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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Förderungen Preise

Radiochemotherapie des Speiseröhrenkarzinoms

Bösartige Tumore der Speiseröhre (Ösophaguskarzinome) haben eine sehr ungünstige Prognose. Deshalb gab es in den letzten Jahren umfangreiche Anstrengungen,…

Statistiken

Abwanderung von Ost- nach Westdeutschland schwächt sich weiter ab

Wie das Statistische Bundesamt zum “Tag der Deutschen Einheit” mitteilt, zogen im Jahr 2004 146 400 Personen aus den neuen Bundesländern in das frühere Bundesgebiet (2003: 155 400), während 94 700 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2003: 97 000). Damit verloren die neuen Bundesländer per Saldo 51 700 Personen durch Abwanderung (2003: 58 400). Berlin bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt, weil sich ab dem Jahr 2001 die Wanderungen nicht mehr nach Berlin-West und Berlin-Ost trennen las

Statistiken

Aktuelle Fakten zum Tag der älteren Menschen

Ende 2004 waren von den 82,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern in Deutschland 15,4 Millionen oder 18,6% über 65 Jahre und 3,6 Millionen (4,3%) über 80 Jahre alt. 1994 hatten die entsprechenden Anteile bei 15,4% und 4,1% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag der älteren Menschen” am 1. Oktober weiter mitteilt, war der Anteil der Frauen in diesen Altersgruppen überdurchschnittlich hoch: So überstieg er 2004 bei 65-Jährigen und älteren Menschen mit 59% den der Männer

Statistiken

Seegüterumschlag nimmt im 1. Halbjahr 2005 um über 5 Prozent zu

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2005 hat sich der Güterumschlag der Seeschifffahrt um 5,3% erhöht. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis Juni 2005 140,4 Millionen Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 133,3 Millionen Tonnen. Mit einem Plus von 8,1% hat der Versand ins Ausland dabei am stärksten zugenommen, gefolgt vom Empfang aus dem Ausland mit einem Plus von 4,4%. Für den innerdeutschen Verkehr ist

Wirtschaft Finanzen

IW – Innovationsbenchmarking – Deutschland abgeschlagen

Von der Idee für ein neues Produkt bis zu dessen Verkauf am Markt ist es ein weiter Weg. Die Faktoren, die über den Erfolg eines Landes in diesem Innovationsprozess entscheiden, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zu einer Benchmark verdichtet. Das Ergebnis ist für Deutschland wenig schmeichelhaft – mit einem Wert von 42 auf der von 0 bis 100 normierten Skala belegt die Bundesrepublik beim IW-Innovationsbenchmarking für 2004 nur den elften Platz von 16 Industrieländern. Als bestes P

Förderungen Preise

Schutz für die Spenderleber

Heidelberger Chirurgen klären Ursachen des Transplantatversagens und testen vorbeugende Behandlung / PD Dr. Peter Schemmer mit dem Rudolf Pichlmayr Preis der…

Statistiken

Verbraucherpreise September 2005: Voraussichtlich + 2,5% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im September 2005 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber September 2004 voraussichtlich um 2,5% erhöhen (August 2005: + 1,9%). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,4%.

Die Preise für Heizöl und Kraftstoffe stiegen in diesem Monat erneut an. In den zur Schätzung herangezogenen sechs Bundesländern war Heizöl zwischen 36,4% und 45,4% teurer als im

Statistiken

Asylbewerberleistungen weiter zurückgegangen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten nach vorläufigen Ergebnissen zum 31.12.2004 in Deutschland rund 230 000 Menschen Leistungen zur Deckung des täglichen Bedarfs (so genannte Regelleistungen) nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Die Zahl der Leistungsempfänger ist gegenüber 2003 um 12,9% zurückgegangen und liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit Einführung der Asylbewerberleistungsstatistik im Jahr 1994. Der bisherige Höchststand wurde Ende 1996 mit 490 000 Personen fest

Statistiken

China wichtigster Lieferant für Bekleidung

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im ersten Halbjahr 2005 Bekleidung im Wert von mehr als 7,5 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum sanken die Einfuhren damit um 4,6%.

In immer stärkerem Maß bezieht Deutschland Kleidung aus der Volksrepublik China: Lag der Anteil der Einfuhren aus China im Jahr 2002 noch bei 13,8%, belief er sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits auf 22,5%. Der Wert der im ersten Halbjahr 2005 au

Statistiken

Zahl der Woche – Binnenschiffe ersparen der Straße täglich fast 27000 Lkw – Fahrten

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im letzten Jahr 236 Millionen Tonnen Güter auf Binnenschiffen durch Deutschland befördert.

Würden diese Güter mit Lastwagen transportiert, wären hierfür rund 9,8 Millionen Fahrten mit jeweils einer Nutzlast von 24 Tonnen erforderlich. Dafür müssten im Durchschnitt 26 900 Lastwagen täglich eingesetzt werden. Dies würde – hintereinander aufgestellt – einer Kolonne von etwa 540 Kilometer Länge von Berlin bis Frankfurt am Main entsprechen.

Statistiken

Wahrgenommene Inflation mehr als viermal so hoch wie amtliche Inflationsrate

Im Rahmen der diesjährigen Statistischen Woche, die in diesem Jahr vom 26. bis 29. September in Braunschweig stattfindet, wurde der von Professor Brachinger von der Universität Fribourg (Schweiz) entwickelte und in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt berechnete “Index der wahrgenommenen Inflation (IWI)” heute bei einem Pressegespräch erstmals vorgestellt.

Dieser Index weist für die Zeit vom Januar 2001 bis zum Dezember 2002, das heißt in der Zeit ein Jahr vor bis ein Jahr nach Ein

Wirtschaft Finanzen

Sparkassen in der Strukturpolitik – Akteure zwischen Wachstum und Ausgleich

Institut Arbeit und Technik untersucht aktuelle regionalökonomische Ansätze

Sparkassen übernehmen eine Doppelfunktion, indem sie einerseits Wachstumspotentiale aktivieren und anderseits dazu beitragen, wirtschaftlich schwächere Regionen zu stabilisieren. Dies zeigen erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes am Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen). Im Auftrag der “Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe e.V.” untersuchten Stefan Gärtner und PD Dr. Diete

Wirtschaft Finanzen

Gut vernetzt ist halb gewonnen – PhotonicNet zeigt Impulswirkung

38 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben sich seit 2001 im PhotonicNet – dem niedersächsischen Kompetenznetz für Optische Technologien – zusammengeschlossen. Eine vorläufige Bilanz zeigt: Zahlreiche gemeinsame Entwicklungsprojekte und junge Unternehmen sind in der Region entstanden.

An Netzwerke knüpfen sich hohe Erwartungen: Sie sollen Kontakte vermitteln, den
Technologietransfer erleichtern, Nachwuchs fördern, junge Unternehmen an den Start bringen und da

Wirtschaft Finanzen

Kuzbassenergo mit Kursplus

Der Berliner Aktienmarkt präsentierte sich zu Beginn der neuen Woche in guter Stimmung, was dem deutschen Börsenbarometer DAX Auftrieb verlieh. Beobachter berichteten, dass der Ölpreis nachgab, nachdem die Schäden durch den Hurrikan Rita offenbar nicht so gravierend waren, wie befürchtet. Automobilwerte zogen heute besondere Aufmerksamkeit auf sich. Hintergrund war die Nachricht, dass sich Porsche mit rd. 20 Prozent des stimmberechtigten Kapitals an Volkswagen beteiligen will. Dadurch soll es nach

Statistiken

0,4% mehr Fahrgäste im Nahverkehr im ersten Halbjahr 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes fuhren im 1. Halbjahr 2005 rund 5,1 Milliarden Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen, 0,4% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Beförderungsleistung – das Produkt aus den beförderten Personen und der Fahrtweite – stieg dabei um 1,0% auf 61,8 Milliarden Personenkilometer (Pkm).

Im Nahverkehr wurden von den Unternehmen 5,0 Milliarden Fahrgäste befördert (+ 0,4%), dabei wurde eine Beförderungsleistung von 45,

Wirtschaft Finanzen

"Fondsbörse Deutschland" – Fondsbörse aktuell: Eine Woche der Unwägbarkeiten

Konjunkturdaten und Greenspan-Reden

Die kommende Börsenwoche wird nicht nur durch die Bemühungen um eine zukunftsfähige Regierungskoalition in Berlin geprägt sein. Es wird auch eine Reihe wichtiger Wirtschaftsnachrichten geben: den Ifo Geschäftsklimaindex für September und den GfK-Konsumklima-Indikator für Oktober. Ferner wird US-Notenbankpräsident Alan Greenspan, der immer für Überraschungen gut ist, zwei Reden halten. Und es bleibt abzuwarten, was der Ölpreis tut und welche Sch

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