Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Michael Louis auf „Ernst & Young Entrepreneur of the Year World Summit“ in Asien Alzenau/Singapur, 17. Februar 2005 – Mit der internationalen Konferenz…
18. Februar 2005
Aktion für Serien- und Sondermodelle von 307 und 307 Break/SW Lukrativer Kundenvorteil von bis zu 1.950 EuroSondereditionen mit…
Köln, 21. Februar 2005.
UGS, weltweit führender Anbieter von Software und Services für das Product Lifecycle Management (PLM), begrüßt die Siemens AG als…
Die Marktführer der PLM-Branche versprechen 10 Millionen Anwendern Interoperabilität der Datenformate JT und DWF
Köln, 21. Februar 2005. Mit einer…
Möglingen/Obersulm, 17. Februar 2005 – Die USU Software AG (ISIN DE000A0BVU28), Möglingen, übernimmt mit sofortiger Wirkung sämtliche Anteile der OMEGA…
Selbst große ostdeutsche Ackerbaubetriebe auf guten Standorten haben höhere Produktionskosten als wichtige internationale Mitbewerber. Dies zeigt der erste Cash Crop Report des International Farm Comparison Network (IFCN), der soeben veröffentlicht wurde.
Das International Farm Comparison Network (IFCN) ist ein weltweiter Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Beratern und Landwirten, der von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) koordiniert wird. Das IFCN dient d
Die Preise für Erdgas und Strom in Deutschland werden voraussichtlich im nächsten halben Jahr steigen. Dagegen wird bei Erdöl, Mineralöl und Kohle kurzfristig ein stabiles Preisniveau erwartet. Allerdings ist auch bei diesen Energieträgern auf Sicht von fünf Jahren mit einer weiteren Verteuerung zu rechnen.
Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, eine halbjährliche Umfrage unter mehr als 200 Ex
Für 2005 Wachstum von vier Prozent auf 11,8 Mrd. Euro erwartet
Der deutsche Halbleitermarkt soll im laufenden Jahr weiter zulegen. Das Wachstum wird dabei allerdings geringer ausfallen als im Vorjahr. Der Branchenverband ZVEI geht für 2005 von einem Wachstum von vier Prozent auf 11,8 Mrd. Euro aus. Damit falle der Abschwung gegenüber dem Vorjahr (plus 11,3 Prozent) aber wesentlich moderater aus als auf dem weltweiten Chipmarkt, heißt es in einer entsprechenden Aussendung von heut
Informationsveranstaltung im BMVBW “Galileo – Vorbereitung auf künftige Märkte” “Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo eröffnet als innovatives und zukunftsgerichtetes Raumfahrtprojekt der deutschen Industrie den Einstieg in einen neuen, weltweit rasch wachsenden Hochtechnologie-Markt.” Das erklärte Ralf Nagel, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, auf einer gemeinsamen Veranstaltung des BMVBW und des Deutschen Zentrums für Luft- und
Lehrstuhl für Gründungsmanagement der Uni Kiel lädt zum Gründertraining
Wissenschaftler mit Unternehmergeist, die ihre Geschäftsidee umsetzen wollen, können sich jetzt um ein einwöchiges Intensivtraining bewerben. Hierzu laden der Lehrstuhl für Gründungs- und Innovationsmanagement der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel und die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) ein. Die Bewerber mit den zehn besten technologieorientierten Gründungsideen werden für die Entrepren
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzten die Apotheken im Jahr 2004 nominal 2,1% und real 1,0% weniger um als im Jahr 2003. Das ist erstmals seit zehn Jahren ein Umsatzrückgang. Dies legt den Eindruck nahe, dass die am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Gesundheitsreform tatsächlich niedrigere Ausgaben für Medikamente bewirkt hat. Allerdings wurden im Dezember 2003 bei den Apotheken noch auffällig höhere Umsätze getätigt als im Dezember früherer Jahre. Sie waren nominal und real um ü
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Staatsbesuches des amerikanischen Präsidenten George W. Bush mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren in die USA im Jahr 2004 gegenüber dem Jahr 2003 um 5,1% auf 64,8 Mrd. Euro gestiegen. Damit haben die Ausfuhren in die USA geringer zugenommen als die Gesamtausfuhren (+ 10,4%). Die wichtigsten deutschen Exportartikel in die USA waren Kraftwagen und Kraftwagenteile mit einem Wert von 20,2 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anteil von 31,1% an den gesamten Ex
Im Jahr 2004 endete eine lange Phase sinkender Importpreise für Kaffee. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Einfuhrpreise für Rohkaffee im Jahresdurchschnitt 2004 um 9% höher als im Vorjahr. In den Jahren 1998 bis 2003 waren die Einfuhrpreise für Kaffee jeweils deutlich gesunken. Bei den Verbrauchern ist die Verteuerung allerdings noch nicht angekommen. Im Jahresdurchschnitt 2004 lagen die Verbraucherpreise für Bohnenkaffee um 5% niedriger als im Vorjahr.
Weitere Au
Book-to-Bill-Ratio bricht auf 0,8 ein
Die nordamerikanischen Chipausrüster haben im Januar 2005 einen deutlichen Einbruch bei den Auftragseingängen hinnehmen müssen. Das Auftragsvolumen der Branche fiel gegenüber dem Vormonat um 18 Prozent auf 1,01 Mrd. Dollar, teilte der Branchenverband Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI) mit.
Die so genannte Book-to-Bill-Ratio, ein Indikator für das Verhältnis von neu eingegangenen Aufträgen zum Umsatz, brach von
Die Kurse an den internationalen Aktienmärkten traten in dieser Woche weitgehend auf der Stelle, obwohl zwischenzeitlich neue Jahreshochs erreicht wurden. So stieg der DAX vorübergehend über die Marke von 4.400. In seiner wie immer mit Spannung erwarteten Rede zeichnete der amerikanische Notenbankpräsident ein grundsätzlich positives Bild der konjunkturellen Aussichten. Seine Prognose für das US-Wirtschaftswachstum 2005 hat er auf rund 4% angehoben, die Inflation sieht er weiter unter Kontrolle. Pos
Der DAX präsentierte sich gegen Mitttag recht freundlich. Vor dem Wochenende rechneten Marktteilnehmer allerdings nicht mehr mit allzu großem Schwung. Heute steht ein kleiner Verfalltag an der Terminbörse an. Andererseits richtete sich das Augenmerk von Beobachtern auf die heute Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden US-Erzeugerpreise. An der Berliner Börse erhalten Anleger kostenlose Realtime-Kurse mit dem Einblick in die Makler-Orderbücher für alle Aktien (=über 12.000) und rd