Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Die Preisträger des Forschungspreises 2000 der Thüringer Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst stehen fest. Der Preis zum sechsten Mal vergeben,…
Verleihung des Forschungspreises 2001 der Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung zur Förderung der Biotechnologie und Gentechnik Am 13. Januar 2001 findet…
Bis zum 15.03.2001 können SchülerInnen selbst entwickelte Software aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich einreichen Wie kann man die…
VolkswagenStiftung fördert mit einer Million Mark interdisziplinäres Forschungsvorhaben an sechs Wissenschaftsstandorten zu “Naturschutz, Naturbegriff und…
Um Analysen vornehmen zu können, wie sie für einen Überblick der Entwicklung von Verkaufszahlen, für ein Urteil über den Erfolg von Marketingstrategien oder die Abschätzung von Trends erforderlich sind, ist es nicht nötig, alle Einzeldaten heranzuziehen. So ist beispielsweise nicht der Verkauf eines CD-Players zu einem konkreten Datum in einem bestimmten Laden von Interesse, sondern Informationen, in denen sich Kennzahlen zu solchen Verkäufen verdichtet wiederfinden. Am Lehrstuhl fürDatenbanksyste
Hin- und hergerissen zwischen der Anziehungskraft billiger “Schnäppchen” und der Verlockung von Luxusprodukten; unberechenbar, nirgends einzuordnen – der “neue Konsument”, der angeblich immer häufiger zu finden ist, zeigt sprunghafte, fast paradoxe Verhaltensmuster. Solches Kaufverhalten, das als zwitterhaft oder hybride bezeichnet wird, lässt in Unternehmen Ratlosigkeit aufkommen: wie sollen Märkte aufgeteilt und Zielgruppen definiert werden, wenn kaum mehr abzusehen ist, wonach die Verbraucher s
Einladung zur Pressekonferenz der Karlsruher Hochschulvereinigung
am 12. Januar 2001
um 15 Uhr im Senatssaal der Universität Karlsruhe
Hauptgebäude,…
Seit 1995 schreibt der Förderkreis der Hochschule Wismar e.V. jährlich den mit insgesamt 5000,- DM dotierten “Innovationspreis des Förderkreises der…
Aalener Wissenschaftler präsentiert neues Buch zu Managementsystemen
Das jüngste Kind der bekannten Reihe “Kompendium der
praktischen Betriebswirtschaft” des Kiehl-Verlags kommt aus Aalen. Prof.
Dr. Ulrich Holzbaur fasst in seinem gerade erschienenen Lehrbuch
“Management” die verschiedenen Aspekte der Unternehmensführung
übergreifend zusammen. Dabei fließen Holzbaurs Erfahrungen aus Praxis und
Lehre sowie aus vielen Projekten mit Unternehmen – gerade aus der Osta
Im abgelaufenen Jahr wuchs die Weltwirtschaft ausgesprochen dynamisch:
Das BIP der Industrieländer stieg im Jahresdurchschnitt um 3,8 %, der
(reale) Welthandel um etwa 15 % – so kräftig wie nie zuvor in den letzten
Jahrzehnten. Inzwischen ist allerdings eine Verlangsamung eingetreten,
gleichwohl bleibt die Entwicklung auch 2001 und 2002 aufwärtsgerichtet.
Das reale BIP in den Industrieländern wird um 2,7 % bzw. 2,8 % zunehmen,
der Welthandel um 10 % bzw. 8 %. In Europa wurde d
Die deutsche Konjunktur bleibt 2001 und 2002 kräftig, auch wenn sie
leicht nachlässt: Das BIP nimmt in beiden Jahren um 2,8 % zu, nach 3,1 % im abgelaufenen Jahr. Maßgeblich ist, dass die bislang ungewöhnlich
lebhafte Exportkonjunktur aufgrund der langsameren Gangart der
Weltkonjunktur verhaltener wird, ohne dass die Binnennachfrage
entsprechend zulegt. Zwar regen die Entlastungen der Steuerreform den
privaten Konsum an, doch “leidet” dieser noch unter den Entzugswirkungen
der Ölv
Im Rahmen eines wissenschaftlichen Forschungsvorhabens führt
Fraunhofer IAO eine umfassende Studie zur Ermittlung des Stands von
Wissensmanagement und Anreizsystemen in Forschung und Praxis durch.
Die Ergebnisse sollen im Februar 2001 veröffentlicht werden.
Viele Unternehmen erkennen zwar den hohen Wert von Wissen als
Erfolgsfaktor im Wettbewerb, kennen aber kaum ihre firmeninternen
Wissensressourcen. Eine Hauptaufgabe des Management und der Führung wird
es
Wer im chinesischen Wirtschaftsraum erfolgreich sein will, muss so
einiges über den Markt und das Wirtschaftsleben in der Volksrepublik, aber
auch über die Mentalität und das Selbstverständnis der Chinesen wissen.
Hier hilft das Handbuch “Markt China: Grundwissen zur erfolgreichen
Marktöffnung”, das im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Universität
Würzburg erarbeitet wurde und das sich an Geschäftsleute und Firmen
richtet.
An dem Projekt, das vom Bayerisc
Lässt sich der Wert eines Kunden oder einer Kundengruppe für ein
Unternehmen beziffern? In einer Dissertation am Lehrstuhl für Marketing
von Prof. Dr. Hermann Diller hat Jens Cornelsen ein Modell dazu
entwickelt, das eine Vielzahl relevanter Größen einbezieht und diese Werte
in Geldbeträge “übersetzt”. Verschiedene Faktoren innerhalb des
Beziehungsgeflechts werden gewichtet und damit vergleichbar, und dem
Management wird ein griffiges Instrumentarium für Vertriebs- und
Market
In Anknüpfung an die Diskussion um GAAP und IAS stellt das IFSt den
Informationsgehalt der deutschen Bilanzierungsvorschriften dar.
Die für die Listung eines Unternehmens an der New Yorker Börse
erforderliche umfassende Präsentation der Vermögens- und Ertragslage hat
eine vielfältige Diskussion darüber ausgelöst, in welchem Verhältnis diese
Präsentation zu der Rechnungslegung der Unternehmen nach den Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) steht. Die vorlie
Die Angebote der Banken zur Alterssicherung halten nicht, was sie versprechen. Viele Kunden täuschen sich deshalb über die Vorteile. Das ist jedenfalls die Meinung des Banken-Experten Prof. Friedrich Thiessen von der Chemnitzer Uni. Der Wissenschaftler hat, so das Fachwort, die “Altersvorsorgeprodukte” von 17 deutschen Banken untersucht. Sein ernüchterndes Fazit: “Damit die Leute tatsächlich so abgesichert sind, wie die Anbieter es in ihren Prospekten behaupten, müssten die Sparbeiträge doppelt bi