Biowissenschaften Chemie

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Grundlagen für nachhaltige Fischzucht

Am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei entsteht eine neue Aquarienhalle

Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin erhält eine neue Aquarienhalle. Den Grundstein dafür legen die künftigen Nutzer am 23. Dezember 2004. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde werden Prof. Werner Kloas und Prof. Frank Kirschbaum vorstellen, welchen Zweck der Neubau erfüllt. Der Bau wird neun moderne Kreislaufanlagen zur Fischhaltung u

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Gentherapie gegen schwache Herzen

Information für muskelstärkendes Protein in Rattenherzen eingeschleust / Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg mehrfach ausgezeichnet

Heidelberger Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Patrick Most ist es gelungen, eine wirksame Gentherapie gegen Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) im Tiermodell zu entwickeln. Ihre wegweisenden Ergebnisse wurden in der aktuellen Dezemberausgabe der renommierten Fachzeitschrift “The Journal of Clinical Investigation” veröffentlicht.

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Gesang eines einsamen Wals gibt Rätsel auf

Ein einsamer Wal mit einer einzigartigen Stimme wandert seit zwölf Jahren durch den Pazifischen Ozean. Die Meeresbiologin Mary Ann Daher von der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts und ihre Kollegen analysierten Unterwassersignale, die von der US-Navy aufgenommen worden waren, um die Bewegung von Walen im Nordpazifik zu beobachten.

Bei ihren Analysen stießen die Wissenschaftler auf die Signale eines einsamen Wales, der den Ozean jeden Herbst und Winter seit 1992 d

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RUB-Forschergruppe koordiniert Gründung eines EU-Centers – Fernziel: Künstliche Zellen

Fernziel: Künstliche Zellen. Internationale Gruppe erforscht Selbstorganisation von Nanolife.

“Living Technology” wollen die Forscher der Gruppe RUB-BioMIP (Biomolecular Information Processing) schaffen. Nachdem die multidisziplinäre Gruppe unter der Leitung von Prof. John McCaskill kürzlich von der Fraunhofer Gesellschaft zur Fakultät für Chemie der Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Organische Chemie I, Prof. Dr. Günther von Kiedrowski) gewechselt ist, wurde McCaskill jetzt al

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Zytogenetische Methoden erleichtern Tumordiagnostik und Therapieentscheidung

Deutsche Krebshilfe Preis 2003 für Genomforscher Peter Lichter

Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung oder kurz FISH ist eines der Verfahren zur Erbgutanalyse, die Professor Peter Lichter vom Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelt und für den klinischen Einsatz in der Tumordiagnostik etabliert hat. Diese wegweisenden, international anerkannten Leistungen auf dem Gebiet der molekularen Zytogenetik würdigt die Deutsche Krebshilfe heute mit der Verleihung des Deutsche Krebsh

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Bio-logisch! Würzburger Forscher lassen Schüler experimentieren

Wissenschaftsminister Goppel beim Auftakt zu neuem Projekt

Lernen, wie man mit Spucke einen DNA-Test macht? Oder mal in einer Apotheke für kranke Bienen stöbern? Das und noch viel mehr können Schüler künftig an der Uni Würzburg tun: Die Forscher vom Biozentrum bauen ihre Kontakte zu Gymnasien mit dem Schul-Universitäts-Netz “Bio-logisch!” weiter aus. Am 9. Dezember fand die feierliche Auftaktveranstaltung für dieses Kooperationsprojekt statt.

Die Forscher möchten bei den Sc

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Neues Antibiotikum vielversprechend bei Verkürzung der Behandlungsdauer von Tuberkulose

Wissenschaftler am Fors­chungs­institut Johnson & Johnson Pharmaceutical Research and Development (J&JPRD) haben eine neuartige Anti-Tuberkulose (TB)-Zusammensetzung identifiziert, die in Laborversuchen mit Mäusen besser und schneller als die gegenwärtige Standard-Behandlung von TB-Infektionen wirkt. Weiterhin zeigen vorläufige Studien mit gesunden freiwilligen Versuchspersonen, dass der Wirk­stoff sicher ist. Diese Entdeckung wurde im Science Express, der Online-Version des Journals Science, in de

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Resistente Keime killen

Paromomycin-Abkömmling als potenzieller Wirkstoff gegen mehrfachresistente Staphylokokken

Um eine bakterielle Infektion abzuwehren, gibt es mehrere Angriffspunkte im Stoffwechsel der Invasoren. So treibt das Antibiotikum Paromomycin, ein Aminoglycosid (Verbindung aus stickstoffhaltigen Zuckerbausteinen), die Fehlerrate bei der Proteinbiosynthese in die Höhe und stoppt so die Vermehrung der Bakterien. Leider hat diese Antibiotika-Klasse außer dem Risiko schwerer Nebenwirkungen einen

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Forscher erweitern den genetischen Code

Max-Planck-Wissenschaftlern gelingt es, zusätzliche synthetische Aminosäuren in die Translationsmaschinerie lebender Zellen einzubauen und maßgeschneiderte Proteine zu erzeugen

Die Erforschung der Proteinsynthese und ihrer Steuerung durch den genetischen Code ist seit langem ein zentrales Thema in der Biologie. Inzwischen kennt man fast alle wichtigen Komponenten der Proteinsynthese in lebenden Zellen einschließlich der Struktur des Ribosoms. Im Schatten dieser Entwicklung haben Prot

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Ein Blumenstrauß aus Proteinen – Moleküle in der Nanowelt des Körpers

Ob Wundheilung, Blutstillung, Entzündungen oder die Ausbreitung von Krebszellen im Organismus – bei all diesen Prozessen spielen Zellbewegungen eine Rolle, an denen ein Protein namens VASP beteiligt ist. Forscher von der Uni Würzburg haben mit Kollegen aus Dortmund nun eine besonders wichtige Teilstruktur dieses Proteins aufgeklärt. Die Details sind in der US-Zeitschrift PNAS beschrieben.

Der Stellenwert von VASP (“Vasodilator-Stimuliertes Phosphoprotein”) offenbart sich dann am be

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Großbritannien: Das Inselparadies der Stammzellforschung

Während Deutschland nach wie vor das Für und Wider abwägt, ist es Forschern in Großbritannien bereits erlaubt: die Erzeugung von menschlichen Stammzellen und -seit August – sogar das Klonen menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken. Warum sind die Stammzellen überhaupt interessant? Warum von München nach Newcastle umziehen? Menschliche Stammzellen sind für die Forschung interessant, weil sie wahre “Alleskönner” sind: Unter geeigneten Bedingungen können Wissenschaftler aus einer Stammzelle je n

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Künstliche Zellen nehmen Gestalt an

Proteine für die medizinische Verwendung züchten

US-Forscher haben primitive bakterienähnliche Zellen geschaffen. Diese synthetischen Zellen sind nicht wirklich am Leben, denn sie können sich nicht replizieren oder entwickeln. Aber sie können tagelang am laufenden Band Proteine produzieren, die zur Medikamentenproduktion eingesetzt werden könnten. Vincent Noireaux und Albert Libchaber von der Rockefeller Universität in New York ist es gelungen, einen Teil der molekularen Maschinerie

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DFG richtet drei neue Klinische Forschergruppen ein

Der Bewilligungsausschuss für die Allgemeine Forschungsförderung hat die Einrichtung von drei neuen Klinischen Forschergruppen beschlossen, die Grundlagenforschung und klinische Anwendung vernetzen. Im Zentrum des Programms steht die Förderung besonders ausgewiesener Gruppen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie innovativer Forschungsvorhaben.

Um die Struktur der klinischen Forschung in Deutschland weiter zu verbessern, unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (

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Wie sich das Geheimnis krankheitsrelevanter Proteine lüften lässt

Krebsforscher entwickeln Leitfaden, um die Puzzleteile der Genomforschung erstmals systematisch zu einem Gesamtbild zusammenzufügen

Die Ergründung zellulärer Mechanismen, die zu Krankheiten wie Krebs führen, stellt die Biomedizin vor eine große Herausforderung. Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Genomanalyse unter Leitung von Professor Annemarie Poustka, Deutsches Krebsfor-schungszentrum, haben sich dieser komplexen Aufgabe angenommen und einen bislang einzigartigen Leitfaden e

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Neues vom schnellsten Schwamm der Welt – Tethya "mag" keinen nächtlichen Besuch – Signalverarbeitung im Blickpunkt

Der kleine Schwamm Tethya wilhelma, den Biologen der Universität Stuttgart vor zwei Jahren in Stuttgarts Zoologischem Garten, der Wilhelma, entdeckt hatten, hat sich inzwischen zu einem Modellorganismus für die Schwammforschung gemausert.

Dass Tethya, der als schnellster Schwamm der Welt bekannt wurde, ein lohnendes Forschungsobjekt ist, zeigte jüngst seine Präsenz auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe von The Journal of Experimental Biology.

In einem Forschungsbeitrag (

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Junge Forscher suchen neue Therapien gegen Krebs und Infektionen

Auf den ersten Blick haben Infektionen und Krebs nichts miteinander zu tun. Aber die Wissenschaft hat in den vergangenen Jahren doch eine Gemeinsamkeit zwischen den beiden Krankheitsformen entdeckt – und das eröffnet neue Chancen für die Therapie. Auf diesem Gebiet forscht ab Januar ein neues deutsch-französisches Graduiertenkolleg, in dem die Universitäten Würzburg und Nizza vereint sind.

Bei den Körperzellen laufen Wachstum, Teilung, Alterung und Tod normalerweise streng gerege

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