Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Juli 2002 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber dem Juli 2001 voraussichtlich um 1,0 % erhöhen (Juni 2002: + 0,8 %). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,2 %. Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im Juli 2002 gegenüber dem Juli 2001 voraus
Wie das Statistische Bundesamt berichtet, ist die Zahl der Erwerbstätigen im früheren Bundesgebiet seit 1970 sowie in Deutschland seit 1991 fast kontinuierlich gestiegen. Im Jahresdurchschnitt 1970 hatten rund 26,6 Mill. Erwerbstätige als Arbeitnehmer, Selbstständige oder mithelfende Familienangehörige (einschließlich geringfügig Beschäftigter) ihren Arbeitsort im früheren Bundesgebiet, im Jahr 1991 waren es im gleichen Gebiet mehr als 31,1 Mill. Personen. Lediglich in den Rezessionsjahren 1
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verbilligten sich die Importe im Juni 2002 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 5,2 %. Im Mai und im April 2002 hatten die Jahresveränderungsraten – 4,3 % bzw. – 2,8 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Juni 2002 um 3,3 % unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber Mai 2002 fiel der Einfuhrpreisindex um 1,3 %. Binnen Monatsfrist verbilligte sich unter anderem die Einfuhr von Bananen (– 12,2 %), Rohkaffee
– Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, produzierte die deutsche Stahlindustrie im Jahr 2001 rund 45 Mill. t Rohstahl; das waren gut 28 % der Rohstahlproduktion in der Europäischen Union (EU). Im Jahr 1960 kam mit gut 34 Mill. t noch fast die Hälfte (47 %) der Rohstahlproduktion der damals aus sechs Mitgliedstaaten bestehenden Europäischen Gemeinschaft aus deutschen Hüttenwerken. Die deutsche Stahlproduktion erzielte im Jahr 1974 ihren Spitzenwert mit 53 Mill. t (EU-Anteil: 34 %). Dagegen
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Ende Mai 2002 in Deutschland 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das 181 200 Beschäftigte oder 2,8 % weniger. Die Zahl der im Mai 2002 geleisteten Arbeiterstunden fiel um 11,3 % auf 477,8 Mill. Dabei ist zu beachten, dass im Berichtsmonat zwei Tage weniger gearbeitet wurde als im Mai 2001. Die Lohn- und Gehaltsumme
Anlässlich der im März 2002 in den Vereinigten Staaten (USA) eingeführten Schutzzölle auf Stahleinfuhren von bis zu 30 % weist das Statistische Bundesamt darauf hin, dass die deutschen Stahlausfuhren in die USA bereits im Jahr 2001 gegenüber dem Vorjahr um 18,0 % auf 1,2 Mill. Tonnen zurückgegangen sind. Noch stärker sind nach den zuletzt vorliegenden Daten die Stahlausfuhren der EU-Mitgliedstaaten in die USA in den Monaten Januar bis September 2001 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum
Qualität und Fruchtigkeit immer mehr gefragt
Um 29,5% oder um 754,5 Tonnen sind die Importe für native Olivenöle extra im Jahr 2001 auf 3.320 Tonnen gestiegen. Damit beträgt der Anteil dieser besten Güteklasse, die sich als Naturprodukt einer besonders breiten Geschmacksvielfalt erfreut, jetzt bereits 70%. 1999 waren es erst 54,6%. Der Anteil der Güteklasse “Olivenöl” (bestehend aus raffiniertem Olivenöl und direkt aus Oliven gewonnenem Öl) ist dagegen um ca. 20% auf 1.405 Tonnen z
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der für Deutschland berechnete Baupreisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Mai 2002 um 0,1 % unter dem Stand von Mai 2001. Im Februar 2002 war der Index gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,2 % zurückgegangen. Gegenüber Februar 2002 ist der Preisindex für Wohngebäude im Mai 2002 um 0,1 % gestiegen. Im früheren Bundesgebiet blieben die Preise für Wohngebäude im Ja
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Juni 2002 um 1,5 % unter dem Niveau von Juni 2001. Im Mai und im April 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 1,3 % bzw. – 0,5 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Juni 2002 um 0,8 % unter dem Vorjahresniveau. Gegenüber Mai 2002 fielen die Großhandelsverkaufspreise um 0,7 %. Ohne Mineralölerzeugnisse lag der Index der Großhandelsverkaufspreise um 0,4 % unter dem Stand des Vormonat
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigten die deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen gegen Ende des Jahres 2001 knapp 492 300 Mitarbeiter (ohne studentische Hilfskräfte), das sind gut 3 600 oder 0,7 % mehr als im Vorjahr. Mit gut 269 500 Personen waren knapp 55 % der Beschäftigten mit Aufgaben in den nichtwissenschaftlichen Bereichen, wie Verwaltung, Bibliothek, technischer Dienst und Pflegedienst betraut; mehr als 222 700 Beschäftigte (gut 45 %) waren
Mit der Einführung der so genannten “hedonischen Methode” hat das Statistische Bundesamt die deutsche Preisstatistik um ein zusätzliches Verfahren der Qualitätsbereinigung erweitert. Als erste Stufe bei der Nutzung hedonischer Methoden wurde in den letzten Monaten der Teilindex für Personalcomputer hedonisch berechnet. Für das Juni-Ergebnis 2002 wurde er erstmals in den Preisindex für die Lebenshaltung einbezogen. Wegen des geringen Gewichts von Personalcomputern im Warenkorb der privaten Ha
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Juni 2002 gegenüber Juni 2001 um 0,8 % gestiegen. Dies ist die niedrigste Jahresteuerungsrate seit Oktober 1999 (ebenfalls + 0,8 %). Im Vergleich zum Vormonat ging der Index um 0,1 % zurück. Die Schätzung für Juni 2002 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach unten korrigiert. Die aktuell niedrigen Jahresteuerungsraten werden durch eine
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verdienten in Deutschland die Arbeiterinnen durchschnittlich im Jahr 2001 im Produzierenden Gewerbe 26 %, die weiblichen Angestellten im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe 30 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Der Verdienstabstand der Frauen ging im früheren Bundesgebiet bei den Arbeitern von 43 % im Jahr 1957 auf 26 % und bei den Angestellten von 45 % auf 29 % im Jahr 2001 zurück. In den neuen Ländern verringerte si
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen im Jahr 2001 die deutschen Exporte von Verpackungsmaschinen gegenüber dem Vorjahr um 5,9 % auf 2,2 Mrd. Euro. Damit war Deutschland im Jahr 2001 mit einem Weltmarktanteil von 31 % der weltweit größte Exporteur von Verpackungsmaschinen. Im Jahr 2001 gingen 13,6 % der deutschen Exporte von Verpackungsmaschinen in die USA, 6,5 % nach Russland, 6,2 % nach Frankreich und 5,5 % nach Großbritannien. In die Länder der Europäischen Union wurden 29 % de
Wie das Statistische Bundesamt anhand der Ergebnisse der Statistik der laufenden Wirtschaftsrechnungen privater Haushalte (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) mitteilt, verfügten Anfang 2001 rund 53 % der erfassten Haushalte über einen PC. Bei Ehepaaren mit Kindern war die PC-Ausstattung deutlich höher: 88 % der Paare mit zwei Kindern waren mit einem PC ausgestattet, 79 % der Paare mit einem Kind und 76 % der allein Erziehenden mit Kind(ern). In Einpersonenhaushalten war der Ausstattu
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Außenhandelsstatistik mitteilt, wurden im Mai 2002 von Deutschland Waren im Wert von 50,2 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 40,6 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Mai 2002 um 7,8 % und die Einfuhren um 12,5 % niedriger als im Mai 2001. Saison- und kalenderbereinigt haben die Ausfuhren im Mai 2002 gegenüber April 2002 um 5,3 % und die Einfuhren um 8,0 % abgenommen. Die Außenhandelsbilanz schlos