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Maastricht-Defizitquote im Jahr 2003 beträgt 3,9 %

Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im Jahr 2003 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 82,1 Mrd. Euro.

Hierbei handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 1995, die für das europäische Verfahren bei einem übermäßigen staatlichen Defizit (Maastricht-Vertrag) maßgeblich sind.

Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (2 129,2 Mrd. Euro) errechnet sich daraus eine De

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Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2003

Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 12. Februar mitgeteilt hat, ist das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im vierten Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2% leicht gestiegen. Auch im dritten Quartal nahm die Wirtschaftsleistung im Vorquartalsvergleich um 0,2% zu. Die Belebung in der zweiten Jahreshälfte konnte die Rückgänge in den ersten beiden Quartalen um jeweils 0,2% allerdings nicht gan

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Verbraucherpreise im Januar 2004: + 1,2% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Januar 2004 gegenüber Januar 2003 um 1,2% gestiegen. Im Vergleich zum Dezember 2003 ergibt sich eine Erhöhung um 0,1%. Die Schätzung für Januar 2004 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Dezember 2003 hatte die Jahresveränderungsrate bei 1,1% und im November bei 1,3% gelegen.

Wesentlichen Anteil an der Teuerung hatten die Auswirkungen der Gesundheitsreform. Ohne Ber

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Viertes Quartal 2003: Personalabbau verlangsamt sich in fast allen Bereichen

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, ist die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland im vierten Quartal 2003 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 233 000 Personen oder 0,6% auf rund 38,6 Mill. Beschäftigte gesunken, nach – 380 000 Personen (– 1,0%) im dritten Quartal und – 503 000 Personen (– 1,3%) im zweiten Quartal 2003.

Zur Abflachung des Beschäftigungsrückgangs nach dem ersten Quartal 2003 haben auch die neuen arbeitsmarktpolitischen I

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2003: Arbeitsproduktivität im Großhandel um 4,6% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzielten die Großhandelsunternehmen in Deutschland im Jahr 2003 rund 576 Mrd. Euro an Umsatz (+ 0,9% gegenüber 2002). Bezieht man den Umsatz auf die im Großhandel Beschäftigten (mit Umrechnung der Teilzeitbeschäftigten auf Vollzeitarbeitskräfte), so ergibt sich eine Arbeitsproduktivität je Beschäftigten von 564 000 Euro. Damit stieg die Arbeitsproduktivität gegenüber 2002 (539 000 Euro) um 4,6%.

Die Großhandelsunternehmen beschäftigten im Jahr 2003 i

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20% der Großhandelsunternehmen übermitteln ihre Daten online

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nutzen derzeit gut 20% oder rund 1 500 Unternehmen im Großhandel das Angebot des Statistischen Bundesamtes, ihre Daten zur monatlichen Statistik per Internet nach Wiesbaden zu übermitteln. Zu der Monatsstatistik werden die im abgelaufenen Monat getätigten Umsätze sowie die Zahl der Beschäftigten gemeldet.

Die Möglichkeit, Daten zur Großhandelsstatistik online einzureichen, gibt es seit November 2002. Die Online-Meldungen können allerdings erst nach

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Deutsche Ausfuhren im Dezember 2003: + 7,1% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Dezember 2003 von Deutschland Waren im Wert von 54,5 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 44,0 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Dezember 2003 um 7,1% und die Einfuhren um 3,6% höher als im Dezember 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber November 2003 um 1,6% zugenommen und die Einfuhren um 3,9% abgenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Dezembe

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Schnellmeldung zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2003

Das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, ist im vierten Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal – saison- und kalenderbereinigt – um 0,2% leicht gestiegen.

Im Vorjahresvergleich kam es ebenfalls zu einer Zunahme um 0,2%. Wie das Statistische Bundesamt in seiner Schnellmeldung weiter mitteilt, hätte die Wirtschaftsleistung unter Ausschluss des Kalendereffekts (im vierten Quartal 2003 stand gut ein halber Arbeitstag mehr zur Verfügung) im Berichtsquartal

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Deutsche Ausfuhren im Dezember 2003: + 7,1% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Dezember 2003 von Deutschland Waren im Wert von 54,5 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 44,0 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Dezember 2003 um 7,1% und die Einfuhren um 3,6% höher als im Dezember 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber November 2003 um 1,6% zugenommen und die Einfuhren um 3,9% abgenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Dezem

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Gesundheitsausgaben sind weiter angestiegen

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2002 insgesamt 234,2 Mrd. Euro oder 11,1% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit ausgegeben, das waren 3,1% mehr als im Vorjahr (2001: + 3,8%). Die Ausgaben je Einwohner lagen bei 2 840 Euro (2001: 2 760 Euro).

Rund 57% der Gesundheitsausgaben des Jahres 2002 hat die gesetzliche Krankenversicherung getragen. An zweiter Stelle standen die privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck. Sie zahlten 28,5 Mrd. Euro

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2003 erstmals 100 Mill. Flugpassagiere im Auslandsverkehr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starteten oder landeten im Jahr 2003 auf deutschen Flughäfen insgesamt 120,8 Mill. Fluggäste (+ 4,0% gegenüber 2002). Der innerdeutsche Luftverkehr kam dabei mit 20,7 Mill. Passagieren auf ein Plus von 4,7%. Der Auslandsluftverkehr hatte einen Zuwachs von 6 Mill. Fluggästen (+ 3,9%) und erreichte mit 99,9 Mill. Passagieren einen neuen Höchstwert. Nachdem in den Vorjahren der Passagierluftverkehr – u.a. durch die Terroranschläge – zurückging (2002: – 3,2%; 2001

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Großhandelspreise Januar 2004: + 0,4% zum Vorjahr

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2004 um 0,4% über dem Niveau von Januar 2003. Im Dezember und im November 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 1,3% bzw. + 1,5% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse erhöhte sich im Januar 2004 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,1%.

Der spürbar geringere Anstieg der Jahresteuerungsrate ist hauptsächlich von einem statistischen Basiseffekt verursacht: Die starken Preissteig

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Exporte nach Osteuropa im November 2003: + 3,4% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Exporte in die Mittel- und Osteuropäischen Länder im November 2003 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,4% auf 7,2 Mrd. Euro gestiegen. Insgesamt gab es bei den deutschen Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang in Höhe von 0,5% auf 58,6 Mrd. Euro.

Die deutschen Ausfuhren in die EU-Beitrittstaaten Ungarn (– 1,6% auf 1,0 Mrd. Euro), die Tschechische Republik (+ 0,9% auf 1,5 Mrd. Euro) und Polen (+ 1,2% auf 1,4 Mrd.

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November 2003: Beschäftigungsrückgang verlangsamt sich weiter

Im November 2003 hatten, nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, rund 38,6 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 236 000 Personen (- 0,6%) weniger als ein Jahr zuvor. Damit hat sich auch im Berichtsmonat die seit dem Frühjahr 2003 zu beobachtende Verlangsamung des Beschäftigungsrückgangs im Vorjahresvergleich weiter fortgesetzt. Zum Vergleich: Im Februar 2003, dem letzten Monat mit einem beschleunigten Rückgang der Erwerbstätigkeit, waren die Beschäftigungsverlust

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Personalreduzierung im öffentlichen Dienst setzt sich fort

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen der Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2003 4,05 Mill. Personen bei Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden beschäftigt. Das waren rund 42 000 Personen oder 1,0% weniger als 2002. Davon entfielen knapp 33 000 auf Gemeinden und Gemeindeverbände und knapp 10 000 auf die Länder, bei denen zur Jahresmitte 2003 1,41 Mill. bzw. 2,15 Mill. Personen arbeiteten. Beim Bund hat sich die Zahl der Beschäft

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Deutlich weniger Suizide und Verkehrstote in den letzten 20 Jahren

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist sowohl die Zahl der Suizide als auch die der Verkehrstoten innerhalb der letzten 20 Jahre deutlich zurückgegangen.

Die Suizide sanken um 40,3% von 18 711 Fällen im Jahr 1982 auf 11 163 im Jahr 2002. Dieser Trend wird auch bei der altersstandardisierten Sterbeziffer, d.h. bei Berücksichtigung der jeweiligen Altersstruktur, deutlich: So verstarben durch Suizid im Jahre 1982 noch 23 Personen je 100 000 Einwohner, während es 20 Jahre später

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