Biowissenschaften Chemie

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Brasilianer dekodieren Kaffee-Genom

Forscher kündigen Super-Bohne mit besserem Aroma an

Zwei Jahre lang haben brasilianischer Forscher daran gearbeitet hinter das Geheimnis der “schwarzen Bohnen” zu kommen, berichtet BBC-Online heute, Mittwoch. Nun wissen die Wissenschaftler zumindest einige der aromatischen Geheimnisse und erklärten sofort voller Stolz, dass dieses Wissen den Kaffeeliebhabern der Welt zu gute kommen werde, denn der Sud aus den aromatischen Bohnen wird noch besser schmecken als je zuvor.

Der

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Hightech-Blick ins Nervengewebe

Göttinger Forscher entwickeln neuartige Laser-Mikroskop-Technologie

Der Göttinger Neurowissenschaftler Prof. Bernhard Keller und sein Team wollen die Entwicklung von Medikamenten gegen Nervenerkrankungen beschleunigen. Um Wirkstoffe etwa gegen die Parkinson-Erkrankung oder die gefürchtete amyotrophe Lateralsklerose (ALS) effizienter testen zu können, entwickeln sie eine neuartige Laser-Mikroskop-Technologie. Sie soll es ermöglichen, Gewebeproben exakt und unter möglichst lebensnahen

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Was passiert, wenn ein Badesee "umkippt"?

Getrübte Badefreuden: Die lang ersehnte Badesaison birgt so manche Tücken

Im Vergleich zum Vorjahr wollte der Sommer 2004 nicht so richtig in die Gänge kommen. Doch wenn es heiß wird, kommt es nicht nur auf ausreichenden Sonnenschutz an. Wen die Sehnsucht nach dem kühlen Nass in der Natur packt, sollte sich über mögliche Gesundheitsrisiken im Klaren sein. Glasscherben, stechwütige Insekten oder unbeaufsichtigte Uferabschnitte sind nur ein Teil der Ärgernisse und Gefahren, die einem

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Fortschritt in der gentechnischen Medikamenten-Herstellung

Forscher der Saar-Uni entdecken vereinfachtes Verfahren zur Gewinnung therapeutisch wirksamer Eiweißstoffe

Die Arbeitsgruppe um den Molekularbiologen Professor Dr. Manfred Schmitt hat eine viel versprechende Methode entdeckt, die es in Zukunft möglicherweise erlaubt, die Erzeugung rekombinanter, also gentechnisch produzierter Medikamente nachhaltig zu vereinfachen.

Bei der gentechnischen Arzneimittelherstellung werden isolierte Gene des Menschen in – den menschlichen Z

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Sozialstatus beeinflusst Gehirnstruktur

Zusätzliche Neuronen zur Anpassung an eine Machtposition

Durchsetzungsfähigkeit ist in der Psyche verankert. Dominante Ratten haben in einer Schlüssel-Gehirnregion mehr neue Nervenzellen als ihre Untergebenen. Das deutet darauf hin, dass soziale Hierarchien die Gehirnstruktur beeinflussen und wirft die Frage auf, ob die Standard-Tests zu tierischem Verhalten ausreichend sind. Die Forschungsergebnisse stammen von einer Untersuchung der Princeton University in New Jersey.

Die

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Tote Zone im Golf von Mexiko an Haiangriffen schuld

Algenblüte breitet sich immer weiter aus

Die jährlich auftretende Tote Zone im Golf von Mexiko dürfte auch der Grund für die Zunahme an Haiattacken in Texas und Louisiana sein, berichtet der Discovery Channel. In diesem Jahr sind etwa 9.300 Quadratkilometer Ozean von der Algenblüte bedeckt, die alles Leben darunter auslöscht. Ursachen für diese Todeszone sind stickstofffreiche Abwässer aus Landwirtschaft, Industrie und von natürlichem Regen.

Innerhalb der vergangenen Monate

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Universität Osnabrück: Neues Forschungsprojekt zur Untersuchung von Biofilmen

Mikroorganismen sind allgegenwärtig und besiedeln saubere Oberflächen in einem atemberaubenden Tempo. Je stärker der bakterielle Belag ist, desto schwieriger ist er wieder zu entfernen. “Anlagen der lebensmittelverarbeitenden Industrie müssen permanent von derartigen Belägen oder Biofilmen freigehalten werden”, erklärt der Osnabrücker Biologe Prof. Dr. Karlheinz Altendorf. In einem Forschungsprojekt der Universität Osnabrück sind die Teams um Privatdozent Dr. André Lipski und Altendorf gemeinsam mit

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ESA träumt von menschlichem Winterschlaf

Die Idee selbst ist nicht neu: Astronauten treten in einen winterschlafähnlichen Zustand ein, während sie sich auf dem Weg zu weit entfernten Orten befinden, um die psychologischen Belastungen einer solch langen Reise zu reduzieren. Zum ersten Mal sucht die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) nun jedoch nach Wegen, diese Science Fiction in wissenschaftliche Realität umzuwandeln.

Selbst wenn es tatsächlich möglich sein sollte, Menschen in eine Art Winterschlaf zu versetzen, prognosti

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"Eleganter" Fadenwurm eröffnet Heilungschancen bei Muskelschwund

Forscher der Universität Freiburg haben eine Möglichkeit gefunden, erblich bedingten Muskelschwund aufzuhalten. Zwar ist ihr Patient im Augenblick nur ein winziger Fadenwurm, aber alle genetischen Komponenten des beteiligten Mechanismus finden sich auch im Menschen.

Eigentlich hatte das Labor um den Molekulargenetiker Prof. Ralf Baumeister in dem nur 1 mm langen Fadenwurm C. elegans die Funktion eines Enzyms namens CHIP untersucht, das zusammen mit einem weiteren Faktor beim Mensche

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Molekularer Schlüsselmechanismus entdeckt, mit dem die Reaktionsfähigkeit des Gehirns geregelt wird

Göttinger Max-Planck-Wissenschaftler haben molekularen Schlüsselmechanismus entdeckt, mit dem die Reaktionsfähigkeit des Gehirns geregelt wird

Während der Computerarbeit mal kurz einen Telefonanruf beantworten, schnell ein hupendes Auto lokalisieren, beim TV-Zappen zwischen Fußball und Krimi nicht völlig den Überblick verlieren oder einem anfliegenden Schneeball ausweichen – das alles sind für uns ganz alltägliche Fähigkeiten. Es ist für uns lebensnotwendig, auf extrem schnell w

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Turbo im Gehirn

Göttinger Max-Planck-Wissenschaftler haben molekularen Schlüsselmechanismus entdeckt, mit dem die Reaktionsfähigkeit des Gehirns geregelt wird

Während der Computerarbeit mal kurz einen Telefonanruf beantworten, schnell ein hupendes Auto lokalisieren, beim TV-Zappen zwischen Fußball und Krimi nicht völlig den Überblick verlieren oder einem anfliegenden Schneeball ausweichen – das alles sind für uns ganz alltägliche Fähigkeiten. Es ist für uns lebensnotwendig, auf extrem schnell wechs

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Leise rieselt der Kalk

Ein stetiger Kalkregen rieselt von der lichtdurchfluteten Oberfläche der Ozeane auf die dunklen Gebirge der Tiefsee herab. Die “Regenmacher” sind mikroskopisch kleine Kalkalgen, die während ihres Wachstums im Oberflächenozean bizarr anmutende Kalkstrukturen bilden; den Kalk nehmen die Algen nach ihrem Absterben mit in die Tiefe. Dieser Vorgang reduziert – aufgrund von Veränderungen des chemischen Gleichgewichtes im Meerwasser – das Speichervermögen der Ozeane für Kohlendioxid (CO2), wodurch sich der

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Mikrospiegel spürt kleinste Schadstoff-Mengen auf

Chemnitzer Forschungseinrichtungen sind federführend an der Entwicklung eines modularen optischen Analysesystems beteiligt – BMBF-Förderung über 2,5 Millionen Euro – Kooperation mit chinesischen Wissenschaftlern

Um beispielsweise Schadstoffe in der Luft oder in Lebensmitteln sicher und schnell zu ermitteln, braucht es spezielle Analyseinstrumente. Zu den wichtigsten Methoden gehört dabei die Infrarotspektroskopie, die derzeit nur im Labor verfügbar und für die kommerzielle Nutzung zu

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Vielversprechende Bakterien

Wahre Wunderdinge erwarten Wissenschaft und Wirtschaft vom Knallgasbakterium “Ralstonia eutropha”. Das Bakterium wird bereits zur biotechnologischen Produktion von Polyestern benutzt, aus den sich maßgeschneiderte, biologisch abbaubare Verpackungen, gewissermaßen “natürliche Kunststoffe” herstellen lassen. Das Genom des vielversprechenden Bakteriums untersucht ein Forschungsnetzwerk, an dem auch das Institut für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie der Universität Münster mit der Arbeitsgruppe

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Neues EU-Projekt gibt europäischer Nanobiotechnologie Auftrieb

Mit einem Gesamtbudget von 26 Millionen Euro stellt ein neues von der EU finanziertes Integriertes Projekt das bisher größte Projekt zu Nanotechnologien dar. In Rahmen des Projekts soll eine neue Generation von nanobiotechnologischen Geräten mit therapeutischer Anwendung im Bereich des Tissue Engineering entwickelt werden.

Das auf vier Jahre angelegte Projekt mit dem Titel cellPROM (Zellprogrammierung durch Geräte im Nanomaßstab – cell programming by nanoscaled devices) führt 27 akademische

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Neurotoxinablagerungen verursachen Erkrankungen des Gehirns

Neue Theorie zur Entstehung von ALS/PDC

Neurotoxine von blaugrünen Algen, die in bestimmten Lebensmitteln oder in Wasser vorkommen, können sich in Proteinen ansammeln und nach vielen Jahren Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer hervorrufen. Zu diesem Ergebnis ist eine Untersuchung unter Leitung von Paul Cox, dem Direktor des National Tropical Botanic Garden, gekommen. Damit ist erklärt, warum eine auf der Pazifikinsel Guam verbreitete schwere neurodegenerative Erkrankung bei Betroffe

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