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Fakten über Deutschland – Neues Internetportal der amtlichen Statistik eröffnet

Ab heute hat jedermann über die Internet-Adresse www.statistikportal.de direkten Zugang zu amtlichen Basisdaten für Deutschland und seine 16 Bundesländer. Statistik-Interessenten haben damit die Möglichkeit, auf unkomplizierte Weise Daten aus verschiedenen Bundesländern zu recherchieren und diese in vergleichbarer Form zu nutzen.

“Man braucht in der Regel nur zwei Mausklicks, um zu einer ganzen Palette vorgefertigter Tabellen zu komm

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Schulden der öffentlichen Haushalte 2002 bei 15 195 Euro je Einwohner

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes waren zum Jahresende 2002 die öffentlichen Haushalte ( Bund und seine Sondervermögen, Länder, Gemeinden/ Gemeindeverbände und Zweckverbände ) mit 1 253,2 Mrd. Euro verschuldet. Dies entspricht einer Schuldenlast von 15 195 Euro je Einwohner. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg von 4,1%. Bei Gemeinden und kommunalen Zweckverbänden stagnierten die Schulden, beim Bund und seinen Sondervermögen nahmen sie um 2,9%, bei den Ländern um 7,6% zu.

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2003 voraussichtlich 51 Mrd. Euro Länderfinanzhilfen an die Gemeinden

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, belaufen sich die Finanzhilfen der Länder an ihre Gemeinden und Gemeindeverbände im Jahr 2003 voraussichtlich nach den Haushaltsansätzen auf 50,9 Mrd. Euro.

Seit 1980 (20,9 Mrd. Euro) hätten sie sich damit mehr als verdoppelt. Ihren bislang höchsten Wert erreichten die Zuweisungen 1996 mit 52,3 Mrd. Euro. In den Jahren 2001 bis 2003 blieben sie nahezu konstant (50,9 Mrd. Euro). Innerhalb der Zuweisungen überwiegen die allgemeinen Finanzzuweisun

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Zweites Quartal 2003: Beschäftigungsabbau saisonbereinigt leicht abgeschwächt

Im zweiten Quartal 2003 hatten nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 38,1 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland (Inlandskonzept). Das waren 646 000 Personen (- 1,7%) weniger als ein Jahr zuvor, nach – 614 000 Personen (- 1,6%) im ersten Quartal 2003. Der im zweiten Quartal eines Jahres saisonal übliche Anstieg der Erwerbstätigkeit durch jahreszeitlich bedingte Einflüsse fiel in diesem Jahr im Vergleich zum ersten Quartal 2003 mit einer Z

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Deutsche Ausfuhren im Juni 2003: – 4,1% zum Juni 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juni 2003 von Deutschland Waren im Wert von 54,1 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 43,7 Mrd. Euro eingeführt.

Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Juni 2003 um 4,1% und die Einfuhren um 3,6% niedriger als im Juni 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber Mai 2003 um 2,5% und die Einfuhren um 1,0% abgenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Juni 2003 mit e

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Großhandelspreise im Juli 2003 um 0,4% zum Vorjahr gestiegen

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juli 2003 um 0,4% über dem Niveau von Juli 2002. Im Juni und im Mai 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,5% bzw. – 0,2% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse erhöhte sich im Juli 2003 gegenüber dem Vorjahr geringfügig (+ 0,1%).

Im Vergleich zum Juni 2003 sank der Index der Großhandelsverkaufspreise um 0,2 %. Ohne Mineralölerzeugnisse fiel der Großhandelspreisindex im Vormonatsve

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Getreideernte 2003: Voraussichtlich 35,1 Mill. Tonnen

Nach der ersten Schätzung der Getreideernte im Juni 2003 werden in Deutschland voraussichtlich 35,1 Mill. t Getreide (ohne Körnermais) geerntet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wird die Getreideernte 2003 damit voraussichtlich deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres (– 11,5%) und des Sechsjahresdurchschnitts 1996 bis 2001 (– 16,7%) liegen.

Im Jahr 2003 ist die Anbaufläche gegenüber dem Vorjahr und dem langjährigen Mittel jeweils um 2,3% reduziert worden. Der Durchschnitts

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Verbraucherpreise im Juli 2003: + 0,9% zum Vorjahr

Nach endgültigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Juli 2003 gegenüber Juli 2002 um 0,9% gestiegen. Im Vergleich zum Juni 2003 erhöhte sich der Index um 0,2%. Die Schätzung für Juli 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.

Die Preisentwicklung der Mineralölerzeugnisse hatte im Juli keinen spürbaren Einfluss auf die Teuerung: Auch ohne Heizöl und Kraftstoffe hätte die Jahresveränderungsrate + 0,9% be

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Nettoeinkommen je Privathaushalt bei 32 000 Euro

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes erzielten die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2002 durchschnittlich ein Nettoeinkommen von 32 100 Euro. Gegenüber 1991 (25 700 Euro) waren 25% mehr an Einkommen in der Haushaltskasse. Real, d.h. nach Abzug der Preissteigerungen für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte, stand den Haushalten im Jahr 2002 im Durchschnitt allerdings etwas weniger Geld zur Verfügung als 1991 (– 1%).

Auf Grund des ungebrochenen Trends zu kleineren Haush

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Weniger Mütter – weniger Kinder

Die meisten Kinder werden von Müttern im Alter zwischen 20 und 39 Jahren geboren. Zur Zeit leben etwa 11 Mill. Frauen dieses Alters in Deutschland. Nach Vorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes wird bis 2010 die Zahl der Frauen dieses Alters auf etwa 10,1 Mill. sinken – also um 9% gegenüber dem aktuellen Stand – dann einige Jahre auf diesem Niveau verharren und anschließend weiter deutlich zurück gehen.

Nach 2020 werden weniger als 10 Mill. Frauen dieses Alters in Deutschland leben

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Eigene vier Wände für 42,3% der Haushalte

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes gab es im April 2002 in Deutschland 35,8 Mill. bewohnte Wohnungen, das waren 1,2 Mill. (3,5%) mehr als im April 1998. 20,6 Mill. Wohnungen (57,7%) waren vermietet und 15,1 Mill. (42,3%) von Eigentümern bewohnt. Im Jahr 1998 hatte die Eigentumsquote bei 40,5% gelegen. Das geht aus der mit dem Mikrozensus 2002 durchgeführten Zusatzerhebung zur Wohnsituation der Haushalte hervor.

Der Anteil der von den Eigentümern selbst genutzten Wohnungen ist in

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Beschäftigungsabbau hat sich im Mai 2003 verlangsamt

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Mai 2003 rund 38,1 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 660 000 Personen weniger als im Vorjahr. Damit lag die Zahl der Erwerbstätigen im Mai wie bereits in den Monaten April und März dieses Jahres um 1,7% unter dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Im Vormonatsvergleich erhöhte sich dagegen die Zahl der Erwerbstätigen im Mai 2003 um 67 000 Personen (+ 0,2%).

Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer

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Im Mai 2003 weiterer Anstieg des Außenhandels mit China

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die Ausfuhren nach China im Mai 2003 im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut kräftig gestiegen (+ 50,9% auf 1,5 Mrd. Euro). Zugenommen haben auch die Einfuhren aus China (+ 27,2% auf 1,9 Mrd. Euro). Deutliche Zuwachsraten gab es im Mai 2003 ferner bei den Ausfuhren nach Ungarn (+ 17,3% auf 1,0 Mrd. Euro), die Einfuhren stiegen um 3,8% auf 1,0 Mrd. Euro.

Insgesamt haben sich die deutschen Ausfuhren im Mai 2003 gegenüber Mai 2002 um 7,9% auf 5

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Das Einkommen der Kids

Noch nie hatten Kinder und Jugendliche in Deutschland so viel Geld wie heute.

Den 11,28 Millionen Jungen und Mädchen zwischen sechs und 19 Jahren stehen im Jahr 2003 mehr als 20 Milliarden Euro zur Verfügung. Vor zwei Jahren waren es erst gut 16 Milliarden. Dies bedeutet eine Steigerung um 24 Prozent. Jedes Kind oder jeder Jugendliche kann somit heute durchschnittlich über 1.811 Euro im Jahr verfügen.

Das monatliche Taschengeld plus Geldgeschenken und Einnahmen der Älteren au

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Einzelhandelsumsatz im 1. Halbjahr 2003: + 0,1% zum 1. Halbjahr 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im ersten Halbjahr 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,1% und real (in konstanten Preisen) 0,2% mehr um als im ersten Halbjahr 2002. Dabei wurde im ersten Quartal 2003 nominal und real jeweils 0,1% weniger als im ersten Quartal 2002 abgesetzt; dagegen war die Umsatzentwicklung imErgebnisse des zweiten Quartals 2003waren dagegen mit nominal + 0,2% und real + 0,4% gegenüber dem vergle

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Weitere Zunahme der Lebenserwartung

Die Lebenserwartung in Deutschland hat erneut zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 1999/2001 für einen neugeborenen Jungen 75,1 Jahre und für ein Mädchen 81,1 Jahre. In der vorhergehenden Sterbetafel 1998/2000 waren 74,8 bzw. 80,8 Jahre ermittelt worden.

Auch für ältere Personen ist die Lebenserwartung gestiegen. So kann nach der aktuellen Sterbetafel 1999/2001 ein 60-jähriger Mann noch mit einer fer

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