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Baugenehmigungen von Nichtwohngebäuden im ersten Halbjahr 2001: Anstieg beim umbauten Raum

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im ersten Halbjahr 2001 in Deutschland der Bau von 27 500 Nichtwohngebäuden genehmigt. Das waren 1 900 oder 6,5 % weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Gebäude nahm hingegen im ersten Halbjahr 2001 um 3,0 % auf 108,9 Mill. Kubikmeter zu. Vor allem die neu errichteten Büro- und Verwaltungsgebäude (+ 2,4 Mill. Kubikmeter) sowie die Fabrik- und Werkstattgebäude (+ 1,9 Mill. Kubikmeter) waren im Dur

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Sozialhilfeausgaben 2000 netto bei 40,8 Mrd. DM Hilfe zum Lebensunterhalt rückläufig

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2000 in Deutschland brutto 45,6 Mrd. DM für Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz ausgegeben, 1,5 % mehr als 1999. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. DM, die den Sozialhilfeträgern zum größten Teil aus Erstattungen anderer Sozialleistungsträger zuflossen, beliefen sich die Sozialhilfeausgaben netto auf 40,8 Mrd. DM (+ 2,2 % gegenüber dem Vorjahr). Auf das frühere Bundesgebiet entfielen 35,5 Mrd. DM der Netto-Sozialh

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StBA: Zahl der Woche: Steigende Umsätze im Apothekeneinzelhandel

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Umsätze des Apothekeneinzelhandels in Deutschland in den letzten fünf Jahren um knapp 20 % gewachsen. Im Zeitraum von 1995 bis 2000 stieg der Umsatz in dieser Branche um nominal 19,0 % und real 18,7 % auf rund 45,4 Mrd. DM; im gesamten Einzelhandel (ohne Kfz-Einzelhandel und Tankstellen) erhöhte sich der Umsatz nominal nur um 2,9 % (real 0,0 %). Im Durchschnitt setzten die Apotheken im Jahr 2000 rund 550 DM je Einwohner um; im Jahr 1995 ware

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Deutschland: Kerninflationsrate im August gesunken

Während die Gesamtinflationsrate unverändert geblieben ist, sank die vom Anlegermagazin ’Börse Online’ herausgegebene Kerninflationsrate auf 2,3 Prozent im August. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes blieben die vorläufigen deutschen Lebenshaltungskosten mit 2,6 Prozent im August unverändert. Im Auftrag von ’Börse Online’ errechnet das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) jeden Monat die Kernteuerung für Deutschland. Die Kernrate gibt die Grundtendenz des Preisanstiegs besser wieder a

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Preisindex für die Lebenshaltung in Deutschland im August 2001voraussichtlich um 2,6 % gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im August 2001 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber dem August 2000 voraussichtlich um 2,6 % erhöhen (Juli 2001 ebenfalls + 2,6 %). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich ein Rückgang um 0,2 %. Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im August 2001 gegenüber dem August 2000 eb

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Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Juli 2001 um 3,1 % höher als vor einem Jahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im Juli 2001 um 3,1 % höher als im Juli 2000. Im Juni 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,3 % und im Mai 2001 + 4,6 % betragen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Juli 2001 um 0,5 % gefallen. Die deutliche Abschwächung der Jahresteuerungsrate wird wesentlich durch die Preisentwicklung bei den Mineralölerzeugnissen (- 1,1 % gegenüber Juli 2000, darunter Superbenzin – 2,4 %, Diesel + 5,6 %, l

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Außenhandelspreise im Juli 2001 Importpreise gegenüber dem Vorjahr um 1,7 % gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im Juli 2001 um 1,7 % über dem Vorjahresstand. Dies ist die niedrigste Jahressteigerungsrate seit August 1999 (+ 0,8 %). Im Juni und im Mai 2001 hatte die Jahresveränderungsrate noch + 3,6 % bzw. + 4,0 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Juli 2001 um 2,3 % höher als im Vorjahr. Gegenüber Juni 2001 fiel der Einfuhrpreisindex um 1,5 %. Binnen Monatsfrist verbilligte sich unte

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1,0 % Wirtschaftswachstum in der ersten Jahreshälfte 2001 (Kurzfassung)

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nahm das deutsche Bruttoinlandsprodukt , der Wert der erwirtschafteten Leistung, im zweiten Quartal 2001 im Vergleich zum zweiten Quartal 2000 real um 0,6 % zu. Das war die geringste Zunahme seit dem ersten Quartal 1997 (+ 0,1 %). Im ersten Quartal 2001 war die deutsche Wirtschaft um 1,4 % gewachsen. In der ersten Jahreshälfte 2001 betrug das Wirtschaftswachstum 1,0 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2000. Bruttoinlandsprodukt in

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38,7 Mill. Erwerbstätige im zweiten Quartal 2001

Im zweiten Quartal 2001 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 38,7 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, davon 34,7 Mill. Personen als Arbeitnehmer und 4,0 Mill. Personen als Selbstständige oder mithelfende Familienangehörige. Die Zahl aller Erwerbstätigen lag im zweiten Quartal 2001 um 30 000 Personen höher als ein Jahr zuvor. Der über dreieinhalb Jahre dauernde Beschäftigungsanstieg im Vorjahresvergleich kam damit im zweiten Quartal 2001 mit 0,1 

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Seefrachtraten im Juli 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im Juli 2001 um 2,4 % über dem Vorjahresniveau. Im Juni 2001 und Mai 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 3,0 % bzw. + 1,3 % betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro sank von Juni auf Juli 2001 um 0,9 % und lag im Juli 2001 um 9,2 % über dem Vorjahresniveau. Von Juni auf Juli 2001 ging der Index der Frachtraten in der Linienfahrt um 1,6 % zurück. In der Fahrtreg

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Konjunkturindikatoren nach neuer Gliederung – Änderung des Saisonbereinigungsverfahrens beim Produktionsindex

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, werden ab Berichtsmonat Juni 2001 die berichtigten Produktions-, Auftragseingangs- und Umsatzindizes nach einer neuen Hauptgruppengliederung veröffentlicht, und zwar wird das “Produzierende Gewerbe ohne Bau” untergliedert in “Vorleistungsgüterproduzenten”, “Investitionsgüterproduzenten”, “Gebrauchsgüterproduzenten”, Verbrauchsgüterproduzenten” sowie “Energie”. Diese Gliederung ist durch eine EU-Verordnung geändert und den Mitgliedstaaten verbindlich v

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Inlandstourismus im ersten Halbjahr 2001: 2 % mehr Gästeübernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Halbjahr 2001 148,6 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 2 % mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 2 % auf 131,2 Mill. zunahmen, lag die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland mit 17,4 Mill. (+ 0,4 %) nur geringfügig über dem Vorjahresniveau. Für die einzelnen Bundesländer wurden im ersten

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Unfallbilanz im ersten Halbjahr 2001: 507 tödlich Verunglückte weniger im Straßenverkehr

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes registrierte die Polizei im ersten Halbjahr 2001 in Deutschland 3 159 Getötete im Straßenverkehr; das waren 507 oder 14 % weniger als im ersten Halbjahr 2000. Dies waren die wenigsten Verkehrstoten in einem ersten Halbjahr seit Einführung der Statistik im Jahr 1953. Das bisher niedrigste Ergebnis wurde im ersten Halbjahr 1999 mit 3 599 Getöteten ermittelt. Bei 173 700 (- 6,3 %) Unfällen mit Personenschaden wurden in den ersten

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4,2 % weniger Sozialhilfeempfänger im Jahr 2000

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten am Jahresende 2000 in Deutschland 2,68 Millionen Personen in 1,42 Millionen Haushalten Sozialhilfe in Form der “laufenden Hilfe zum Lebensunterhalt”, um ihren Grundbedarf vor allem an Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Heizung decken zu können. Das waren rund 3,3 % der Bevölkerung. 56,4 % der Sozialhilfeempfänger waren – wie im Vorjahr – weiblich. Am Jahresende 2000 gab es 4,5 % weniger Sozialhilfebezieher als Ende 1999. Seit 1998 ni

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Zahl der Woche / Mit dem Schiff unterwegs

Im Ostseehafen Puttgarden, der über die sogenannte Vogelfluglinie zum dänischen Fährhafen Rødby Deutschland auf dem kürzesten Weg mit Skandinavien verbindet, sind die meisten Fahrgäste (5,4 Mill. oder 17 % aller Fahrgäste) zu- und ausgestiegen. Weitere Häfen mit hohen Fahrgastzahlen waren im Jahr 2000 Norddeich (2,3 Mill.), Norderney (2,0 Mill.) und Dagebüll (1,7 Mill.) im Seeverkehr zwischen dem Festland und den ost- und nordfriesischen Inseln. Im Personens

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3,6 % mehr Aufträge im Bauhauptgewerbe im Juni 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Juni 2001 in Deutschland preisbereinigt 3,6 % höhere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um  1,4 % und im Tiefbau um  6,4 % zu. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Juni 2001 rund 951  000 Personen tätig; das waren 118 000 (- 11,0 %) weniger als vor einem Jahr. Der Gesamtumsatz belief sich im Bericht

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