Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
01. März 2006
Corolla Sondermodelle “Edition” und “Edition S”
Zum Start des Autofrühlings 2006 beweist Toyota mit den Sondermodellen Corolla “Edition”…
01. März 2006
Das Sondermodell Toyota AYGO “COOL”
Mit dem AYGO “Cool” erweitert Toyota die Angebotspalette für seinen kompakten Stadtflitzer um ein…
28. Februar 2006
Der nach oben offene Showstar „AYGO for Sports“
Toyotas Designteam hat aus dem lustigen Kleinwagen AYGO ein lupenreines Spassmobil gemacht….
01. März 2006 Als eines der wettbewerbsfähigsten Unternehmen ausgezeichnet Die AUDI AG ist als eines der neun wettbewerbsfähigsten Unternehmen Europas mit…
Mehr als 41 Prozent der baden-württembergischen Unternehmen aus dem IT- und Mediensektor und aus ausgewählten Anwenderbranchen von Informations- und Medientechnologien lagern IT-Dienstleistungen ganz oder teilweise an externe Dienstleister aus (Outsourcing). Mit zunehmender Unternehmensgröße steigt der Anteil an Unternehmen, die IT-Dienstleistungen auslagern: Während von den großen Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern mehr als 72 Prozent IT-Dienstleistungen auslagern, sind dies von den kleine
Handel und Open Interest bei französischen und italienischen Aktienoptionen deutlich gestiegen/Futures auf einzelne Aktien gewinnen weiter Marktanteile Eurex, die weltweit größte Terminbörse, gab am Mittwoch bekannt, dass im Februar insgesamt 108 Millionen Kontrakte gehandelt wurden, ein Anstieg von rund 7 Prozent gegenüber Februar 2005. Pro Tag wurden im Februar ca. 5,4 Millionen Kontrakte gehandelt. Das Open Interest an der Eurex hat weiter zugenommen. Mit 107 Millionen Kontrakte
Im ersten Jahr bereits 170 Mio. EUR zugesagt Die Sonderfazilität für Erneuerbare Energien und Energie-Effizienz hat bereits im ersten Jahr ein Drittel der vorgesehenen Mittel zusagen können. Wegen der großen Nachfrage aus den Partnerländern sind 2005 Finanzierungszusagen in Höhe von 170 Mio. Euro erteilt worden. Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul: “Energie ist nicht nur eine Voraussetzung für die Befriedigung der wichtigsten Grundbedürfnisse der Menschen in den E
Unter der Überschrift “An der Börse oder daran vorbei” befragten die Universität Augsburg und das FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe insgesamt 1.804 Privatinvestoren zum Online Brokerage. Das wesentliche Ergebnis dieser Befragung lässt sich in drei Feststellungen umschreiben: 1) Die Einstellungen der Privatinvestoren zum börslichen bzw. zum außerbörslichen Handel lassen sich nicht auf ein reines “Dafür” oder “Dagegen” reduzieren. 2) Die Wahl des Transaktionsweges wird stark durch das
Gemeinsamer Pilotaufruf von FNR und europäischen Partnern
Erstmals fördert die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) e.V. deutsche Universitäten und…
Mit Ideen aus dem Holzkopf bewarb sich der Allgäuer Holzhaushersteller Baufritz um bei der bundesweiten Initiative, Land der Ideen, mitwirken zu können….
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Januar 2006 nominal 2,2% und real 1,7% mehr um als im Januar 2005, wobei der Januar 2006 mit 26 Verkaufstagen einen Verkaufstag mehr als der Januar 2005 hatte. Mit diesem Umsatzplus wurde im Einzelhandel – sowohl nominal als auch real – das beste Januar-Ergebnis seit Einführung des Euro im Januar 2002 in Deutschland erzielt. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von fünf Bundesländern berec
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben im Jahr 2004 17 590 Frauen an Brustkrebs. Dies entspricht 4% aller Todesfälle bei Frauen. Der Anteil von Brustkrebs an den durch Krebs verursachten Todesfällen bei Frauen lag 2004 bei 17%. Damit ist Brustkrebs bei Frauen die am häufigsten zum Tode führende Krebsart. Seit 1985 ist die absolute Zahl der Todesfälle durch Brustkrebs von 16 300 Fällen um 8% gestiegen. Dieser Anstieg resultiert auch aus einem wachsenden Anteil der älteren weiblich
Die dynamische Entwicklung im Luftfahrtbereich zeigte sich im Jahr 2004 auch in den Umsätzen der deutschen Luftfahrtunternehmen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Luftfahrtumsätze um 10,1% auf 19,9 Milliarden Euro. Auswirkungen auf den Personalbestand blieben dagegen weitgehend aus: Mit rund 55 000 Personen waren kaum mehr Arbeitskräfte im Luftfahrtbereich tätig als 2003 (+ 0,2%). Die Zahl der Flugzeuge erhöhte sich hingegen leicht (+ 2,8%). Der Umsatz stammt mit einem A
Kombilöhne können zwar Arbeitslosen den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern, sie sind aber kein arbeitsmarktpolitisches Allheilmittel. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Das Nürnberger Forschungsinstitut spricht von unsicheren Beschäftigungswirkungen und warnt vor hohen Kosten, sollten Kombilöhne flächendeckend und unbefristet eingeführt werden.
Bei unbefristeten Kombilohn-Varianten müsse mit
Die KfW Förderbank garantiert Bauherren und Immobilienbesitzern die aktuellen Zinskonditionen der Förderinitiative Wohnen Umwelt Wachstum unverändert bis zum 31. März 2006. “Wir bieten die aktuellen Zinssätze nicht nur wie ursprünglich vorgesehen bis zum 28. Februar 2006, sondern darüber hinaus noch bis zum 31.03.2006 an”, so Ingrid Matthäus-Maier, Mitglied des Vorstandes der KfW Bankengruppe. Im Rahmen der gemeinsamen Förderinitiative von Bundesregierung und KfW gelten seit dem 1. Februar
Die überwiegende Zahl der Rentnerinnen ist nicht von Altersarmut bedroht. Zwar belief sich die durchschnittliche Altersrente der Seniorinnen in Westdeutschland im Jahr 2004 auf lediglich 467 Euro im Monat. Weitere Einkünfte sorgen jedoch dafür, dass nur die wenigsten auf Sozialhilfe angewiesen sind. Denn die meisten Seniorinnen können entweder auf Einkünfte ihres Ehepartners zurückgreifen, oder sie bekommen Witwenrente zusätzlich zum selbst erworbenen Ruhegeld. Nur 10 Prozent der allein ste