Biowissenschaften Chemie

Biowissenschaften Chemie

Modellökosystem Grünland – Zwischenergebnisse eines interdisziplinären Großprojekts zur Biodiversitätsforschung

Zwischenergebnisse aus einzelnen Projekten zur Biodiversitätsforschung

Teilprojekt “Regenwürmer und andere Bodentiere”
A. Milcu, S. Partsch, Prof. Dr. S. Scheu (Technische Universität Darmstadt)
Wechselwirkungen zwischen Pflanzenvielfalt und Bodenfauna

Die Tiere des Bodens beeinflussen durch Veränderung der Bodenstruktur und von Mineralisationsprozessen pflanzliches Wachstum und Konkurrenz zwischen Pflanzen. Über Veränderung des Pflanzenwachstums und der Zusammenset

Biowissenschaften Chemie

Deutscher Biotechnologie-Report 2004 vorgestellt

Investoren fassen wieder mehr Vertrauen in die Biotechnologie-Branche. Dies geht aus dem “5. Deutschen Biotechnologie-Report 2004” hervor, den Ernst & Young am Mittwoch im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin vorstellte.

Bulmahn: “Deutschland wird seine Spitzenposition in der Biotechnologie behaupten”

Investoren fassen wieder mehr Vertrauen in die Biotechnologie-Branche. Dies geht aus dem “5. Deutschen Biotechnologie-Report 2004” hervor, den Ernst & Y

Biowissenschaften Chemie

Europäisches Forschungsprojekt zur Untersuchung von "Umwelt-Östrogenen"

Arbeitsgruppe um Professor Behl ist Teil eines europäischen Network-of-Excellence – Mainzer Gruppe untersucht Einfluss von Sexualhormonen

Ein Hauptanliegen der europäischen Gesundheitspolitik ist es, die schädliche Wirkung von chemischen Verunreinigungen in der Nahrung aufzudecken und ihren Einfluss auf die Entstehung von Krankheiten zu erforschen. Um die interdisziplinären Tätigkeiten innerhalb der Europäischen Union besser zu verknüpfen und in dem Bemühen Europas, auf diesem Forsc

Biowissenschaften Chemie

Elektrochemie: eine umweltfreundliche Technologie zur Produktion von Chemikalien

Eine spanische Innovation nutzt Elektrochemie zur Synthese von Chemikalien. Im Gegensatz zu den bisher verwendeten Verfahren sind dabei die Komplexität als auch die eventuell auftretenden Umweltgefahren deutlich geringer.

Die Elektrochemie eignet sich für eine Anwendung bei einer Vielzahl von industriellen Prozessen von Nanotechnologien über Abfallbehandlung bis hin zur Rückgewinnung von Schwermetallen. Im Gegensatz zu den klassischen Verfahren der Chemie können elektrochemische Techn

Biowissenschaften Chemie

ENDOTRAP – Paul-Ehrlich- und Robert-Koch-Institut nutzen innovative Endotoxin-Falle

EndoTrap ist ein von Profos selbst entwickeltes Reinigungs-System und entfernt sämtliche Endotoxine aus Proteinlösungen. Die etwa fingerdicken EndoTrap-Säulchen enthalten mikroskopisch kleine Sepharose-Kügelchen, an die spezielle Bakteriophagenproteine gebunden sind. Diese Hilfsproteine fischen sämtliche Endotoxine aus der Lösung, lassen die eigentlichen Zielproteine jedoch unbehelligt; letztere fließen im Reinzustand unten aus dem Säulchen („hochaffine chromatographische Endotoxin-Abtrennung“).

Biowissenschaften Chemie

ETH-Forschende entwickeln Isolierungsmethode von kleinen Bindungsmolekülen

Die Entwicklung von Molekülen, welche stark und spezifisch an Proteine binden, ist eine zentrale Herausforderung in der chemisch-pharmazeutischen Forschung, z.B. im Hinblick auf neue Medikamente zur Krebstherapie. ETH-Forschende fanden eine neue Methode zur Isolierung von derartigen kleinen Molekülen. Die Fachzeitschrift “Nature Biotechnology” veröffentlicht in ihrer Mai-Ausgabe einen Artikel über diese neue Technologie.

In der chemisch-pharmazeutischen Forschung besteht grosses Interesse a

Biowissenschaften Chemie

Gedankenspiel mit goldenen Bällen

Computerberechnungen postulieren einen ungewöhnlichen Goldcluster: Ein Fulleren aus 32 Goldatomen

Nicht nur verwöhnte Prinzessinnen, auch Chemiker spielen mit goldenen Bällen – bisher allerdings nur in der Theorie: Computerberechnungen an der Universität Helsinki, Finnland, sprechen für die Existenz eines überraschenden Clusters aus 32 Goldatomen, die zu einer winzigen käfigartigen Kugel verknüpft sind.

Zunächst hatte man das postulierte Molekül aus 32 Goldatomen (Au32) als

Biowissenschaften Chemie

Überraschende Nanochemie

Reaktivitätsschwankungen an winzigen Katalysatorteilchen haben große Wirkung, berichten Forscher des Berliner Fritz-Haber-Instituts

Vom Umweltschutz über die chemische Industrie bis hin zur Energietechnik – überall lenken Katalysatoren chemische Reaktionen in die gewünschte Richtung. Warum die aus winzigen Partikeln bestehenden Katalysatormaterialen dabei oft ein ganz spezielles Reaktionsverhalten zeigen, bliebt aber zumeist unklar. Deutsche, schwedische und französische Wissenschaf

Biowissenschaften Chemie

Erfahrung verbindet – Verschaltungen zwischen Nervenzellen durch gemeinsame Erfahrung

Heidelberger Max-Planck-Wissenschaftler haben mit bisher unerreichter Genauigkeit beobachtet, wie Verschaltungen zwischen Nervenzellen durch gemeinsame Erfahrung entstehen

Wie lernt das Gehirne, sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, ist eine der großen Fragen in der heutigen Hirnforschung. Bereits vor einigen Jahrzehnten wurde klar, dass veränderte Erfahrungen in der individuellen Entwicklung, wie zum Beispiel durch das frühkindliche Schielen oder durch Verletzungen nach ei

Biowissenschaften Chemie

Cannabinoide im Kampf gegen Darmentzündungen

Max-Planck-Forscher und ihre Münchner Universitätskollegen identifizieren den körpereigenen Cannabinoid-Rezeptor als ein Schutzsystem gegen Darmentzündungen

Die Entstehung chronisch entzündlicher Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ist nach wie vor unklar; der Bedarf an Medikamenten zur Behandlung und Linderung dieser Erkrankungen ist jedoch groß. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift The Journal of Clinical Investigation (15. April 2004) konnte

Biowissenschaften Chemie

Genetische Mutation bei Herzanfall entscheidend

Gen kontrolliert Entzündung der Koronararterien

Japanische Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, das bei Herzanfällen eine entscheidende Rolle zu spielen scheint. Das Team des Institute of Physical and Chemical Research (RIKEN) hat nachgewiesen, dass eine bestimmte Mutation eines Gens nach einem Herzanfall häufiger auftritt. Es wird angenommen, dass dieses Gen die Entzündung der Arterien kontrolliert, die das Herz mit Blut versorgen. Eine Blockade in diesem Bereich kann einen Herza

Biowissenschaften Chemie

Makohaie schwimmen in Konkurrenz mit Thunfischen gleichauf

Verwandter des Weißen Hais mit verblüffenden Spezialanpassungen im Fortbewegungsapparat – Veröffentlichung in ’Nature’

Bisher galten die Thunfische als die Könige unter den hochseebewohnenden Ausdauerschwimmern. Jetzt haben sie unerwartet Konkurrenz bekommen: Makohaie – ebenfalls hochseebewohnende Ausdauerschwimmer – weisen in ihrem Fortbewegungsapparat Anpassungen auf, die denen der Thunfische verblüffend ähneln. Die Ähnlichkeiten reichen bis tief unter die Haut, wie Sven G

Biowissenschaften Chemie

Liebe heißt: Hormone in Gleichschaltung

Testosteronspiegel der Partner bei Verliebtheit auf gleichem Niveau

Der Grundsatz “Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus” gilt unter einer Bedingung nicht: Wenn beide ineinander verliebt sind. Denn, so hat die Forscherin Donatella Marazitti von der Universität Pisa entdeckt, während dieser Zeit sind sie quasi gleichgeschaltet. Die Testosteronspiegel sind bei Mann und Frau in Zeiten der Verliebtheit auf gleichem Niveau, so New Scientist.

Marazziti hatte in Untersuchunge

Biowissenschaften Chemie

Wissenschaftler untersuchen Krill im Südpolarmeer

Wissenschaftler an Bord des Forschungsschiffes “Polarstern” waren in den vergangenen sechs Wochen im bisher kaum erforschten Lazarewmeer dem Krill auf der Spur.

Die Expedition endete heute in Kapstadt. Als Nahrung für Wale, Robben, Pinguine und Seevögel nimmt Krill eine Schlüsselstellung im Ökosystem der Antarktis ein. Über die Verteilung, Biologie, Populationsdynamik und Physiologie dieser Leuchtgarnelen im Lazarewmeer und in der Übergangszeit vom Herbst zum Südwinter ist noch sehr w

Biowissenschaften Chemie

Neue Erkenntnisse zur Krankheit Ruhr

Struktur eines parasitären “Killerproteins” zum ersten Mal entschlüsselt

Die Kieler Strukturbiologen Dr. Joachim Grötzinger und Oliver Hecht (Biochemisches Institut, Lehrstuhl Professor Stefan Rose-John) haben in Zusammenarbeit mit Professor Matthias Leippe (Institut für Zoophysiologie) die dreidimensionale Struktur eines Proteins (Amoebapore) aufgeklärt, das als Zellgift wirkt und wesentlich für den Ausbruch der gefährlichen Tropenkrankheit Amöbiasis (Amöbenruhr) verantwortlich ist.

Biowissenschaften Chemie

Axiogenesis und FIT entwickeln Testinstrument auf Stammzellenbasis zum Ersatz von Tierversuchen

Aus Mäusestammzellen lassen sich Aggregate von kontrahierenden Herzmuskelzellen herstellen, die den empfindlichen Nachweis von herz-toxischen Medikamentenwirkungen erlauben. Zum schnellen und kostengünstigen Einsatz dieses Verfahrens in der Pharmaindustrie entwickeln Axiogenesis und Fraunhofer FIT gemeinsam eine hochintegrierte Instrumentenplattform. Das neue Verfahren kann bisher noch erforderliche Tierversuche in diesem Bereich komplett ersetzen.

In Zukunft kann man aus Stammzellen noch v

Rückmeldung