Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Das Statistische Bundesamt hat bei den Auftragseingangs- und Produktionsindizes ab Berichtsmonat Januar 2005 wichtige methodische Änderungen vorgenommen:
1. Verbesserung der aktuellen Indizes
Zum Zeitpunkt der Erstellung der vorläufigen Indizes liegen noch nicht für alle Betriebe die Meldungen zu den Statistiken vor. In diesen Fällen wurden bislang die entsprechenden Vormonatsmeldungen unverändert in die aktuellen Monatsergebnisse aufgenommen. Daraus resultierten
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag im Jahr 2004 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit 39 213 um 0,3% geringfügig niedriger als 2003 (39 320). Die Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften – und damit der größeren Unternehmen – gingen um knapp 6% auf 22 424 zurück. Dagegen nahmen die Insolvenzen von Einzelunternehmen, Freien Berufen und Kleinunternehmen, die wie alle natürlichen Personen von der Möglichkeit der Restschuldbefreiung und Stundung der Verfahrenskosten profitie
Deutlicher Anstieg der vermittelten IT-Spezialisten / Gründe für die Unternehmen: “Outtasking” und größere Flexibilität / Zeitarbeit hat aber auch für die IT-Profis nicht nur Nachteile
Obwohl die Durststrecke in der IT-Branche weitestgehend überwunden ist, zögern Unternehmen noch mit neuen Festeinstellungen. Stattdessen greifen viele CIOs verstärkt auf flexible Personalressourcen wie Freelancer, IT-Berater und Outsourcing-Partner zurück. Vor allem aber erlebt derzeit der Einsatz von
Zeitschrift “Euro” vergibt beste Note an GreenEffects, den NAI-Wertefonds Beim Vergleich von ethisch-ökologischen Geldanlagen liegt der Aktienfonds GreenEffects regelmäßig auf den vorderen Plätzen. Die Wertentwicklung von GreenEffects, der auf dem renommierten Natur-Aktien-Index (NAI) basiert, ist besser als die der meisten anderen Öko-Fonds. Die Auswahlkriterien für GreenEffects gelten als vorbildlicher Maßstab für grüne Geldanlagen. Die Zeitschrift “Euro” hat in der aktue
Vor etwa einem Jahr veröffentlichten wir einen Research über “die Gesellschaft 2004” – die NorCom Information Technology AG. Der damalige Kurs lag bei 1,60 EUR. Heute, 1 Jahr später, steht der Kurs bei 3,40 EUR. Die von unseren Analysten erarbeiteten Planszenarien sind vollständig eingetreten. Die aussichtsreichsten Aktien 2005 sind für die Analysten der CdC Capital AG die Valoren der in München ansässigen ARBOmedia AG. Das Kursziel liegt bei 10,80 EUR. Der aktuelle Kurs bei 5,00 EU
Der Fidelity Funds – Pacific Fund hat mit vier Sternen eine sehr gute Bewertung durch die Rating-Agentur Morningstar erhalten. Der im asiatisch-pazifischen Raum investierende Fonds von Fidelity Investments, dem größten Fondsmanagement-Unternehmen der Welt, setzte sich damit in seiner Kategorie an die Spitze.
Der Fidelity Pacific Fund (ISIN LU0049112450) kann sich laut Morningstar mit den besten Fonds auf dem europäischen Markt messen. Sein Wert stieg 2004 um 16,0 Prozent; in drei
Umsatz soll 2005 auf 228 Mrd. Dollar zulegen
Das Marktforschungsinstitut Gartner sagt dem weltweiten Halbleitermarkt eine Phase der Abkühlung voraus. Nachdem der Chipmarkt im Vorjahr um fast ein Viertel auf 220 Mrd. Dollar angestiegen ist, sollen die Umsätze 2005 nur mehr um 3,4 Prozent wachsen. Gartner rechnet mit einem Jahres-Umsatzvolumen von 227,6 Mrd. Dollar.
“Die Faktoren, die das starke Wachstum im Vorjahr bedingt haben – knappe Kapazitäten der Erzeuger, starke Na
Kasparick: „Hochschulen und Forschungseinrichtungen mehr stärken“
Ulrich Kasparick, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und…
PD Dr. med. Ulrich Müller, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie der Universität Leipzig, wurde mit einem MRC Pathfinder Award in Höhe von 235.000 Britischen…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 insgesamt 6,6 Mill. Tonnen (t) Fleisch aus gewerblichen Schlachtungen erzeugt. Nur 1991 war die Fleischproduktion aufgrund des Abbaus der Bestände in der ehemaligen DDR höher gewesen. Den Hauptanteil an der Fleischerzeugung hatte Schweinefleisch mit gut 4,3 Mill. t, gefolgt von Rindfleisch (1,2 Mill. t) und Geflügelfleisch (1,0 Mill. t). Die gesamte gewerbliche Produktion von Fleisch ist damit gegenüber dem Vorjahr um 4,1% gestiegen. Dies
Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, waren Mitte 2003 von den 4,8 Mill. Beschäftigten im öffentlichen Dienst 52% Frauen. Seit 1960, als die Frauenquote im damaligen Bundesgebiet 27% betrug, ist sie kontinuierlich gestiegen. Der Frauenanteil ist in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern des öffentlichen Dienstes sehr unterschiedlich. Hohe Frauenquoten gibt es im Schulwesen (66%) – hier insbesondere an Grundschulen (82%) -, in Krankenhäusern (73%) und Kindergä
Wie das Statistische Bundesamt aus Anlass der Weinmesse “ProWein 2005” vom 6. bis 8. März in Düsseldorf mitteilt, hielt der Aufwärtstrend bei den Weinimporten (Weine bis 15 Vol.-% Alkoholgehalt) auch im Jahr 2004 an. Im vergangenen Jahr wurden nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik rund 1,2 Mrd. Liter Wein eingeführt; dies übertraf die Vorjahresmenge um ca. 6%. Der Gesamtwert der Importe lag nahezu unverändert bei 1,4 Mrd. Euro.
Die Steigerung der Einfuhrmenge ist ausschl
Eschborn, 18. Januar 2005 — Seit dem 3. Januar 2005 ist Thomas von Baross Managing Director bei D-Link Central Europe. In dieser Funktion leitet der 41jährige…
Pressebericht zur 5. Handelsblatt Jahrestagung Assekuranz im Aufbruch 24. und 25. Februar 2005; München
350 Teilnehmer diskutierten auf der 5. Handelsblatt-Jahrestagung „Assekuranz im Aufbruch“ die Zukunft der Versicherungsbranche in Zeiten neuer Solvabilitäts- und Rechnungslegungsvorschriften.
Auf dem etablierten Branchentreff der Versicherungswirtschaft sprach Dr. Bernhard Schareck (Karlsruher Versicherungen; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) übe
Institut Arbeit und Technik untersuchte die Beschäftigung Älterer in deutschen Betrieben
Die meisten Betriebe in Deutschland sind bislang weder bereit noch in der Lage, sich auf das Altern der Gesellschaft und ihrer Belegschaften einzustellen. Personalpolitische Strategien für Älteren – von Altersteilzeit über die Gestaltung der Arbeitsplätze und -abläufe bis zur Weiterbildung – sind überwiegend nicht existent. “Ursache dafür ist in der Mehrzahl der Betriebe nicht einmal eine Diskr
Der Leipziger Linguist Gerd Wotjak, Professor für Romanische Sprach- und Übersetzungswissenschaft an der Universität Leipzig, erhält den Premio Internacional…