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Außenhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln wieder gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die ANUGA 2003 (vom 11. –15. Oktober 2003 in Köln) mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2003 Nahrungs- und Genussmittel (ohne lebende Tiere) im Wert von 20,8 Mrd. Euro eingeführt und für 14,3 Mrd. Euro ausgeführt. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sind damit die Einfuhren um 5,3% und die Ausfuhren um 3,8% gestiegen. Im Jahr 2002 war die Entwicklung hier noch rückläufig (Einfuhren: – 6,3%; Ausfuhren: – 5,7%). Im ersten Halbjahr 2003 hatte dieser

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Deutsche Ausfuhren im August 2003: – 4,2% zum August 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2003 von Deutschland Waren im Wert von 49,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 39,3 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im August 2003 um 4,2% und die Einfuhren um 4,7% niedriger als im August 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber Juli 2003 um 1,1% zugenommen und die Einfuhren erhöhten sich um 2,0%.

Die Außenhandelsbilanz schloss im August 20

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Verbraucherpreise im September 2003: + 1,1% zum Vorjahr

Nach endgültigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im September 2003 gegenüber September 2002 um 1,1% gestiegen. Im Vergleich zum August 2003 verringerte sich der Index um 0,1%. Die Schätzung für September 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.

Die Preise für Mineralölerzeugnisse beeinflussten im September 2003 die Teuerungsrate nur wenig: Ohne Heizöl und Kraftstoffe wäre der Gesamtindex um 1,2% ges

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Zahl der Erwerbstätigen hat sich im Juli 2003 wieder stärker verringert

Während sich der Beschäftigungsabbau im Juni diesen Jahres deutlich abgeschwächt hatte, kam es im Juli 2003 in Deutschland wieder zu einem verstärkten Rückgang der Erwerbstätigkeit. In dieser Entwicklung spiegelt sich auch das späte Ende der Schulzeit beziehungsweise des Ausbildungsjahres wider.

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Juli 2003 rund 38,0 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 653 000 Personen (– 1,7%) weniger als ein Jahr zuvor. I

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Erziehungsberatung hilft mehr als 171 000

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Jahr 2002 insgesamt 289 600 junge Menschen unter 27 Jahren eine Erziehungsberatung wegen individueller oder familienbezogener Probleme beendet. Das waren knapp 3% mehr als im Vorjahr. Rund 59% (171 300) der beratenen jungen Menschen waren im schulpflichtigen Alter von 6 bis 14 Jahren. 20% aller Beratungen (58 500) wurden für 6- bis 8-jährige Grundschüler durchgeführt. Im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe werden diese Hilfen schwerpunktmäßig

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Statistisches Jahrbuch 2003 erschienen

“Das Statistische Jahrbuch ist das “Informations-Grundbuch” für Bürger und Entscheidungsträger über Zustand und Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur”. Dies sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, heute in Berlin bei der Vorstellung des Statistischen Jahrbuchs 2003. Mit dem Jahrbuch hat Hahlen auch erste Ergebnisse aus dem im Januar diesen Jahres durchgeführten Einführungsinterview der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003 zur wirtschaftlichen und sozialen

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Deutsche Exporte in die ASEAN-Länder: + 20,9% im Juli 2003

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Exporte in die ASEAN-Länder im Juli 2003 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20,9% auf 1,2 Mrd. Euro gestiegen. Die deutschen Ausfuhren insgesamt haben im Juli 2003 gegenüber Juli 2002 um 5,3% auf 57,7 Mrd. Euro zugenommen.

Zu den ASEAN-Ländern zählen Myanmar, Thailand, Demokratische Volksrepublik Laos, Vietnam, Indonesien, Kambodscha, Malaysia, Brunei Darussalam, Singapur sowie die Philippinen.

In die EU-Länder wurden von D

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Stundenlöhne in Deutschland und Frankreich im 2. Quartal 2003

Im zweiten Quartal 2003 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland binnen Jahresfrist mit + 2,6% fast genauso wie in Frankreich (+ 2,7%).

Die Wochenarbeitszeit– ohne Berücksichtigung von Mehrarbeitsstunden – verkürzte sich in Frankreich von 35,8 Stunden im zweiten Quartal 2002 auf 35,7 Stunden im zweiten Quartal 2003, d.h. um 0,3%. In Deutschland blieb sie mit 37,2 Stunden

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2003 weniger Beamte, Angestellte und Arbeiter beim Bund

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigte der Bund in seinen Behörden, Gerichten und Einrichtungen nach ersten vorläufigen Ergebnissen der Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2003 491 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Grundwehrdienstleistende). Damit hat sich die Gesamtzahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr kaum verändert.

Während die Zahl der Beamten (– 1 900 auf 128 000), Angestellten (– 1 100 auf gut 97 000) und Arbeiter (– 1 100 auf

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2. Quartal 2003: 83% der erwerbstätigen Frauen arbeiten im Dienstleistungsbereich

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im zweiten Quartal 2003 von den insgesamt 38,1 Mill. erwerbstätigen Personen (mit Arbeitsort in Deutschland) rund 17,8 Mill. Frauen. Allein 14,8 Mill. Frauen waren in den Dienstleistungsbereichen (Handel, Gastgewerbe, Verkehr und sonstige Dienstleistungen) beschäftigt, was einem Anteil von 83,2% aller erwerbstätigen Frauen entspricht. Im Produzierenden Gewerbe (einschließlich Baugewerbe) arbeiten 15,0% der Frauen.

Von den ins

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Großhandelsumsatz im August 2003: – 3,3% zum August 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im August 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 3,3% und real (in konstanten Preisen) 3,5% weniger um als im August 2002. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) wurde nominal 2,0% und real 1,7% weniger als im Juli 2003 abgesetzt.

In den ersten acht Monaten des Jahres 2003 setzten die Unternehmen des Großhandels nominal 0,5% mehr und real 0,1

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Preise für Telekommunikation im September 2003: +2,1% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im September 2003 im Vergleich zum September 2002 um 2,1% höher. Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex um 1,7% gestiegen.

Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im September 2003 um 2,9% über dem Vorjahresniveau. Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 10,2%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche (– 5,2%), Inlandsfernverbindu

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Großhandelsumsatz im August 2003: – 3,3% zum August 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im August 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 3,3% und real (in konstanten Preisen) 3,5% weniger um als im August 2002. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) wurde nominal 2,0% und real 1,7% weniger als im Juli 2003 abgesetzt.

In den ersten acht Monaten des Jahres 2003 setzten die Unternehmen des Großhandels nominal 0,5% mehr und real 0,1%

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Bruttomonatsverdienste seit 1995 um 16% gestiegen

Die durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe lagen im Oktober 2001 in Deutschland bei 2 835 Euro. Das waren 16% mehr als im Oktober 1995. In den neuen Ländern nahmen die Bruttomonatsverdienste mit 13% weniger zu als in den alten Ländern (+ 16%). Die Nettomonatsverdienste erhöhten sich in der gleichen Zeitspanne um 12,5% in Ostdeutschland und um 15% im früheren Bundesgebiet

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Rund 20 Mill. Menschen in Deutschland über 60 Jahre alt

Ende 2002 waren von den 82,5 Mill. Menschen in Deutschland 20,1 Mill. oder 24,4% über 60 Jahre und 3,4 Mill. (4,1%) über 80 Jahre alt. 1992 lagen die entsprechenden Anteile noch bei 20,3% bzw. 3,9%.

Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag der älteren Menschen” am 1. Oktober 2003 mitteilt, wird es in Zukunft immer mehr Seniorinnen und Senioren geben: Die mittlere Variante der 10. Bevölkerungsvorausberechnung vom Juni 2003 geht für das Jahr 2030 von rund 27,9 Mill. Pers

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Importpreise im August 2003 um 1,7% niedriger als im Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verbilligten sich die Importe von Waren im August 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,7%. Im Juli und im Juni 2003 hatten die Jahresveränderungsraten – 2,0% bzw. – 2,7% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im August 2003 ebenfalls um 1,7% unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber Juli 2003 erhöhte sich der Einfuhrpreisindex um 0,8%. Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr vo

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