Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren Ende Juni 2005 im zulassungspflichtigen Handwerk 3,5% weniger Personen tätig als Ende Juni 2004. Zugleich stiegen die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben im zweiten Quartal 2005 um 0,8% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Weniger Beschäftigte gab es in allen sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks. Den stärksten Personalabbau gab es im Ausbaugewerbe: Hier waren 5,7% w
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im August 2005 gegenüber August 2004 um 1,9% gestiegen. Im Vergleich zum Juli 2005 erhöhte sich der Index um 0,1%. Die Schätzung für August 2005 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Juni und Juli hatten die Jahresveränderungsraten bei + 1,8% bzw. + 2,0% gelegen.
Die seit April vergangenen Jahres anhaltend preistreibende Wirkung der Mineralölprodukte war auch
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurde im ersten Halbjahr 2005 der bislang höchste Ausfuhrüberschuss eines Halbjahres erzielt. Mit 84,8 Milliarden Euro lag der Ausfuhrüberschuss für die ersten sechs Monate des Jahres 2005 noch über dem Halbjahresergebnis des bisherigen Rekordjahres 2004. Von Januar bis Juni 2004 hatte der Ausfuhrüberschuss 84,2 Milliarden Euro betragen, der Jahreswert 2004 lag bei 156,1 Milliarden Euro. Damit überstieg der Ausfuhrüberschuss im Jahr 2004 bei weitem den bi
Anteil der Alko-Unfälle stagniert
Die Zahl der Verkehrsunfälle im ersten Halbjahr 2005 stagniert auf relativ hohem Niveau. 18.677 Unfälle mit Personenschaden haben sich auf Österreichs Straßen ereignet, dabei wurden 24.344 Menschen verletzt, das sind fast zwei Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. “Mit 329 tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmern im ersten Halbjahr schreiben wird das niedrigste Ergebnis seit 1961, als die Verkehrsunfälle erstmals bundesweit ein
9% des in Deutschland erzeugten Stromes stammen aus erneuerbaren Energieträgern wie Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden im Jahr 2003 46,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt. Daran hält Strom aus Wasserkraft mit 48% die Spitzenposition, gefolgt von Strom aus Windkraft mit 39% und Strom aus Biomasse mit 11%.
Produziert wurde der “Ökostrom” gut zur Hälfte in Anlagen von Privatpersonen, zu knapp 45% in
12. September 2005Heidelberger Druckmaschinen AG feiert am 18. September in Amstetten Jubiläum 770.000 Tonnen guter Guss, 173.400 Seitenwandpaare und 935.000…
12. September 2005 04 GS 450h – EUROPA-PREMIERE Die Lexus GS 450h Luxus-Sportlimousine, die im Frühjahr 2006 auf den Markt kommen wird, ist das zweite Lexus…
12. September 2005
Weltpremiere des Toyota Yaris und RAV4
Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt (IAA) feiern zwei der…
Jahresarbeitszeiten im europäischen Mittelfeld – Institut Arbeit und Technik untersuchte internationale Jahresarbeitszeitstatistiken
Die Deutschen arbeiten länger als angenommen: Im angeblichen “Freizeitparadies” Deutschland arbeiten die Vollzeit-Beschäftigten im Durchschnitt 1756 Stunden im Jahr – 99 Stunden über Tarif – und liegen damit im Mittelfeld der alten Europäischen Union. Das zeigen Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen), für die auf der Basis d
Im heute veröffentlichten europäischen Ranking von Master-Programmen in der Financial Times erreicht die ESCP-EAP den zweiten Rang. Sie punktet insbesondere bei der Internationalität des Studiums und bei den Karrieremöglichkeiten ihrer Absolventen.
Das Ranking vergleicht “Master’s in Management” Programme aus ganz Europa. Erhoben wurden unter anderem das Einstiegsgehalt der Absolventen, inwieweit die Joberwartungen der Studierenden erfüllt wurden, oder welcher Anteil Absolventen dre
Die DGRh hat in diesem Jahr Fördergelder für Start-up Forschungsprojekte und Stipendien bereit gestellt, durch die nur ein Teil der Forschungsprojekte des…
Die EuroMold 2005 fördert den Führungsnachwuchs. Die Messe ermöglicht jungen Wissenschaftlern aus Forschung und Technik, ihre Projekte – von der Idee bis zur…
Aus insgesamt 10 eingegangenen Anträgen wurden 5 Förderprojekte ausgewählt, die ab sofort eine Förderung durch die Arbeitsgemeinschaft erhalten.
Einsatz von…
Computerprogramm verbessert und neuen Werkstoff entwickelt
Mit dem Lean-Duplexstahl hat Dr.-Ing. Murat Mola einen innovativen korrosionsbeständigen…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2004 insgesamt 230 900 Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer ihr Studium an deutschen Hochschulen erfolgreich abgeschlossen. 49% oder 112 600 davon waren Frauen. Damit hat die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im Vergleich zu 2003 um 6% zugenommen. Die Absolventenquote (der Anteil der deutschen Erstabsolventen an der gleichaltrigen Bevölkerung) betrug 22%, er stieg um einen Prozentpunkt.
42% oder 97 500 der Absolventinnen
09. September 2005Einfache Bedienung und hohe Produktionssicherheit sowie Steigerung der Produktivität um bis zu 50 ProzentDie Firma A & R Carton in Kriftel…