Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Der im Jahr 2004 erstmalig vergebene Bielefelder Wissenschaftspreis, gestiftet durch die Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Gedenken an Niklas Luhmann, geht…
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juni 2004 um 3,5% über dem Vorjahresstand. Im Mai 2004 und im April 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,6% bzw. + 2,4% betragen. Gegenüber Mai 2004 sank der Großhandelspreisindex um 0,2%.
Besonders stark zum Vorjahr stiegen im Juni 2004 unter anderem die Preise des Großhandels mit Erzen, Eisen, Stahl, NE-Metallen und Halbzeug (+ 25,3%), mit Tabakwaren (+ 14,4%), mit Getreide, Saaten und Futt
Die Neusser Creditreform und das Institut für Kredit- und Finanzwirtschaft der Ruhr-Universität Bochum (ikf) haben mehr als 4.000 Unternehmer kleiner und mittlerer Betriebe in ganz Deutschland nach ihrer Eigenkapitalsituation befragt. Ein zentrales Ergebnis: Nur 23 Prozent der Unternehmer definieren überhaupt Ziele für die Eigenkapitalausstattung. Eine klare Strategie ist vielfach überhaupt nicht vorhanden. Die erhobenen Befunde liefern deutliche Belege dafür, dass Effektivität und Effizienz der b
Die Topmanager deutscher Kreditinstitute geben sich selbstbewusst: Die Kostenprobleme sind weit gehend überwunden, und nun soll es auf Expansionskurs gehen. Bis 2006 will jede vierte Bank fusionieren oder akquirieren. Auch die zuletzt stiefmütterlich behandelten Filialen rücken wieder ins Zentrum des Geschehens. Erste Institute planen bereits, das Netz ihrer Niederlassungen wieder zu erweitern. Jeder dritte Topentscheider der Branche erwartet, dass sich die Lage der Institute bis 2006 besser entwick
Die Geographen der Universität Bonn können stolz sein: Bereits zum vierten Mal seit 1997 wurde einer ihrer Absolventen mit der begehrten AGIT Trophy…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Juni 2004 gegenüber Juni 2003 um 1,7% gestiegen. Gegenüber Mai 2004 blieb der Index unverändert. Die Schätzung für Juni 2004 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach unten korrigiert. Im April und Mai 2004 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,6% bzw. + 2,0% gelegen.
Die Abschwächung der Teuerung von 2,0% im Mai auf 1,7% im Juni 2004 ist nicht auf aktuelle Prei
Im April 2004 verzeichneten die deutschen Insolvenzgerichte 9 574 Insolvenzen.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entfielen davon 3 496 Insolvenzen auf Unternehmen und 6 078 auf andere Schuldner, insbesondere Verbraucher. Gegenüber April 2003 gingen damit die Unternehmensinsolvenzen um 3,1% zurück. Die Zahl der Insolvenzen insgesamt nahm im gleichen Zeitraum um 9,3% und die der übrigen Schuldner um 18,0% zu. Die Insolvenzen der übrigen Schuldner verteilten sich auf 3 552 Verbrau
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im April 2004 durchschnittlich brutto 2 966 Euro, das waren 2,4% mehr als im April 2003.
Die vollzeitbeschäftigten Angestellten im Produzierenden Gewerbe verdienten im April 2004 durchschnittlich 3 811 Euro brutto, 2,6% mehr als im April 2003. Die Arbeiter und Arbeiterinnen erhielten 2 501 Euro und damit 2,1% mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Dabe
Die internationalen Aktienmärkte zeigten sich in dieser Woche deutlich schwächer. Offenbar stehen die Börsen noch im Bann der amerikanischen Zinserhöhung von Ende Juni. Sorgen bereiten aber auch der wieder steigende Ölpreis mit der daraus möglicherweise folgenden Beschleunigung der Teuerungsraten, die Vorgänge um den Ölkonzern Yukos in Russland sowie die ersten, teilweise als enttäuschend empfundenen Daten amerikanischer Unternehmen über das zweite Quartal. So belasteten die Zahlen des Internetanbiet
Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, und der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Dr. Manfred Stolpe, sind heute in Berlin mit Vertretern der Bauwirtschaft und -gewerkschaft zum 2. Strategiedialog Bau zusammengetroffen. Der regelmäßig stattfindende Dialog dient dem Meinungsaustausch über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Bauwirtschaft.
“Die Bauwirtschaft ist mit über zwei Millionen Beschäftigten eine der wichtigsten Branchen der deutsc
Die KfW hat heute die siebte USD 3 Mrd. Globalanleihe unter ihrem US-Dollar-Programm emittiert. Die Anleihe wird von Fitch Ratings, Moodys und Standard & Poors mit AAA/Aaa/AAA bewertet. Sie wird am 16. Juli 2007 fällig und zahlt einen Kupon von 3,25 %. Sie wurde mit einem Reoffer-Preis von 99,85 und einem Spread von 38 bp über der dreijährigen US-Treasury-Anleihe begeben. Federführer der Transaktion waren CSFB, Royal Bank of Scotland und UBS. Weitere Mitglieder des Konsortiums waren BNP P
Das Kerngeschäft von Clearstream legte auch im Juni erneut weiter zu. Der Wert des verwahrten Kundenvermögens stieg um 7,5 Prozent auf rund. EUR 7,7 Bio. Dabei stieg der Anteil des internationalen Verwahrvolumens um 10 Prozent und der Wert des inländischen Verwahrvolumens um 6,2 Prozent. Die Zahl der von Clearstream abgewickelten internationalen Wertpapiertransaktionen erhöhte sich im Juni auf 9 Mio., was einem Anstieg um 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (Juni 2003: 8,2 Mio. Tran
“Der Welthandel entwickelt sich positiver als erwartet. Hauptmotoren der anziehenden Weltwirtschaft sind China, Russland und Mittelosteuropa. Auch in den USA entwickeln sich Konjunktur und Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte positiver. Die Folge ist eine steigende Nachfrage nach deutschen Produkten auf den Weltmärkten. Auch unsere Exporte in die EU, unseren wichtigsten Absatzmarkt, steigen stärker als allgemein prognostiziert.
Für das Gesamtjahr 2004 rechnen wir daher mit einem Exportzu
Jenaer Laserteam erhielt einen Berthold Leibinger Innovationspreis 2004
Am 08.07.2004 ist der Berthold Leibinger Innovationspreis zum dritten Mal für…
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Mai 2004 von Deutschland Waren im Wert von 60,8 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 46,7 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Mai 2004 um 11,8% und die Einfuhren um 6,1% höher als im Mai 2003. Saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber April 2004 um 3,9% und die Einfuhren um 3,4% zugenommen.
Die Außenhandelsbilanz schloss im Mai 2004 mit einem Überschuss von 14,2 Mrd. Euro ab. I
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Mai 2004 gegenüber dem Vorjahr um 1,4%. Gegenüber Februar 2004 stieg der Index um 1,1%.
Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von Mai 2003 auf Mai 2004 um 1,5%, die für Ausbauarbeiten erhöhten sich um 1,2%. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist nennenswerte Preisanstiege bei den Beton- und Stahlbetonarbeit