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Preise für Telekommunikation Oktober 2003: + 2,1% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Oktober 2003 im Vergleich zum Oktober 2002 um 2,1% höher. Gegenüber dem Vormonat blieb der Gesamtindex unverändert.

Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Oktober 2003 um 2,9% über dem Vorjahresniveau. Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 10,2%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche (– 5,3%), Inlandsfernverbindunge

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Großhandelsumsatz September 2003: + 2,8% zum September 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im September 2003 nominal (in jeweiligen Preisen ) 2,8% und real (in konstanten Preisen) 2,6% mehr um als im September 2002. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) wurde nominal 1,3% und real 0,9% mehr als im August 2003 abgesetzt.

Durch das positive Umsatzergebnis im September 2003 erscheint nun die Umsatzentwicklung im Großhandel in diese

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Versandhandel erzielt knapp 6% des Einzelhandelsumsatzes

Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf den Deutschen Versandhandelskongress am 6./7. November 2003 in Wiesbaden mitteilt, entfielen im Jahr 2002 auf den Versandhandel 5,5% des Einzelhandelsumsatzes. Zum Versandhandel zählen alle Unternehmen, die ihre Ware nicht über den stationären Handel, sondern über Kataloge anbieten. Die Waren werden von den Käufern per Post, Fax, Telefon oder Internet bestellt.

Der Versandhandel kann auf ein vergleichsweise günstiges Umsatzergebnis im Jahr 2002 zu

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Sparverhalten – Deutsche geizen, Amerikaner shoppen

Die privaten Haushalte in Deutschland haben in den vergangenen zwölf Jahren stets fleißig ihre Sparschweine gefüttert und auch 2002 beachtliche 10,6 Prozent ihres Einkommens zurückgelegt – 0,8 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2000. Damit lag der Anteil der verfügbaren Einkommen, den die Haushalte sparten, im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2002 um 6 Prozentpunkte über dem US-amerikanischen Wert.

Bei der gesamtwirtschaftlichen Sparquote – sie dokumentiert, wie viel die privaten Haushalte, die U

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Tarifliche Monatsgehälter Juli 2003: 2,6% höher als im Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Juli 2003 um 2,6% höher als vor Jahresfrist.

Bei den Gebietskörperschaften stiegen die Gehälter um 2,8%, im Produzierenden Gewerbe um 2,6% und im Handel um 3,2%. Im Kreditgewerbe erhöhten sich die Gehälter um 2,2%. Im Versicherungsgewerbe war für die letztjährige tarifliche Anhebung zum 1. Juli 2002 eine Laufzeit bis zum 30. September 2003 vereinbart worden.

Der Index der

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Importpreise September 2003: 2,6% niedriger als im Vorjahr

Importpreise September 2003: 2,6% niedriger als im Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verbilligten sich die Importe von Waren im September 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 2,6%. Im August und im Juli 2003 hatten die Jahresveränderungsraten – 1,7% bzw. – 2,0% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im September 2003 um 1,5% unter dem Stand des Vorjahres.

Gegenüber August 2003 sank der Einfuhrpreisindex um 0,

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Verbraucherpreisindex Oktober 2003: + 1,2% zum Oktober 2002

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Oktober 2003 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber dem Oktober 2002 voraussichtlich um 1,2% erhöhen (September 2003: + 1,1%).

Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich keine Veränderung.

Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im Oktober 2003 gegenüber dem Oktober 2002 voraussichtlich um 1,2% erhöhen (S

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Deutlicher Rückgang der geleisteten Arbeitszeit seit 1970

Während die Zahl der Erwerbstätigen im früheren Bundesgebiet im Zeitraum 1970 bis 1991 sowie in Deutschland von 1991 bis 2002 zugenommen hat, sind die geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen im selben Zeitraum fast stetig gesunken. Dies sind Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, die das Statistische Bundesamt gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesanstalt für Arbeit (BA) vorlegt.

Nach Berechnungen des IAB wurden im Jahr 1970 du

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Starker Anstieg der Getöteten bei Verkehrsunfällen im August 2003

Im August 2003 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 677 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet, dies waren 17% mehr als im August 2002. Gegenüber dem August 2001 waren es allerdings 27 oder 4% weniger Verkehrstote.

Bei Verkehrsunfällen wurden 42 800 (– 4%) Personen im August 2003 verletzt. Die Polizei nahm rund 176 300 Straßenverkehrsunfälle auf, 3% weniger als im August 2002. Davon waren 32 900 Unfälle mit Personenschaden und 143 500 Unfäl

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Erzeugerpreise September 2003: 1,9% höher als im September 2002

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im September 2003 um 1,9% höher als im September 2002. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im August bei 2,1% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat blieb der Index im September 2003 unverändert.

Mit den Ergebnissen für September 2003 veröffentlicht das Statistische Bundesamt letztmalig Erzeugerpreisindizes auf der Preisbasis 1995=100. Ab Berichtsmonat Oktober 2003 wird der Index der Erzeugerprei

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6% Studienanfänger in Bachelor- und Masterstudiengängen 2002

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben sich im Wintersemester 2002/2003 an den Hochschulen in Deutschland insgesamt 1 939 000 Studierende eingeschrieben. Das sind rund 71 000 oder 4% mehr als im Wintersemester 2001/2002. Der Frauenanteil betrug 47%.

Im gesamten Studienjahr 2002 (Sommersemester 2002 und Wintersemester 2002/2003) haben insgesamt 359 000 Studienanfänger erstmals ein Hochschulstudium in Deutschland begonnen, 4% mehr als 2001. Darunter sind mit 182 000 erstmals mehr

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Kommunales Finanzierungsdefizit im 1. Halbjahr 2003 bei 7,1 Mrd. Euro

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) in Deutschland (ohne die Stadtstaaten) im ersten Halbjahr 2003 69,9 Mrd. Euro und damit 1,0% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum ausgegeben. Die kassenmäßigen Einnahmen der Gemeinden blieben mit 62,8 Mrd. Euro um 2,6% unter dem vergleichbaren Vorjahresbetrag.

In der Abgrenzung der Finanzstatistik ergibt sich hieraus ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit von 7,1 Mrd. Euro. Es hat sich damit

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Erwerbstätigkeit verliert für den Lebensunterhalt an Bedeutung

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben im April 2002 40% der Menschen in Deutschland (33,3 Mill. von insgesamt 82,5 Mill.) das Erwerbseinkommen als wichtigste Unterhaltsquelle an; 1991 lag dieser Anteil noch bei 45%. 33% der Frauen und 48% der Männer lebten im letzten Jahr überwiegend von dieser Einkommensart. In Westdeutschland gaben 40% an, ihren Lebensunterhalt überwiegend durch Erwerbstätigkeit zu bestreiten, in den neuen Ländern und Berlin-Ost waren es 41%.

Dies zeigen die Erg

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Soziale Dienstleistungen deutlich teurer

Im Zeitraum von September 2000 bis September 2003 haben sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die Preise für soziale Dienstleistungen überdurchschnittlich erhöht.

Die Leistungen der ambulanten Alten- und Behindertenpflege verteuerten sich am stärksten: Gesetzlich Pflegeversicherte zahlten für die Pflege daheim 23,3% mehr aus der eigenen Tasche als noch vor drei Jahren. Weil die Erstattungen der gesetzlichen Pflegeversicherung trotz gestiegener Preise für die Pflege nicht angehob

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Großhandelspreise im September 2003 um 0,6% zum Vorjahr gestiegen

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im September 2003 um 0,6% über dem Niveau von September 2002. Im August und im Juli 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,8% bzw. + 0,4% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse erhöhte sich im September 2003 gegenüber dem Vorjahr um 0,8%.

Im Vergleich zum August 2003 erhöhte sich der Index der Großhandelsverkaufspreise um 0,7%. Ohne Mineralölerzeugnisse lag der Großhandelspreisindex um

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Verdienste in der Industrie im Juli 2003: + 2, 7% zum Vorjahr

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Juli 2003 durchschnittlich brutto 2 912 Euro, das waren 2,7% mehr als im Juli 2002. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich in diesem Zeitraum um 0,9%.

Die Angestellten erhielten im Juli 2003 durchschnittlich 3 742 Euro (+ 2,7%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 470 Euro (+ 2,5%). Dabei blieben die bezahlten Wochenstunden der Arbeiter und Arbeiterinnen geg

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