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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Förderungen Preise

Deutscher Verzinkerpreis für Architektur und Metallgestaltung

Herausragende Architektur und Metallgestaltung ausgezeichnet

“Der Verzinkerpreis ist ein Podium für Architektur und Metallgestaltung auf höchstem Niveau”,…

Statistiken

1,5% weniger Beschäftigte beim Bund

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigte der Bund in seinen Behörden, Gerichten und Einrichtungen nach ersten vorläufigen Ergebnissen der Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2005 485 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Grundwehrdienstleistende). Die Zahl der Beschäftigten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 7 500 gesunken (- 1,5%). Ursache hierfür sind neben dem allgemeinen Personalabbau vor allem Ausgliederungen im Bereich der Bundesvermögensverwaltu

Statistiken

Einzelhandelsumsatz August 2005: Real + 2,2% zum August 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im August 2005 nominal 2,4% und real 2,2% mehr um als im August 2004. Der August 2005 hatte mit 27 Verkaufstagen allerdings einen Verkaufstag mehr als der August 2004. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von fünf Bundesländern berechnet, in denen 79% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Juli 2005 nominal 0

Statistiken

Großhandelsumsatz August 2005: Real + 5,1% zum August 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im August 2005 nominal 7,0% und real 5,1% mehr um als im August 2004. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal und real jeweils 0,2% weniger als im Juli 2005 abgesetzt. In den ersten acht Monaten des Jahres 2005 erhöhte sich der Umsatz des Großhandels nominal um 5,0% und real um 2,9% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im August 2005 erzielten alle Großhand

Statistiken

Im Osten leben 62% der Kinder bei Ehepaaren, im Westen 81%

Wie das Statistische Bundesamt zum Tag der deutschen Einheit mitteilt, lebten von den insgesamt rund 2,2 Millionen minderjährigen Kindern in Ostdeutschland 62% bei Ehepaaren, 22% bei Alleinerziehenden und 16% bei einer nichtehelichen oder gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft. Eher traditionell geprägt ist die Situation in Westdeutschland: Mit 81% wurden mehr als vier Fünftel der rund 12,5 Millionen westdeutschen Minderjährigen bei einem Ehepaar groß; 14% wuchsen bei allein erziehenden Müttern

Statistiken

Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt im August 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im August 2005 um 5,7% über dem Vorjahresniveau. Im Juni und im Juli 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 8,5% und + 8,3% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im August 2005 um 0,9% unter dem Vorjahresniveau. Von Juli auf August 2005 fiel er um 2,1%. Von Juli auf August 2005 sank der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt um 2,6%

Wirtschaft Finanzen

Nutzfahrzeugcluster Südwest – Commercial Vehicle Cluster (CVC) gegründet

DaimlerChrysler, die Technische Universität Kaiserslautern und das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium haben ein Nutzfahrzeugcluster Südwest – Commercial Vehicle Cluster (CVC) gegründet, um die wirtschaftliche Dynamik in der Nutzfahrzeugindustrie, besonders in Rheinland-Pfalz, voranzubringen und den Standort zu stärken. Als kooperativ getragene Plattform sollen die Interessen aller Beteiligten aus Wirtschaft, Region sowie aus Wissenschaft und Bildung gebündelt werden. Das vereinbarten Wirtsc

Wirtschaft Finanzen

Konsumklima in Deutschland weiterhin frostig

GfK-Studie bescheinigt Rückkehr zur Verunsicherung

Der hohe Anstieg des Ölpreises und die harten Wahlkampfauseinandersetzungen haben in Deutschland offenbar Spuren hinterlassen. Wies die Stimmung der Verbraucher im Vormonat noch positive Tendenzen auf, so äußerten sich einer neuen GfK-Studie zufolge wieder deutlich mehr Personen bezüglich ihrer Einkommenserwartung und ihrem Konsumverhalten pessimistisch.

Laut Rolf Bürkl vom Marktforschungsinstitut GfK lässt sich aus den

Wirtschaft Finanzen

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im September 2005

Rückgang der Arbeitslosigkeit stärker als im September üblich Statistische Effekte verzerren diese Entwicklung Saisonbereinigt weiterhin positive Tendenz “Der Rückgang der Arbeitslosigkeit war im September erfreulicherweise stärker als jahreszeitlich üblich. Das liegt vor allem daran, dass sich weniger Menschen arbeitslos gemeldet haben, nachdem sie ihren Arbeitsplatz verloren. Damit setzt sich der positive Trend der Vormonate fort”, erklärte der Vorstandsvorsitzend

Statistiken

10% mehr Aufgaben von Kleinbetrieben im 1. Halbjahr 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2005 in Deutschland rund 212 000 Klein- oder Nebenerwerbsbetriebe geschlossen, das waren 9,9% mehr als im ersten Halbjahr 2004. Zu diesen Kleinbetrieben gehören auch die so genannten Ich-AGs. Im gleichen Zeitraum haben 71 000 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Substanz (+ 5,2%) aufgegeben. An den vollständigen Aufgaben waren weibliche Gewerbetreibende zu knapp 30% beteiligt. Insgesamt wurden mit 357 000 Meldungen 6,9% mehr Gewer

Statistiken

20% mehr Grundsicherungsempfänger im Jahr 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten am Jahresende 2004 in Deutschland rund 526 000 Personen Leistungen der bedarfsorientierten Grundsicherung. Das sind 87 000 oder 19,9% mehr Empfänger als Ende 2003. Die bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine eigenständige Sozialleistung, die – wie die Sozialhilfe – den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt sicherstellt und nach dem Grundsicherungsgesetz (GSiG) seit dem 1. Januar 2003 (BGB

Statistiken

ILO-Arbeitsmarktstatistik August 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im August 2005 gegenüber dem Vormonat um rund 70 000 Personen (+ 0,2%) gestiegen. Die Zahl der Erwerbslosen erhöhte sich um rund 50 000 Personen (+ 1,3%). Demzufolge standen im August mehr Personen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung als noch im Juli 2005.

Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im August 2005 bei 38,84 Millionen Personen. Das waren 40 000 Arbeitskräfte (+

Statistiken

Öffentliche Einnahmen um 2,6% und Ausgaben um 0,8% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt aufgrund vorläufiger Ergebnisse der Kassenstatistik für das erste Halbjahr 2005 mitteilt, lag der Anstieg bei den Einnahmen der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände (Gv.) und Sozialversicherung) mit 2,6% auf 440,6 Milliarden Euro deutlich über dem Zuwachs der Ausgaben von 0,8% auf 504,7 Milliarden Euro. Hieraus ergibt sich ein Finanzierungsdefizit (in Abgrenzung der Finanzstatistik, einschließlich des Saldos der h

Unternehmensmeldungen

Leichtes Facelift für den Land Cruiser 100

26. September 2005Neue Leuchteinheiten sorgen für mehr aktive Sicherheit Mit neuen Leuchteinheiten und kosmetisch gelifteter Frontpartie rollt Toyotas…

Unternehmensmeldungen

Toyota legt "Umwelt- und Sozialbericht 2005" vor

27. September 2005

Vierter Umweltplan für den Zeitraum 2006 bis 2010 beschlossen

Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat ihren “Umwelt- und…

Wirtschaft Finanzen

KfW schließt Euro-Benchmark-Programm 2005 mit 3-jähriger 5 Mrd. EUR-Anleihe

Die KfW hat heute mit einer 5 Mrd. Emission ihr diesjähriges Euro-Benchmark-Programm abgeschlossen. Zuvor hatte sie im Januar 2005 eine 10-jährige und im Juni eine 5-jährige 4 Mrd. EUR-Anleihe begeben.

Die Anleihe mit Fälligkeit am 17. November 2008 zahlt einen Kupon von 2,50 % p. a. und hat einen Reoffer-Preis von 99,944. Damit rentiert sie mit einem Renditeabstand von 7 Basispunkten über der am 10. Oktober 2008 fälligen Bundesanleihe. Federführer bei der Transaktion sind BNP Par

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