Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden in den Monaten Januar bis April 2001 in der Binnenschifffahrt in Deutschland 77 Mill. t Güter transportiert, 1 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Transportleistung – das Produkt aus beförderter Gütermenge und Transportweite im Inland – verringerte sich um 3 % auf 20,9 Mrd. Tonnenkilometer. Bei der Beurteilung der Entwicklung ist zu berücksichtigen, dass die Binnenschifffahrt im Vorjahr ein außerordentlich h
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes erzeugten die deutschen Hüttenwerke im Juni 2001 2,21 Mill. t Roheisen und 3,45 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 16,3 % weniger Roheisen und 13,3 % weniger Rohstahl produziert als im Juni 2000. Im ersten Halbjahr 2001 wurden 14,98 Mill. t Roheisen und 23,07 Mill. t Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verringerte sich die Roheisenproduktion um 3,3 % und die Rohstahlproduktion um 0,9 %. Im früheren Bundesgeb
Melonen sind in den warmen Sommermonaten auch in Deutschland besonders beliebte Früchte geworden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2000 246 000 Tonnen Melonen im Wert von 219,4 Mill. DM nach Deutschland eingeführt, seit 1991 (mit 183 000 Tonnen bzw. 167,2 Mill. DM) eine Mengensteigerung um 34 %. Hiervon waren rund die Hälfte (111,7 Mill. DM) Wassermelonen, die mit 25 Kilokalorien je 100 Gramm einen deutlich geringeren Kaloriengehalt als zum Beispiel Honigmelonen (53 Kilokalor
Das Statistische Bundesamt hat eine neue Schriftenreihe “Methodenberichte” begonnen, um für eine breitere Fachöffentlichkeit die Entwicklung mathematischer Methoden der amtlichen Statistik zugänglich zu machen. Diese Reihe soll über neue mathematisch-statistische Methoden informieren, die zur Lösung aktueller Aufgaben der amtlichen Statistik entwickelt werden. Zugleich sollen auch die Kommunikation und Kooperation mit der interessierten Öffentlichkeit, insbesondere der Wissenschaft, verstärkt werde
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im ersten Quartal 2001 in Deutschland rund 36 100 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet; das sind etwa 800 mehr (+ 2 %) als im ersten Quartal 2000. Dieser Zuwachs ist im Wesentlichen auf die gestiegene Zahl der Meldestellen zurückzuführen. 83 % aller Schwangerschaftsabbrüche wurden mit der Absaugmethode durchgeführt. Das Mittel Mifegyne? wurde bei rund 1 400 Abbrüchen (4 %) eingesetzt. 97 % der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Berat
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Mai 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,7 % und real (in konstanten Preisen) 6,6 % weniger als im Mai 2000 um. Im Vergleich zum April 2001 wurde nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 2,0 % weniger abgesetzt. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2001 wurden nominal 2,9 % mehr und real 0,6 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum abgesetzt.
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes führten Ende September 2000 in Deutschland 6 523 Unternehmen genehmigungspflichtigen Verkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen durch; ihre Zahl blieb damit gegenüber dem Vorjahr konstant. Während die 6 097 privaten Unternehmen 4,3 % mehr Personen beschäftigten als 1999, bauten die 350 kommunalen und gemischtwirtschaftlichen Unternehmen ihren Personalbestand um 3,1 % ab. Die privat
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im Mai 2001 um 4,0 % über dem Vorjahresstand. Im April und im März 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 5,1 % bzw. + 4,2 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Mai 2001 um 3,4 % höher als im Vorjahr. Gegenüber April 2001 stieg der Einfuhrpreisindex um 1,0 %. Der Gesamtindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse hat sich im Vergleich zum Vormonat nur um 0,2 % erhöht. Binnen Mo
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Winterhalbjahr 2000/2001 (November bis April) in Deutschland 124,2 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 4 % mehr als im Winterhalbjahr 1999/2000. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 3 % auf 108,7 Mill. zunahmen, erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 8 % auf 15,5 Mill. In den einzelnen Bundesländern wurden im Winterhalbjahr 2000/200
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte (Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) im ersten Quartal 2001 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,5 % auf 486,4 Mrd. DM. Die Einnahmen der öffentlichen Haushalte im ersten Quartal 2001 betrugen 412,3 Mrd. DM, 1,0 % mehr als in den ersten drei Monaten des Jahres 2000. Die Einnahmen aus Steuern und steuerähnlichen Abgaben nahmen um 1,1
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nutzten im ersten Vierteljahr 2001 in Deutschland 0,3 % mehr Fahrgäste Omnibusse, Straßenbahnen und Eisenbahnen als im ersten Vorjahresquartal: Im Linienverkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen wurden 2 028 Mill. Fahrgäste (+ 0,3 %) befördert, im Reiseverkehr (Gelegenheitsverkehr) mit Omnibussen 15 Mill. Personen (+ 2,8 %). Diese Angaben stammen von den 2 430 größeren inländischen Unternehmen des öffentlichen Straßenpersonenver
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, legten im Jahr 2000 Straßenbahnen im öffentlichen Straßenpersonenverkehr in Deutschland insgesamt 630 Mill. Wagenkilometer zurück; das ist die höchste Wagenkilometerzahl seit 1991. Im Jahr 2000 fuhr eine Straßenbahn durchschnittlich 68 000 km (1991: 60 800 km). Den Straßenbahnen werden auch Stadtbahnen, U-Bahnen, Hoch- und Schwebebahnen zugerechnet. Obwohl es im Jahr 2000 10 % weniger Straßenbahnen (9 255) gab als 1991 (10 299), nahm die Streckenlänge seit 1
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte (Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) im ersten Quartal 2001 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,5 % auf 486,4 Mrd. DM. Die Einnahmen der öffentlichen Haushalte im ersten Quartal 2001 betrugen 412,3 Mrd. DM, 1,0 % mehr als in den ersten drei Monaten des Jahres 2000. Die Einnahmen aus Steuern und steuerähnlichen Abgaben nahmen um 1,1 % auf 366,8 Mrd. DM zu. Im Jahresverlauf dürften sic
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Juni 2001 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber dem Juni 2000 voraussichtlich um 3,1 % erhöhen. Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich ein Anstieg um 0,2 %. Die Abschwächung der Jahresteuerungsrate gegenüber + 3,5 % im Mai ist im wesentlichen auf den geringeren Anstieg der Kraftstoffpreise zurückzuführen. Diese waren in den sechs Bun
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im Mai 2001 um 1,3 % über dem Vorjahresniveau. Im April 2001 und März 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 8,5 % bzw. + 16,1 % betragen. Von April auf Mai 2001 ist der Index der Frachtraten in der Linienfahrt um 1,0 % gesunken. Während in der Amerika- und Afrikafahrt das Ratenniveau um 1,0 % bzw. 0,2 % zunahm, sanken die Frachtraten in der Fahrtregion Asien/Australien um 3,3 %. In der Europafahrt gab es im
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im April 2001 in Deutschland preisbereinigt 3,5 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 3,9 % ab, im Tiefbau verringerte sie sich um 2,8 %. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende April 2001 rund 942 000 Personen tätig, 121 000 (- 11,3 %) weniger als vor einem Jahr. Der Gesamtumsatz belief sich