Biowissenschaften Chemie

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Deutsch-israelisch-palästinensisches Forschungsprojekt im Gaza

Schon lange hat Prof. Jamal Safi, Leiter des Instituts für Umweltschutz und Umweltforschung EPRI in Gaza, seine Kollegen aus Israel und Deutschland nicht mehr in seiner Heimat empfangen können. Checkpoints und schwer bewaffnete Milizen signalisieren: Hier soll nichts und niemand durch. Nicht aus Israel nach Gaza und erst recht nicht umgekehrt. Dabei wurden schon die letzten zwei Projektbesprechungen nach Oldenburg verlegt. Außerdem wartet er wieder einmal seit Wochen auf Nachschub an Geräten und Che

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Furios und faszinierend: Mikroorganismen sorgen für nachhaltige Umweltentlastung

Ausstellung “Faszination Biotechnologie” zeigt beispielhaft zehn von bisher 250 geförderten Projekten – DBU förderte Biotechnologie mit 59 Millionen Euro.

Biotechnologie – das klingt für viele noch rätselhaft und fern des alltäglichen Lebens. Die Ausstellung “Faszination Biotechnologie”, die heute im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, eröffnet wurde, will mit zehn beispielhaften Projekten aus der Fördertätigkeit der Stiftung di

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Mit neuer Struktur Schwung für die Biotechnologie

Ministerpräsident Gabriel gibt die Gründung neuer BioRegioN GmbH bekannt

Ministerpräsident Sigmar Gabriel hat am Freitag, 29. November 2002, im Braunschweiger Biotech-Gründerzentrum die neue Struktur für die niedersächsische Biotechnologie vorgestellt: die BioRegioN GmbH. Das Unternehmen führt die bisher vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium geförderte Landesinitiative BioRegioN und das BioProfil “Funktionelle Genomanalyse” zusammen.

Die Kernarbeitsgebiete der BioRegi

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Forschungsdebatte: Muss der menschliche Stammbaum gestutzt werden?

Muss die gängige Version des menschlichen Stammbaums neu gezeichnet werden? Stammen wir Menschen seit rund einer Million Jahre alle von einer Art ab? Diese Fragen beschäftigen derzeit Deutschlands Anthropologen.

Eine neue Systematik der frühen Menschen beginnt sich durchzusetzen. NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND berichtet in seiner Dezember-Ausgabe über die aktuelle Forschungsdebatte.

Die Wissenschaftler glauben heute, dass es gar nicht so viele Arten von Menschen gab, wie vi

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Schlüsselmolekül für Zellwanderung identifiziert

Wie bilden sich Organe, woher wissen die Zellen eines Embryos, wohin sie im Laufe der Entwicklung wandern müssen? Göttinger Wissenschaftler haben jetzt ein Molekül identifiziert, das bei der Migration von Keimzellen in Zebrafischen eine entscheidende Rolle spielt.

Das Wissen könnte langfristig auch helfen, schädigende Zellwanderungen beim Menschen zu kontrollieren.

Im Laufe der Entwicklung von Lebewesen entstehen Zellen oft an anderer Stelle als den Orten, an denen sie späte

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FIZ CHEMIE Berlin verbessert Internet-Suchmaschinen

FIZ CHEMIE Berlin stellt ChemGuide, MedPharmGuide und PublishersGuide auf Oracle-Datenbanktechnologie um / Neue Oberflächen, höhere Leistungsfähigkeit und bessere Voraussetzungen für Content-Management sowie für die Automatisierung von Suchläufen

Das Fachinformationszentrum Chemie GmbH (FIZ CHEMIE Berlin) stellt seine mächtigen, fachspezifischen Internet-Suchmaschinen ChemGuide, MedPharm-Guide und PublishersGuide auf Oracle-Datenbanktechnologie um. “Oracle bietet bessere Möglichkeit

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Laserstrahl lässt Nerven nach Maß wachsen

Leipziger Forschergruppe entwickelte eine in der Welt bisher einmalige Methode kontrollierten neuronalen Wachstums.

Während bei der Erforschung des Gehirns als Gesamtkomplex sowie der Funktionsweise einzelner Nervenzellen in letzter Zeit sehr gute Ergebnisse erzielt wurden, liegt das Zusammenspiel von einzelnen Neuronen, welches sich eventuell in einer Wahrnehmung manifestiert, noch im Dunkeln. Eine Schlüsselrolle in der Erforschung dieses Zwischenbereichs spielen Untersuchungen der

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Klonschaf-Dolly-Forscher will Lizenz zum Klonen

Menschliche Embryonen für Forschungszwecke – HFEA entscheidet 2003.

Ian Wilmut, maßgeblich für die Züchtung des Klon-Schafes Dolly verantwortlich, sorgt weiterhin für Diskussionen. Wilmut hat um eine Lizenz angesucht, um mit der Klon-Technik menschliche Embryonen herzustellen. Der Forscher am schottischen Roslin Institute will keine Babys klonen, sondern einen Beitrag für die Forschung im Kampf gegen degenerative Erkrankungen wie Parkinson leisten, berichtet die BBC. Der britische In

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Protein für Nanotechnologie

Extremophile Lebewesen als neuer Baustein der Elektronik.

NASA-Forscher haben Proteine von hitzebeständigen Lebewesen dafür verwendet, Nano-Bausteine für die Optik und Elektronik zu konzipieren, berichtet das Ames-Research Center. Die dabei entstandenen Nano-Gitter, die zwischen zehn und 100 Mal kleiner als herkömmliche Bausteine sind, sollen nach Angaben der Forscher in Zukunft als Speicher oder als Sensoren dienen.

Die Forscher haben die Gene des Einzellers Sulfolobus shiba

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Stickstoff – Zeitbombe im globalen Kohlenstoff-Kreislauf

Rapide steigender Stickstoff durch Düngung und fossile Brennstoffe beeinflusst Kohlenstoff-Speicherung im Boden und die Entstehung von Treibhausgas

Der Erdboden enthält das größte Reservoir an terrestrischem Kohlenstoff. Um die Veränderungen im globalen Kohlenstoffkreislauf zu verstehen, ist es deshalb wichtig, auch die Faktoren zu erforschen, die Speicherung und Umsatz des Kohlenstoffs im Boden beeinflussen. Bereits heute gut dokumentiert ist der Einfluss des Klimas auf den Abbau de

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Symbiotische Beziehung erlaubt das Überleben bei extremer Hitze

US-Forscher haben bei einer Graspflanze, die im Yellowstone-Nationalpark unter extremen Bedingungen überlebt, einen Pilz in Wurzeln, Stängeln und Blättern entdeckt.

Nur mit diesem kann das Gras auf den bis zu 50 Grad heißen Böden gedeihen, berichten die Wissenschaftler in der jüngsten Ausgabe des Science-Magazins.Außergewöhnlich dabei ist aber auch, dass der Pilz allein bei Temperaturen über 40 Grad stirbt.

Regina Redman und ihr Forschungsteam von der University of Washingto

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Wie unser Gehirn Eindrücke verrechnet

Wenn unser Gehirn verschiedene Sinnesreize miteinander verrechnet, verliert es unter Umständen die Information über die einzelnen Komponenten (Sinnesreize) aus denen sich die Wahrnehmung zusammensetzt.

Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, der University of California Berkeley und der New York University haben herausgefunden, dass dieser Verlust eintritt, wenn verschiedene visuelle Signale kombiniert werden. Dagegen lassen sich Informationen,

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RUB-Chemiker kopieren DNA-Bausteine

Bochumer Chemikern um Prof. Dr. Günter von Kiedrowski ist es erstmals gelungen, einen verzweigten DNA-Baustein mit drei Armen zu kopieren: DNA-Einzelstränge lagern sich an die einzelnen Arme an, ein zusätzliches Molekül, das an den einander zugewandten Enden andockt, erzeugt eine stabile Kopie des Bausteins. Mit dieser Methode lassen sich große Mengen solcher Nanobausteine herstellen, mit denen Nanoobjekte, wie z.B. ein Tetraeder, aufgebaut werden können. Über die Ergebnisse berichtet das Forschungsm

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FDA-Zulassung für ersten automatisierten Liquor-Test

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat den automatisierten Liquor-Test für das ADVIA® 120 Hämatologie-System von Bayer HealthCare Diagnostics, Tarrytown, N.Y./USA, zugelassen.

Die Untersuchung der Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit kann Ärzten helfen, neurologische Erkrankungen, Meningitis, Enzephalitis, Gehirnblutungen und einige Leukämie-Formen zu diagnostizieren. Der CSF-Assay (Cerebrospinal Fluid) ist der erste automatisierte Test für Liquoruntersuchungen mit eine

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Präzise, biochemische Drogenfahndung

In Blut, Urin oder Haaren können Drogen und Betäubungsmittel im Speziallabor mit verschiedenen etablierten Verfahren innerhalb von Stunden oder Tagen nachgewiesen werden. Im Notfall, wie bei Vergiftungen und Verhaftungen, bleibt oft jedoch keine Zeit, das Laborergebnis abzuwarten. Hilfreich sind für Notärzte und Polizei daher Schnelltests: Teststreifen zeigen rasch an, ob und welche Betäubungsmittel konsumiert wurden. Doch leider sind deren Zuverlässigkeit und Empfindlichkeit gering.

Deshalb

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Korallenfisch braucht Mangrove und Seegras dringend

Biologen der Katholischen Universität Nimwegen haben bewiesen, dass manche Korallenfische sich richtige ’Aufwachs-Lebensräume’ auswählen, bevor sie zum Korallenriff ziehen. Laut den Forschern müssen Verwalter der Gewässer rund um die Karibischen Inseln sich mehr auf die Küste als Ganzes und nicht nur auf den Schutz der Korallenriffe richten.

Bis jetzt vermuteten Wissenschaftler, dass Seegrasfelder und Mangrovenwälder (Bäume, die in Salzwasser leben können) ’Aufwachs-Lebensräu

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