Medizin Gesundheit

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Zulassung und Einsatz von BSE-Schnelltests

In einer gemeinsamen Presse-Information nehmen die
Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV), die
Bundesanstalt für Fleischforschung (BAFF) und das Bundesinstitut für
gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) Stellung
zum Einsatz und zu den Grenzen der BSE-Schnelltests.

Ab dem 01. Januar 2001 sollen verendete und an die
Tierkörperbeseitigungsanstalten angelieferte Rinder mittels Schnelltests
auf BSE untersucht werden.

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Bestnoten für Münsters Hochschulmedizin

Hervorragende Leistungen in Forschung und Lehre werden der
Medizinischen Fakultät der Universität Münster vom Wissenschaftsrat
bescheinigt. Die Fakultät verspricht sich von den Empfehlungen dieses
Gremiums Rückenwind für die Ausbauplanung.

Stellungnahme des Wissenschaftsrates zur Hochschulmedizin in Münster
gibt Rückenwind für weitere Entwicklung
Ein überdurchschnittliches Engagement in Forschung
und Lehre wurde der Medizinischen Fakultät der Univers

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Peptid-Antibiotika zur Behandlung schwerer Pilzinfektionen

Eine allgemeine Zunahme schwerer Pilzinfektionen sowie die Resistenzentwicklung der Erreger gegenüber den zur Verfügung stehenden Medikamenten hat die Forschung dazu veranlasst, nach neuen Substanzen zu suchen. Am Institut für Molekulare Infektionsbiologie der Universität Würzburg untersucht die Arbeitsgruppe von Dr. Frank-Michael Müller, ob sich Peptid-Antibiotika gegen medizinisch wichtige Pilze einsetzen lassen. Die natürlich vorkommenden Peptid-Antibiotika mit ihren anti

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Neue Forschungsstelle Bioethik in Münster

Zum Wintersemester hat die Forschungsstelle Bioethik an der Universität
Münster ihre Arbeit aufgenommen. Sprecher ist der Philosoph Prof. Dr.
Ludwig Siep, beteiligt sind bisher Mediziner, Rechtswissenschaftler,
Biologen und Theologen. “Ich glaube, dass keine Universität in Deutschland
so viel Kompetenz in diesem Bereich besitzt wie die Universität Münster”,
betont Prof. Siep. Bisher habe es aber an einem institutionellem Unterbau
gefehlt, um die Kollegen auch miteinander ins Gesp

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AWMF wächst weiter

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften (AWMF) hat zwei neue Mitglieder aufgenommen und ist mit
jetzt 134 Mitgliedsgesellschaften Europas größter Dachverband in der
Medizin.

Mit der Neuaufnahme der “Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische
Gastroenterologie und Ernährung” und der “Paul-Ehrlich-Gesellschaft für
Chemotherapie” hat die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) jetzt

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Mannheimer Urologe gleich zweifach erfolgreich

Mit Dr. Maurice Stephan Michel erhält erstmals ein Mediziner der Mannheimer Fakultät für Klinische Medizin den mit 5000 Mark dotierten Ruprecht-Karls-Preis der Universität Heidelberg. Zusammen mit vier weiteren Preisträgern der Universität Heidelberg wird der Urologe die Auszeichnung am Samstag, 25. November, in einer Feierstunde in der alten Aula der Universität Heidelberg entgegennehmen. Der Ruprecht-Karls-Preis wird für herausragende Doktor-Arbeiten verliehen, die mit der Bestnote “summa cum l

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Tumor-Zellen an der Wanderschaft gehindert

Wissenschaftler der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität und
des start-up-Unternehmens MelTec GmbH haben in Laborversuchen einen Weg
gefunden, die Ausbreitung von Krebszellen zu stoppen. Mit einer von ihnen
entwickelten Robotertechnologie zur Kartierung zellulärer Proteine spürten
sie Zielorte für selektiv wirkende Substanzen auf, die Tumorzellen an der
Wanderung hindern.

“Das ist ein gelungener Auftakt unseres Biochance-Projektes”, sagte der
Hochschuldo

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Welche Bedeutung hat Hirnschwund im Alltag?

Mediziner der Universität Münster untersuchten Auswirkungen der
Hirnatrophie

Wie viel Hirn braucht der Mensch zum Einkaufen? Nicht sehr viel, meint
Privatdozent Dr. Klaus Berger vom Institut für Epidemiologie und
Sozialmedizin der Universität Münster. Er untersuchte den Einfluss der
Hirnatrophie auf Funktionen des Alltags. Sie manifestiert sich in der
allmählichen – oftmals altersbedingten – Abnahme der Gehirnmasse. Obwohl
sie keine Krankheit im eigentlichen

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Winzige Endoskope gelangen bis in den letzten Winkel

In einem gemeinsamen Projekt entwickeln sieben Partner aus Industrie
und Wissenschaft ein Mikrosystem, das die endoskopische Inspektion auch
schwer zugänglicher Hohlräume erlaubt. Das Verbundprojekt wird vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Förderkonzeptes
“Mikrosystemtechnik 2000+” gefördert

In der Medizin und im Maschinenbau müssen häufig schwer zugängliche
Hohlräume vermessen werden – zum Beispiel als Navigationshilfe für
roboterun

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Krebsforschung: Das Protein p53 in der medizinischen Diagnostik

In den ersten zehn Jahren nach seiner Entdeckung (1979) galt das
Protein p53 als Onkogen. Schnell wurde jedoch klar, dass p53 – anstatt
Tumore zu verursachen – die Zelle vor bösartigen Veränderungen schützt.

Wie sich das Kontrollgen in der medizinischen Diagnostik und Therapie
einsetzen lässt, wird seit rund 20 Jahren weltweit erforscht. Von
besonderem Interesse sind hierbei auch die gegen p53 gebildeten
Autoantikörper. Sie dienen als Indikator für Erkrankungen, die ,w

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Bremen innovativ in der Cybermedizin

Gemeinsam mit zwei Bremer Kliniken, vier Partner-Universitäten, MeVisTechnology und Siemens erhielt MeVis den Zuschlag für das 10 Millionen-Mark-Projekt VICORA. Heute startet ein neuer Forschungsverbund daszukunftsträchtige “Virtuelle Institut für die Computerunterstützung inder klinischen Radiologie”.

Bremen innovativ in der CybermedizinGemeinsam mit zwei Bremer Kliniken, vier Partner-Universitäten, MeVisTechnology und Siemens erhielt MeVis den Zuschlag für das 10 Millionen-Mark-Projekt VI

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Speiseröhre: Bessere Diagnostik von Krebsvorstufen durch Laser-Fluoreszenz

Bösartige Veränderungen der Speiseröhre beginnen oftmals mit
Sodbrennen, das, vor allem in Ländern mit Überernährung,
ein weitverbreitetes Leiden geworden ist. Dabei gelangen
Verdauungssäfte aus Magen und Darm, in den unteren Teil
der Speiseröhre, was sich als Brennen und Schmerz bemerkbar macht.

Bei länger bestehendem Leiden verändert sich bei einem Teil der
Betroffenen die Struktur der Schleimhaut der Speiseröhre in jenem Bereich,
der immer wieder in Kontakt

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Defekter Chloridkanal löst Nierensteine aus

UKE-Wissenschaftler entschlüsselten den Krankheits-Mechanismus einer
vererbten Nierenkrankheit

Eine seltene vererbte Nierenkrankheit, die Dent’sche Erkrankung, wird
ausgelöst durch eine Mutation im Erbgut, Ursache der Symptome ist ein
defekter Chloridkanal. Diese wichtige Erkenntnis der Grundlagenforschung
veröffentlicht heute die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Dr. Thomas
Jentsch, Zentrum für Molekulare Neurobiologie des Universitätsklinikums
Hamburg-Epp

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Immissionsschutz trägt Früchte

Dioxinbelastung in Lebensmitteln deutlich gesunken Die Belastung der Lebensmittel mit Dioxinen ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der im Verbund “Produkt- und Ernährungsforschung” zusammengeschlossenen Bundesforschungsanstalten. In Zusammenarbeit mit vier Schwestereinrichtungen haben Wissenschaftler der Bundesanstalt für Milchforschung in Kiel in den letzten Jahren die Dioxinwerte in den wichtigsten Lebensmitteln bestimmt.

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Guten Appetit bei Fisch

Trotz belasteter Meere ist Fisch ein gesundes Lebensmittel

Im Grunde kein Thema sind für den Hamburger Chemiker Horst Karl die
derzeitigen Schadstoffbelastungen bei Fischen. Zusammen mit seinen
Kollegen Ines Lehmann und Jörg Oehlenschläger vom Institut für Biochemie
und Technologie der Bundesforschungsanstalt für Fischerei hat er die
wichtigsten Speisefische auf Rückstände und unerwünschte Stoffe gecheckt.
“Mit Fisch steht dem Verbraucher heute ein gesundes, nur ger

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Venenerkrankungen in der deutschen Bevölkerung

Uni-Mediziner befragen 3.000 Bürger in Bonn und Umgebung

2.000 Bonner und 1.000 Bewohner der ländlichen Umgebung der Bundesstadt
bekommen in diesen Tagen Post von Medizinern der Bonner Universitätskliniken. Grund ist eine groß angelegte Erhebung zur
Verbreitung von Venenkrankheiten wie Krampfadern, Thrombosen und
Entzündungen der Beinvenen in der Bevölkerung. Die praktische Durchführung
der Studie liegt in den Händen von Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Eberhard Rabe
un

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