Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Der Förderverein Technologiestiftung Berlin E. V. lot zum dritten Mal den Transferpreis WissensWerte aus. Mit dem Preis wird die erfolgreiche Zusammenarbeit…
Das Gläserne Labor beim Max-Delbrück-Centrum Berlin-Buch für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch ist eines von drei Schülerlaboren der Helmholtz-Gemeinschaft…
Carsten Rudolph, Habilitant am Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin, hat im Februar den BioFuture-Preis, den höchst dotierten deutschen Preis…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Februar 2005 im Vergleich zum Februar 2004 um 0,7% niedriger. Gegenüber dem Januar 2005 blieb der Gesamtindex unverändert. Im Vergleich zum Februar 2004 lag der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz im Februar 2005 um 0,6% niedriger. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 0,3%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche um 0,7%, Inlan
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Januar 2005 nominal 0,2% und real 0,4% weniger als im Januar 2004 um. Das Ergebnis beruht auf Vorabmeldungen von fünf Bundesländern, die rund 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel repräsentieren. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Dezember 2004 nominal 1,9% und real 2,1% mehr abgesetzt. Im Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren l
Die Ergebnisse seiner neuesten Studie stellt der Wismarer Professor Dr. Jost Kramer in Heft 10/2005 der Reihe der Wismarer Diskussionspapiere vor. Die Hochschule Wismar informierte bereits seit 2002 auf ganz unterschiedliche Weise über Verfahren der Kundenbeurteilung durch Banken, in der Öffentlichkeit unter den Schlagworten “Basel II” und “Rating” bekannt.
Prof. Kramers Antrittsvorlesung im November 2002 stand bereits im Zeichen der Besonderheiten beim Rating von Krankenhäus
Xavex SICAV CROCI US jetzt an der Deutschen Börse handelbar/ Xetra Active Funds-Segment wächst weiter Die Deutsche Börse baut ihr Xetra Active Funds-Segment für börsengehandelte Fonds weiter aus. Seit Dienstag ist der aktiv gemanagte Fonds Xavex SICAV CROCI US (ISIN: LU0194165691) auf Xetra handelbar. Der Fonds wird durch Xavex SICAV, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, emittiert. Damit erhöht sich die Anzahl der im Xetra Active Funds-Segment notierten Xavex-Fonds auf zehn
Pressebericht zur EUROFORUM-Konferenz „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“ am 23. und 24.02.2005 in Berlin.
Die Diskussion um das Drei-Säulen-Modell im Bankensektor und die Konsolidierungsmaßnahmen innerhalb der Häuser bestimmte die Inhalte und Gespräche der EUROFORUM-Konferenz „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“, die vom 23. bis zum 24. Februar 2005 in Berlin stattfand. Zunächst führte Prof. Dr. Andreas Pfingsten (Westfälische Wilhelms-Universit
297 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im Februar/ 10 Prozent mehr Geschäft auf Xetra An den deutschen Börsen betrug der Aktienumsatz laut Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, im Februar 83,9 Mrd. Euro – rund 10 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Februar 2004: 76,4 Mrd. Euro). In deutschen Aktien wurden dabei rund 81,1 Mrd. Euro umgesetzt, in ausländischen Aktien rund 2,8 Mrd. Eur
Neuer Index bildet die 15 dividendenstärksten DAX®-Unternehmen ab/ Start des Index DivDAX am 1. März 2005 Die Deutsche Börse AG wird am 1. März mit DivDAX einen neuen Index einführen, der die Entwicklung der 15 DAX®-Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite beschreibt. Der Aktienindex DivDAX zielt vornehmlich auf Investoren mit konservativen, werterhaltenden Anlagestrategien. Emittenten dient er als Grundlage für Finanzprodukte wie Zertifikate, Optionsscheine und Fonds.
Rekordumsatz bei Euro-Bund-Future sowie Optionen auf Euro-Bund-Future und DJ Euro STOXX 50 Der internationale Terminmarkt Eurex hat im Februar 100 Mio. Kontrakte umgesetzt und damit gegenüber dem Vorjahresmonat (Februar 2004: 81 Mio. Kontrakte) rund 24 Prozent zugelegt. Pro Tag wurden dabei im Durchschnitt rund 5 Mio. Kontrakte gehandelt und abgewickelt. Das Open Interest, also die Zahl der offene Positionen, ist weiter gestiegen und lag Ende Februar mit 77,5 Mio. Kontrakten rund 2
Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe erhöht Arbeitslosenzahl erneut deutlich – Arbeitslosigkeit steigt durch Wintereinbruch und schwache Konjunktur stärker als im Februar üblich
“Erwartungsgemäß hat sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Februar noch einmal deutlich erhöht. Die Zunahme erklärt sich zum weitaus größten Teil daraus, dass ehemalige Sozialhilfebezieher nunmehr als Arbeitslose registriert werden und sich Angehörige von Hilfebedürftigen dem Arbeit
IW-Chef Michael Hüther: Bürger erhalten bis zu 90.000 Euro mehr durch Reformen
Reformen rechnen sich. Das ist das Fazit der Studie “Vision D”, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erarbeitet hat. Zentrales Resultat der Studie: Alle Bürger profitieren von langfristig angelegten marktwirtschaftlichen Reformen, allen voran Familien und Singles, aber auch Alleinerziehende und Rentner. Bei der Vorstellung de
Österreichischer Umweltpreis soll europaweit etabliert werden
Der vor sechs Jahren ins Leben gerufene Umweltpreis “Energy Globe Award” scheint nun auch in…
Zum ersten Mal legt das Statistische Bundesamt eine monatliche Erwerbslosenzahl nach international vergleichbarem Konzept der International Labour Organization (ILO) vor. Danach waren im Januar 2005 3,99 Mill. Personen erwerbslos. Die Zahl der Erwerbstätigen ist im Januar 2005 gegenüber dem Vormonat um rund 600 000 Personen (- 1,5%) gesunken; dieser Rückgang geht in erster Linie auf saisonale Effekte zurück, da einige Branchen im Winter deutlich weniger Arbeitskräfte benötigen.
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Unterschiede zwischen Neugründungen und älteren Betrieben verschwinden aber nach wenigen Jahren
Neu gegründete Betriebe zahlen zunächst niedrigere Löhne, sind seltener tarifgebunden und haben eine höhere Personalfluktuation als vergleichbare ältere Betriebe. Innerhalb von wenigen Jahren verschwinden die Unterschiede jedoch weitgehend, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
In Westdeutschland lagen im Jahr 1997 die Löhne in ne