Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, hatte Deutschland am 31. Dezember 2003 82 532 000 Einwohner, 5 000 weniger als Ende 2002 (82 537 000). 2002 war die Bevölkerungszahl gegenüber dem Vorjahr noch um 96 000 Personen (+ 0,1%) und 2001 um 181 000 (+ 0,2%) gestiegen.
Der geringe Bevölkerungsrückgang im Jahr 2003 ist darauf zurückzuführen, dass das Defizit der Geburten gegenüber den Sterbefällen von 147 000 (2002: 122 000) durch den Zuwanderungsüberschuss von
Das Bundeskriminalamt verzeichnete im Jahr 2003 mehr als 120.000 Fälle von Kredit- und Maestro-Karten-Betrug in Deutschland. Der Schaden: knapp 65 Millionen Euro, rund sieben Millionen mehr als im Vorjahr. Durch einen einheitlichen Sperrdienst könnte der Missbrauch von Maestro- und Kreditkarten sinken, so die Einschätzung von Mummert Consulting. Der Grund: Bei einem Diebstahl der Geldbörse mit allen Karten muss der Bestohlene nicht mehr umständlich die Nummern der verschiedenen Kartenanbieter herauss
Aktienbesitz ist in Deutschland zum wichtigen Instrument der privaten Vermögensbildung geworden. Im Jahr 2003 besaßen 11,1 Millionen Bundesbürger Aktien oder Aktienfondsanteile. Dies ist ein Anteil von 17,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Im Jahr 1997 waren es nur knapp neun Prozent. Trotz der verlustreichen Börsenjahre 2001 und 2002 haben deutsche Privatanleger der Aktie nicht endgültig den Rücken gekehrt. Im Jahr 2003 stieg sogar die Zahl der direkten Aktionäre, die Anzahl der Besitzer von Aktien
Die Deutsche Wildtier Stiftung hat heute ihren mit bis zu 90.000 Euro dotierten Forschungspreis 2005 ausgeschrieben. Der Forschungspreis der Deutschen Wildtier…
“Ausgezeichnete” Experten auf dem Gebiet der Epilepsie trafen sich in Potsdam
Epilepsie ist die häufigste chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems….
Im Rahmen seines erstmalig ausgeschriebenen “University Embryonic Programs” (UEP) zeichnete Siemens Power Generation (PG) zwei Projekte aus. Ziel dieses…
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Mai 2004 nominal 4,8% und real 5,2% weniger als im Mai 2003 um. Allerdings hatte der Mai 2004 mit 23 Verkaufstagen auch zwei Verkaufstage weniger als der Mai 2003. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von sechs Bundesländern berechnet, in denen 81% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum April 2004 nominal 1
Im ersten Quartal 2004 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer im Vergleich zum ersten Quartal 2003 in Deutschland um 2,2% und in Frankreich um 2,5%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland um 1,0%, in Frankreich dagegen um 1,8%.
Die Stundenlöhne und –gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft stiegen in Deutschland gegenüber dem ersten Quartal 2003 mit 2,2% ebenf
Im Jahr 2003 haben sich in Deutschland insgesamt 2 209 Wissenschaftler habilitiert. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 93 Personen oder 4% weniger als im Jahr zuvor, womit die Zahl zum ersten Mal seit 1984 zurück ging.
Mit der Habilitation weisen Wissenschaftler ihre wissenschaftliche Lehrbefähigung nach und können sich um eine Professur an Hochschulen bewerben. Die meisten Habilitationsverfahren wurden wie schon in den Jahren zuvor in den Fächergruppen Humanmedi
252 Mrd. Euro Gesamtumsatz im Juni/ Mehr Geschäfte auf Xetra im ersten Halbjahr 2004
Im ersten Halbjahr 2004 lag der Gesamtumsatz an allen deutschen Wertpapierbörsen bei 1,8 Billionen Euro – 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2003: 1,5 Billionen Euro). Nach der Gesamtumsatzstatistik wurden an allen deutschen Börsen im Juni mit 252,3 Mrd. Euro rund drei Prozent mehr umgesetzt als im Vormonat. Davon entfielen 187,5 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange
Erstes Halbjahr mit 553 Mio. Kontrakten auf Rekordniveau abgeschlossen/ Rekordumsatz im italienischen Aktienoptionssegment Der internationale Terminmarkt Eurex hat im Juni rund 94 Mio. Kontrakte umgesetzt und damit das erste Halbjahr 2004 auf Rekordniveau abgeschlossen. In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden 553 Mio. Kontrakte gehandelt, ein Plus von rund fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr (524 Mio. Kontrakte). Umsatzstärkstes Segment war im Juni 2004 wieder F
Von der Entwicklung zur SerienfertigungDie Firma OLYMPUS ist Marktführer für flexible Endoskope, die in immer mehr Anwendungsgebieten eingesetzt werden….
Wo ist die Probe von Egon Müller? HCTS2000 Highspeed Closed Tube Sorter Ablaufdiagramm von Sample Tracker Ein Problem in großen Krankenhäusern,…
Deutschland als einsamer Weltmeister bei Anspruchsniveau und Kosten im Wohnungsbau? Dieses Vorurteil muss revidiert werden. Während sich im benachbarten Ausland die Immobilienpreise binnen weniger Jahre fast verdoppelt haben, sind sie hierzulande ausgesprochen stabil geblieben. Die Bauherren von Einfamilienhäusern sind zunehmend preisbewusst und sparen nach Möglichkeit offenbar auch an der Ausstattung. Bei allen Gebäudetypen sind die Baukosten für die Quadratmeter Wohnfläche nach einer Analyse von L
Gemeinsame Ausgründung von Max-Planck-Gesellschaft und Universität Stuttgart unter den besten Drei
Die ECMTEC GmbH hat sich in dem bundesweiten Wettbewerb um…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Juni 2004 im Vergleich zum Juni 2003 um 0,2% niedriger. Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex ebenfalls um 0,2%.
Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Juni 2004 um 0,7% über dem Vorjahresniveau. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 8,8%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche um 6,3%, Inlandsferngespräche