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2003 ist das drittwärmste Jahr seit Beginn der Instrumentenmessung

2003 ist das drittwärmste Jahr seit Beginn moderner Temperaturmessungen im Jahr 1861. Das teilte die Weltwetterorganisation (WMO) am Mittwoch in Genf in ihrer Jahresstatistik mit. Das wärmste Jahr bleibe 1998 gefolgt von 2002. Die Oberflächentemperatur der Erde wird nach WMO-Berechnungen in diesem Jahr 0,45 Grad über dem Durchschnitt von 1961 bis 1990 liegen. Sie lag 1998 um 0,55 und 2002 um 0,48 Grad darüber.

Allerdings wurden in der nördlichen Hemisphäre im September und Oktober 2003 die w

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66% der "Twens" mit höherwertigem Bildungsabschluss

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Jahr 2002 knapp 39% der deutschen Bevölkerung einen so genannten höherwertigen Bildungsabschluss: 19% konnten einen Realschulabschluss und 20% die Fachhochschul- oder Hochschulreife vorweisen.

In der Gruppe der “Twens”, der 20- bis unter 30-Jährigen, hatten 2002 etwa zwei Drittel einen höherwertigen Schulabschluss (etwa 30% mittlere Reife und 36% Fachhochschulreife oder Abitur), während in den Altersjahrgängen ab 60 Jahren mit knapp 22% (12%

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Höchste Sozialhilfequote erstmals in Kassel

Die Menschen in Großstädten beanspruchen nach wie vor häufiger Sozialhilfe als die in den kleineren Städten Deutschlands. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes betrug die durchschnittliche Sozialhilfequote (Anteil der Empfänger von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen an der Bevölkerung in Prozent) in 76 ausgewählten Großstädten mit mehr als 100 000 Einwohnern zum Jahresende 2002 – wie bereits im Vorjahr – rund 5,5%. Die Quote lag damit deutlich über dem Bundesdurch

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Verarbeitendes Gewerbe Oktober 2003: – 2,6% Beschäftigte; + 1,2% Umsatz

Verarbeitendes Gewerbe Oktober 2003: – 2,6% Beschäftigte; + 1,2% Umsatz

Ende Oktober 2003 waren gut 6,1 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes ist dies ein Rückgang um 164 300 Personen (– 2,6%) gegenüber dem Vorjahresmonat.

Die Zahl der im Oktober 2003 geleisteten Arbeitsstunden betrug 825,3 Mill.; die Veränderung zum Vorjahresmonat wird au

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Kommunales Finanzierungsdefizit der ersten 3 Quartale 2003: 8,7 Mrd. Euro

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) in Deutschland (ohne die Stadtstaaten) in den ersten drei Quartalen 2003 106,8 Mrd. Euro und damit 0,7% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum ausgegeben. Die kassenmäßigen Einnahmen der Gemeinden blieben mit 98,2 Mrd. Euro um 1,6% unter dem vergleichbaren Vorjahresbetrag.

In der Abgrenzung der Finanzstatistik errechnet sich hieraus ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit von 8,7 Mrd. Euro. Es h

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Mehr Arbeitnehmer mit höheren Bildungsabschlüssen

Die Bedeutung höherer Bildungsabschlüsse bei den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen des Produzierenden Gewerbes, Handels, Kredit- und Versicherungsgewerbes in Deutschland hat im Zeitverlauf zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg bei diesen Branchen insgesamt der Anteil der Abiturienten und Abiturientinnen von 3,3% im Jahr 1995 auf 4,8% im Jahr 2001, der Anteil der Hochschulabsolventen und Hochschulabsolventinnen von 3,0% auf 4,2%. 1995 hatten 85% der Arbeitnehmer und Arbeitnehme

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3,7 Mill. Beschäftigte bei unternehmensnahen Dienstleistern

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigten die 505 500 Unternehmen und Einrichtungen der sogenannten unternehmensnahen Dienstleister im Jahr 2001 rund 3,7 Mill. Personen und erwirtschafteten einen Jahresumsatz in Höhe von rund 387,4 Mrd. Euro.

Zu diesem sehr heterogenen Bereich der unternehmensnahen Dienstleister gehören Unternehmen und Einrichtungen des Grundstücks- und Wohnungswesen, der Vermietung beweglicher Sachen, der IT-Branche, der Forschung und Entwicklung sowie der Erb

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Verbraucherpreise im November 2003: + 1,3% zum Vorjahr

Nach endgültigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im November 2003 gegenüber November 2002 um 1,3% gestiegen. Im Vergleich zum Oktober 2003 ging der Index um 0,2% zurück. Die Schätzung für November 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im September 2003 hatte die Jahresveränderungsrate 1,1% betragen, im Oktober 2003 lag sie bei 1,2%.

Bereits seit Juni 2003 beeinflussen die Preise für Mineralölerzeu

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Großhandelspreise November 2003: + 1,5% zum Vorjahr

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im November 2003 um 1,5% über dem Niveau von November 2002. Im Oktober und im September 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,8% bzw. + 0,6% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse erhöhte sich im November 2003 gegenüber dem Vorjahr um 1,4%.

Im Vergleich zum Oktober 2003 sank der Index der Großhandelsverkaufspreise geringfügig (– 0,1%). Ohne Mineralölerzeugnisse stieg der Großhandelsp

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Deutsche Ausfuhren im Oktober 2003: – 1,2% zum Oktober 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Oktober 2003 von Deutschland Waren im Wert von 58,2 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 47,4 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Oktober 2003 um 1,2% niedriger und die Einfuhren um 0,1% höher als im Oktober 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber dem September 2003 um 6,6% abgenommen und die Einfuhren um 1,6% zugenommen.

Die Außenhandelsbilanz schl

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Abfallimporte stiegen in Deutschland innerhalb eines Jahres um 50 Prozent

Umweltbundesamt veröffentlicht Statistik für das Jahr 2002

Im Jahr 2002 ist die Menge der importierten genehmigungspflichtigen Abfälle erneut stark angestiegen. Sie betrug 3,9 Millionen Tonnen (Mio. t). Im Vorjahr waren es noch 2,65 Mio. t. Damit hat sich die Prognose des Umweltbundesamtes (UBA) bestätigt: Die Fachleute des UBA sagten bereits zu Jahresbeginn diese Entwicklung voraus

Der größte Teil der Importe ging nach Nordrhein-Westfalen. In den süddeutschen Ländern überwi

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September 2003: Exporte in die Eurozone um mehr als 10% gestiegen

September 2003: Exporte in die Eurozone um mehr als 10% gestiegen

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die deutschen Versendungen in die Eurozone im September 2003 im Vergleich zum September 2002 um 10,6% auf 25,1 Mrd. Euro gestiegen. Zu diesem Anstieg trugen vor allem höhere Exporte nach Belgien (+ 41,5% auf 3,6 Mrd. Euro), Griechenland (+ 18,2% auf 0,5 Mrd. Euro) und Spanien (+ 16,4% auf 2,8 Mrd. Euro) bei. In die nicht zur Eurozone zählenden Länder der EU gingen 1,1%

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Eisenbahngüterverkehr Januar bis September 2003: + 5,2 Mill. t

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahm der gewerbliche Eisenbahngüterverkehr von Januar bis September 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,4% auf 220,0 Mill. t zu; damit erhöhte sich die beförderte Tonnage um 5,2 Mill. t.

Der Zuwachs basierte in erster Linie auf dem Binnenverkehr, der um 3,0% auf 145,5 Mill. t anstieg. Die in Verbindung mit dem Ausland erfassten Güterströme entwickelten sich gegenläufig: Während der Versand in das Ausland (30,6 Mill. t) um 3,1% ab

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2002: USA bedeutendster Lieferant für Informationstechnik

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind im Jahr 2002 von Deutschland Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) im Wert von 72,1 Mrd. Euro importiert worden, 8,6% weniger als im Vorjahr. Zu den IKT-Produkten werden insbesondere Geräte der Telekommunikationsausrüstung, Computer/-teile/-peripherie, elektronische Bauteile und Zubehör, Audio-/Video-/Rundfunkgeräte gezählt. IKT-Produkte machten einen Anteil von 11% an den deutschen Gesamtimporten des Jahres 2002 aus.

Die dr

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Rückgang der Erwerbstätigkeit auch im September 2003 verlangsamt

Der Rückgang der Erwerbstätigkeit in Deutschland hat sich im September 2003 zum zweiten Mal in Folge sowohl im Vorjahresvergleich als auch saisonbereinigt im Vormonatsvergleich verlangsamt.

Im September 2003 hatten, nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, rund 38,4 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 454 000 Personen (– 1,2%) weniger als ein Jahr zuvor, nach – 473 000 Personen (ebenfalls – 1,2%) im August und – 493 000 Personen (– 1,3%

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Erstmals über 2 Millionen Studierende an den Hochschulen

Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben sich im gerade begonnenen Wintersemester 2003/2004 an den Hochschulen in Deutschland fast 2,026 Mill. Studierende eingeschrieben, so viele wie nie zuvor. Gegenüber dem Vorjahr (1,939 Mill. Studierende) waren dies fast 87 000 Studierende mehr (+ 4,5%). Damit sind nun erstmals mehr als 2 Mill. Studierende in Deutschland immatrikuliert.

Diese und weitere aktuelle Ergebnisse der Studentenstatistik sowie ausgewählte Struktur

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