Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Konzepte aus der Natur sollen für neue Produkte genutzt werden
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Entwicklung in der Bionik…
Auftaktveranstaltung zum europäischen Kongress “Kinder zum Olymp” in Hamburg
Entdeckungsreisen in die Welt der Klassik, selbst gemachte Bücher, das…
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im August 2005 um 4,7% über dem Vorjahresstand. Im Juli 2005 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls + 4,7% und im Juni 2005 + 4,4% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im August 2005 um 0,8% höher als im Vorjahr. Gegenüber Juli 2005 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,9%. Die Preise für die Einfuhr von rohem Erdöl erhöhten sich um 10,1% (Juli 2005: + 7,7%, Juni 2005: + 15,1%). Äh
19. September 2005 ILOG JRules macht dokumenten-zentrierte Workflow-Applikationen flexibler ILOG® und Adobe® bieten ihren Kunden ab sofort gemeinsame…
Werden Kommunikation und Koordination zwischen Werften untereinander sowie mit Zulieferern optimiert, können Schiffe in kürzerer Zeit geplant und gebaut werden. So lassen sich Kosten senken. Das ist der Grundgedanke des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes “Netzwerk Schiffstechnik 2010” (NET-S). Im Oktober 2002 nahm das Projektkonsortium unter der Leitung des Bremer Instituts für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft an der Universität Bremen
Bereits gestern gaben die deutschen Märkte nach, eine Tendenz, die sich auch heute Vormittag fortsetzte. Sorgen machen den Marktteilnehmern vor allem die Konjunkturentwicklung in den USA, der aufgrund von Hurrikan Rita wieder steigende Ölpreis sowie der anziehende Eurokurs. So startete der deutsche Leitindex Dax heute deutlich unter dem Vortagesschluss in den Handel und auch der TecDax verlor weiter. In Berlin gehörten heute neben internationalen Werten auch deutsche Aktien zu den umsatzst
Internationaler Hochschulpreis Scientific Award BMW Group 2005 in Leipzig an Nachwuchswissenschaftler verliehen Die diesjährigen Preisträger des…
Heiz- und Stromkosten sowie Aufwendungen für Kraftstoffe erhöhten sich für die Privathaushalte in Deutschland in den Jahren 1998 bis 2003 um mehr als ein Viertel (+ 26%). Das belegt die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003, die größte detaillierte Erhebung der Einkommens- und Konsumsituation mit einer Stichprobe von rund 53 000 Haushalten, deren Auswertung das Statistische Bundesamt soeben fertig gestellt hat. Betrugen die Energieausgaben der Privathaushalte nach der EVS des Jahres 1998
Steigendes Open Interest und Teilnehmerinteresse / Mehr als 50.000 Kontrakte innerhalb der ersten Woche gehandelt
Rund eine Woche nach dem Start des Euro Buxl-Future (FGBX) am 9. September hat die internationale Terminbörse Eurex eine erste positive Bilanz gezogen. Das Open Interest ist am 16. September erstmals über 13.000 Kontrakte gestiegen. Open Interest, oder die Anzahl der offenen Positionen, ist ein wichtiger Gradmesser für den Aufbau von Kundengeschäft und damit für die kü
Grossprojekt SEPA steht vor Implementierung
Das >>European Payments Council >Single Euro Payments Area
Im internationalen Vergleich der Industrieländer war das deutsche Wirtschaftswachstum in den letzten Jahren außerordentlich schwach. Auch in den vergangenen Monaten zeigte sich eine schwache Grundtendenz, immer wieder überlagert von Sonderfaktoren. Die Zeichen stehen allerdings bislang nicht schlecht, dass sich die Konjunktur in der zweiten Hälfte 2005 belebt und sich die moderate Aufwärtsbewegung im kommenden Jahr fortsetzt. Jedoch gibt es derzeit zwei besondere Risiken:
Das er
BMW, SAP und Metro sind die wertvollsten deutschen Familienunternehmen – Alle 100 Firmen sind knapp 407 Milliarden Euro wert Top-3-Unternehmen stellen ein gutes Viertel des Gesamtwerts / Alle 100 stehen für 470 Milliarden Euro Jahresumsatz und rund zwei Millionen Beschäftigte / Handel, Maschinenbau und Auto stellen die Mehrzahl der Unternehmen / Medienbranche mit neun Firmen vertreten Deutschlands wertvollste Familienunternehmen sind BMW (49,21 Mrd. Euro), SAP (32,89 Mrd. E
In Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung startet der Stifterverband seine eigene Exzellenzinitiative: das Aktionsprogramm “Die deregulierte Hochschule”….
Anmeldeschluss 28. Oktober
Junge Baufachleute können sich noch bis zum 28. Oktober 2005 zum Wettbewerb “Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft” anmelden….
Wie das Statistische Bundesamt auf Grund vorläufiger Ergebnisse mitteilt, starben im Juli 2005 bei Straßenverkehrsunfällen 520 Verkehrsteilnehmer. Das waren 39 Personen oder 7% weniger als im Juli 2004. Ebenfalls zurückgegangen ist die Zahl der Verletzten und zwar um 3,1% auf rund 42 000.
Von der Polizei wurden im Juli 2005 rund 184 200 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, ein Rückgang um 1,5% gegenüber Juli 2004. Davon waren 32 400 (- 3,3%) Unfälle mit Personenschaden und 151 800 (- 1,1%)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Jahr 2004 insgesamt 305 000 junge Menschen unter 27 Jahren eine erzieherische Beratung wegen individueller oder familienbezogener Probleme beendet. Das waren 1% mehr als im Vorjahr und 41% mehr als 1994. Rund 58% (177 200) dieser jungen Menschen waren im schulpflichtigen Alter von 6 bis 14 Jahren. 21% aller Beratungen (63 400) wurden für 6- bis 8-jährige Grundschüler durchgeführt. 56% oder 172 000 aller beendeten Beratungen richteten sich an männlich