Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Der Name ist fast Programm: KMU CONRAT vereinigt einen Ansatz für Controlling und Rating und unterstützt damit Unternehmen mit einem Umsatzvolumen bis 50 Mio ¤ effizient beim Thema Basel II – der Neugestaltung der Eigenkapitalvorschriften der Kreditinstitute.
Der Unternehmer selbst oder sein Steuerberater kann hier mit geringem Aufwand ein Rating durchführen, das in übersichtlicher Form ein Ergebnis mit Kurzkommentaren und den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen liefert
Nach ersten Ergebnissen einer Neuberechnung der Erwerbstätigenzahlen im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen hatten im Durchschnitt des Jahres 2004 rund 38,8 Mill. Erwerbstätige ihren Wohnort und rund 38,9 Mill. Erwerbstätige einen Arbeitsplatz in Deutschland; das sind 381 000 mehr Erwerbstätige am Wohnort (+ 1,0%) und 418 000 mehr Erwerbstätige am Arbeitsort (+ 1,1%) als bisher nachgewiesen wurden. Im Jahr 1991 gab es in Deutschland (Wohnortkonzept) nach den neuen Berechnungen rund 3
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren die öffentlichen Haushalte (Bund und seine Sondervermögen, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und Zweckverbände) zum Jahresende 2004 insgesamt mit 1 394,7 Mrd. Euro verschuldet. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg um 69,0 Mrd. Euro oder 5,2%. Beim Bund und seinen Sondervermögen erhöhten sich die Schulden um 41,0 Mrd. Euro (+ 5,0%), bei den Ländern stiegen sie um 28,0 Mrd. Euro (+ 6,8%). Die statistisch nachgewiesenen Kre
Im laufenden Schuljahr 2004/05 besuchen, wie das Statistische Bundesamt mitteilt, rund 9,6 Mill. Schülerinnen und Schüler allgemein bildende Schulen in Deutschland; das sind 102 400 oder 1,1% weniger als im Vorjahr. Erstmals seit der Wiedervereinigung ist die Schülerzahl auch im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) gegenüber dem Vorjahr rückläufig (- 0,1%; – 6 600). In den neuen Ländern und Berlin setzt sich die seit dem Schuljahr 1996/97 anhaltende Abnahme der Schülerzahlen fort (- 5,7%; – 95 800)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Februar 2005 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Februar 2004 voraussichtlich um 1,8% erhöhen (Januar 2005: + 1,6%).
Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,4%.
Die Preise für Heizöl stiegen gegenüber dem Februar 2004 überdurchschnittlich an. In den zur Schätzung herangezogenen sechs Bundesländern lag die Preisentwicklung bei Heiz
Die internationalen Aktienmärkte tendierten in den letzten Tagen überwiegend schwächer. Viele Anleger versuchten offenbar, die Gewinne der vergangenen Handelswochen zu realisieren. Zu den wieder aufflammenden Sorgen um Ölpreis und Verteuerung weiterer Rohstoffe kamen einige enttäuschende Konjunkturnachrichten. So hat sich der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts im Februar überraschend deutlich verschlechtert. Zu einer Rallye kam es dagegen bei Pharmawerten nach der milliardenschweren Übernahme von
“Für die Börse scheint es langfristig irrelevant zu sein, ob eine bestimmte Aktie in einem euro¬päischen Aktienindex vertreten ist oder nicht”, erklärt Stephan Schmidt-Tank, der am 22.02.2005 mit summa cum laude an der ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin promoviert hat. Die Schlussfolgerung ist das Ergebnis seines empirischen Forschungsprojekts zum Indexeffekt am europäischen Aktienmarkt.
Untersuchungsobjekt sind die Dow Jones STOXX-Indizes im Zeitraum von
Exzellenz in der Forschung und eine starke Position im Wettbewerb der Wissenschaften – diese Ziele der NRW-Wissenschaftspolitik dulden keinen Aufschub. Deshalb…
Die schmerzfreie und einfache Blutzuckermessung zu Hause haben Diabetiker dem Amerikaner Professor Dr. Adam Heller zu verdanken. Für diese und andere…
Auch jetzt noch profitiert Deutschland von einer guten Ernte an Baumobst im vorigen Jahr; insbesondere Äpfel und Birnen der Ernte 2004 kommen als beliebteste Obstarten bis ins Frühjahr in den Handel. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2004 im deutschen Marktobstbau 1,18 Mill. Tonnen (t) Baumobst geerntet. Dies ist die höchste Erntemenge seit Begrenzung der Ernteermittlung auf den Marktobstbau im Jahr 2002. Gegenüber dem Vorjahr stieg die gesamte Erntemenge damit um 19,1% oder k
Wie das Statistische Bundesamt zur Bildungsmesse Didacta vom 28. Februar bis 4. März 2005 in Stuttgart mitteilt, ist die Zahl der Abiturienten (Schulabsolventen mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife) von 1999 bis 2003 um 8,6% auf 369 000 gestiegen. Im Jahr 2003 haben damit rund 39,2% der 18- bis 21-Jährigen (Rechengrundlage in Sachsen und Thüringen: 17- bis 20-Jährige) die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. 1999 hatte die Abiturientenquote bei 36,9% gelegen. Die Abiturientenquote der jung
Chemnitzer Börsen-Experte warnt: Die niedrigen Verwaltungsgebühren bei Exchange Traded Funds sind ein Kaufargument, allerdings können sie zu Lasten der Dividende gehen – Forderung nach mehr Transparenz und “ALDI”-Qualitäten Börsennotierte Indexfonds, so genannte Exchange Traded Funds, haben im vergangenen Jahr große Erfolge verzeichnet. Im harten Wettbewerb der Banken wurden die schon niedrigen Jahresgebühren von rund 0,4 Prozent in diesem Jahr weiter auf unglaubliche 0,15 Prozent g
Ausgezeichnet werden Neuerungen von Bio-Unternehmen in drei Feldern –Bewerbungsphase beginnt am 24. Februar und dauert bis 17. Mai 2005
Betrachtet man die…
Spende in Höhe von 5.000 Euro an die Friedrich-Schiller-Universität überreicht
Einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro von der Commerzbank-Stiftung konnte am…
Zu der am 25. Februar beginnenden Internationalen Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine und Perlen “INHORGENTA” in München informiert das Statistische Bundesamt über die weltgrößten Handelsländer für Edelsteine, Perlen und Schmuckwaren. Bezogen auf das Jahr 2003 lag bei den Ausfuhren von Edelsteinen (einschließlich Schmucksteine, ohne Diamanten) das von China verwaltete Hongkong weltweit an erster Stelle mit Ausfuhren in Höhe von 259 Mill. US-$, gefolgt von den USA (218 Mill. US-$
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2005 um 2,9% über dem Vorjahresstand. Im Dezember 2004 und im November 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,2% bzw. + 2,7% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2005 um 1,2% über dem Stand des Vorjahres. Gegenüber Dezember 2004 stieg der Einfuhrpreisindex im Januar 2005 um 0,8%. Im Monatsvergleich verteuerten sich saisonbedingt die Einfuhren von T