Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
“Der typische Unternehmer frägt sich nicht, ob jede Anstrengung, der er sich unterzieht, auch einen ausreichenden Genußüberschuß verspricht. Wenig kümmert er sich um hedonische Früchte seiner Taten. Er schafft rastlos, weil er nicht anders kann …” Diese häufig zitierte Definition des Unternehmers stammt von Josef Schumpeter aus dem Jahr 1911. Dass auch Frauen an Firmenspitzen stehen, wird gar nicht erst erwähnt – oft auch heute nicht. Warum das Bild des Unternehmers männlich gepr
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im August 2005 um 1,9% über dem Vorjahresstand. Im Juli und im Juni 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,5% und + 2,2% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber August 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 14,1% nach + 18,4% im Juli und + 15,9% im Juni 2005). Tabakwaren waren auf Großhandelsebene im August 2005 ebenfalls teurer (+ 8,2
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verdienten die Gesellen in zehn ausgewählten Gewerbezweigen des Handwerks im Mai 2005 durchschnittlich 12,47 Euro brutto je Stunde, das waren 0,2% mehr als im Mai 2004. Die höchsten durchschnittlichen Bruttoverdienste erzielten die Gas- und Wasserinstallateurgesellen mit 13,05 Euro, die Maler- und Lackierergesellen mit 12,97 Euro sowie die Klempnergesellen mit 12,95 Euro. Fleischer- und Bäckergesellen verdienten 11,31 Euro beziehungsweise 11,23 Euro.
Seit der letzten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2003 haben sich die Preise rund um das Auto erheblich stärker erhöht als die Verbraucherpreise insgesamt. Wie das Statistische Bundesamt zur am 15. September beginnenden 61. IAA mitteilt, stiegen die Preise für den Kauf und die Unterhaltung von Kraftfahrzeugen von September 2003 bis August 2005 um 7,7%. Gleichzeitig erhöhten sich die Verbraucherpreise insgesamt um etwa 4%. Der überdurchschnittliche Anstieg der Autokos
Genereller Abwärtstrend in Europa verzeichnet
In Deutschland stagnieren die Investitionen in Risikokapital. Wurden im zweiten Halbjahr 2004 noch 245 Mio. Euro an Investitionen getätigt, so zeigt der Wert aus dem ersten Halbjahr 2005 mit 244 Mio. Euro keine besonderen Veränderungen. Dies ergab eine neue Studie der Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zusammenarbeit mit VentureOne, unter dem Titel “Venture Capital Barometer 2005”.
In den Ergebnissen wird deu
Stifterverband gibt Empfehlungen zur Belebung der Stiftungskultur in Deutschland
Deutschland braucht eine neue Stiftungskultur. Dies ist der Ausgangspunkt für zehn Empfehlungen, die der Stifterverband heute bei einer Pressekonferenz anlässlich des “Stifterdialogs 2005” in Bonn vorstellte. “Weil der Staat immer mehr an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stößt, braucht er mehr Bürger, die sich mit der Gründung von Stiftungen für das Gemeinwohl einsetzen” sagte der Generalsekretär d
Die Deutsche Börse hat am Donnerstag die neue Zusammensetzung ihres Strategieindex DivDAX bekannt gegeben. Diese Änderungen werden zum 19.. September umgesetzt. Deutsche Telekom, Lufthansa und Münchener Rück ersetzen die Aktien von Henkel, Linde und Schering.
Im Strategieindex DivDAX sind die 15 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX® mit der höchsten Dividendenrendite enthalten. Diese berechnet sich aus der gezahlten Dividende dividiert durch den Schlusskurs der Aktie am Tag vor d
Futures auf Einzelaktien aus DJ Euro STOXX50, DAX und SMI/ Produkt eröffnet neue Möglichkeiten für professionelle Eurex Teilnehmer/ Ferscha: „Eurex bietet Komplettangebot von Optionen und Futures auf Aktien unter einem Dach“ Eurex, die weltweit führende Terminbörse, wird ihr Produktportfolio um Futures auf Aktien (FIE: Futures on Individual Equities) erweitern. Das hat die Terminbörse am Donnerstag bekannt gegeben. In einem ersten Schritt wird Eurex Futures auf alle Bestandteile de
Die Postbank erwartet, dass die Zinsen in Deutschland allmählich wieder steigen werden. Zwar haben der hohe Ölpreis und Hurrikan Katrina die Konjunktursorgen an den Rentenmärkten wieder entfacht und damit das Zinsniveau im Euroraum auf neue Tiefstände gedrückt. Die Unsicherheit über die weitere konjunkturelle Entwicklung dürfte jedoch nicht von langer Dauer sein. Die Volkswirte der Postbank rechnen deshalb damit, dass die Zinsen nicht weiter sinken werden. Auf Jahressicht erwarten sie sogar einen A
Hof für Demenzkranke in Briesen (Brandenburg) feiert Richtfest: Staatssekretär Peter Ruhenstroth-Bauer würdigt vom Bund gefördertes Projekt als beispielhaft…
Statistischer Beirat formuliert politische Handlungserfordernisse in der 16. Wahlperiode Die amtliche Statistik ist eine unverzichtbare Säule der Informationsinfrastruktur unseres Landes, stellt der Statistische Beirat, das Gremium der Nutzer, Befragten und Produzenten der Bundesstatistik, fest. Die amtliche Statistik liefert die notwendigen Informationen für politische und wirtschaftliche Entscheidungen, für administratives Handeln, für wissenschaftliche Analysen und für die Orie
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes meldeten die deutschen Insolvenzgerichte im ersten Halbjahr 2005 65 404 Insolvenzfälle, 15,1% mehr als im ersten Halbjahr 2004. Davon entfielen 19 153 Insolvenzen auf Unternehmen und 46 251 auf andere Schuldner. Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 3,9% gegenüber dem ersten Halbjahr 2004 sank, stiegen die Insolvenzen der übrigen Schuldner um 25,4% weiter an. Die Insolvenzen der übrigen Schuldner verteilten sich auf 30 937 Verbraucher (+ 41,5
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2005 von Deutschland Waren im Wert von 64,2 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 50,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Juli 2005 um 3,2% und die Einfuhren um 2,9% höher als im Juli 2004. Auch im Vormonatsvergleich zeigt sich eine positive Entwicklung: Kalender- und saisonbereinigt stiegen die Ausfuhren gegenüber Juni 2005 um 0,5% und die Einfuhren um 3,7%. Die
Die Arbeitskosten je geleistete Stunde im Produzierenden Gewerbe und in ausgewählten Dienstleistungsbereichen sind in Deutschland im zweiten Quartal 2005 gegenüber dem zweiten Quartal 2004 kalenderbereinigt um 0,8% gestiegen. Damit setzte sich der Trend moderater Wachstumsraten bei den Arbeitskosten fort. Im Vergleich zum ersten Quartal 2005 lag der Anstieg saison- und kalenderbereinigt lediglich bei 0,1%. Die beiden Hauptbestandteile der Arbeitskosten entwickelten sich beinahe parallel: D
Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im August 2005 2,16 Millionen Tonnen Roheisen und 3,32 Millionen Tonnen Rohstahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden damit 15,6% weniger Roheisen und 14,1% weniger Rohstahl produziert als im August 2004. Gegenüber Juli 2005 nahm die Produktion bei Roheisen um 2,9% und bei Rohstahl um 4,9% ab, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion im Vergleich zum Juli 2005 ein Rückgang um 3,2%.
PwC-AUTOFACTS untersucht Potenzial der Schlüsseltechnologie / Erste deutsche Modelle kommen 2007 auf den Markt / China zeigt großes Interesse
Die internationalen Auswirkungen der Hurrikan-Katastrophe in den USA heizen die Debatte um eine drohende Energiekrise weiter an. Beinahe täglich steigende Benzinpreise rücken zudem die Bemühungen um eine größere Unabhängigkeit vom Energieträger Erdöl in den Mittelpunkt des Interesses. Vor diesem Hintergrund schätzen die Automotive-Experten