Biowissenschaften Chemie

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Wissenschaftler entdecken Blüte-Gen

Die jahrelange Jagd nach dem Florigen ist beendet

Wissenschaftlern des schwedischen Umea Plant Science Centre (UPSC) der Universität für Agrarwissenschaft ist in der Erforschung der Blüten von Pflanzen ein Durchbruch gelungen. Wie das Nachrichtenportal Alpha Galileo berichtet, haben sie ein Molekül entdeckt, welches Pflanzen in ihren Blättern produzieren. Dieses wird in die Spitze eines Pflanzenschösslings transportiert, wo es dann das Wachstum einer Blüte veranlasst. Für ei

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Warum Pflanzen nicht erfrieren

Potsdamer Max-Planck-Forscher entschlüsseln genetische Grundlagen der Frosttoleranz von Pflanzen

Viele Pflanzen sind in der Lage, ihre Frosttoleranz zu erhöhen, wenn sie längere Zeit kühleren Temperaturen ausgesetzt sind. Bisherige Untersuchungen hatten gezeigt, dass diese Akklimatisierung von komplexen Veränderungen in der Expression von Genen und Gengruppen begleitet ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam haben jetzt erstmals d

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Geschirr und Besteck aus biologisch abbaubaren Kunststoffen

Die Besucher des Weltjugendtags in Köln sollen nicht Hunger leiden. Für das leibliche Wohl sorgen Catering-Unternehmen, die Geschirr und Besteck aus biologisch abbaubaren Kunststoffen einsetzen. Nach dem Mahl soll daraus umweltfreundlich Biogas entstehen.

“Die Speisung der 800 000 Jünger”, also der Besucher des 20. Weltjugendtags in Köln wird dank Geschirr und Besteck aus Bioplastik keine Spuren in der Umwelt hinterlassen. Über sechs Millionen Mahlzeiten werden zwischen dem 16.

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Kaltwasser-Korallenriffe größer als vermutet

Norwegische und deutsche Wissenschaftler haben gemeinsam Kaltwasser-Korallenriffe vor der norwegischen Küste untersucht. Die Wissenschaftler entdeckten Korallen-Kolonien, die sehr viel größer sind, als bisher vermutet. Bei der Expedition mit dem Forschungsschiff “Poseidon” war auch das Tauchboot “Jago” mit an Bord.

Bunte Korallenriffe in den eisigen Gewässern der Arktis? Was eher widersprüchlich klingt, ist in Wissenschaftlerkreisen schon seit einiger Zeit bekannt. Die nördlichsten

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Rasterfahndung nach Krebsgenen

Forscherteam identifiziert bisher unbekannte Gene, die für die Signalübertragung bei Leukämie und Krebs von Bedeutung sind

Ursache von Krebs sind häufig gestörte Informationswege, die die Teilung von Zellen regulieren. Dr. Michael Boutros, Leiter der Boveri-Nachwuchsgruppe “Signalwege und Funktionelle Genomik” des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), hat zusammen mit einem Team um Dr. Martin Zeidler, Abteilung Molekulare Entwicklungsbiologie des Max-Planck-Instituts für biophys

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"Intelligenz durch Mark und Bein" – Elastisch verformbarer Knochennagel fördert optimale Heilung

“Verankern statt Schrauben”: Erfindung zum erstmaligen Einsatz von Nitinol bei Knochenbrüchen Weitere Innovationen auf dem Gemeinschaftsstand: Von Funktionswerkstoffen über Highend-Oberflächentechnologie bis zur Nanostrukturierung “Material Engineering”: Frühzeitige Vernetzung von Materialwissenschaft und Anwendungsbranchen “Verankern statt Schrauben” lautet ein neues, Patienten schonendes Konzept bei Knochenbrüchen. Während bisher Knochenfrakturen zur Stabilisieru

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Giftstoff als wichtiger Faktor bei Alzheimererkrankungen identifiziert

Australische Wissenschaftler haben einen Giftstoff identifiziert, der beim Voranschreiten von Alzheimer eine entscheidende Rolle spielt.

Das Team um Professor Bruce Brew und Dr. Gilles Guillemin von der University of New South Wales in Sydney fand im Zuge seiner Studien heraus, dass die Gehirne aller untersuchten Alzheimerpatienten eine neurotoxische Quinolinsäure-Vergiftung aufwiesen. Die Säure tötet Nervenzellen im Gehirn ab und führt zu Fehlfunktionen des Gehirns und letztendlic

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Alkoholismus Genen auf der Spur

UCSF-Forscher experimentieren mit Fruchtfliegen

Bevor Fliegen Alkohol genießen können, brauchen sie einen richtigen Kater. Forscher haben nun entdeckt, dass das Gen für die Äthanol-Toleranz mit jenem zur Stressbewältigung ident ist. Ob dies beim Menschen ebenso ist, wollen Forscher der University of California in San Franzisko (UCSF) nun herausfinden. Die Ergebnisse bei der Fruchtfliege Drosophila waren jedenfalls interessant, berichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin Nature

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Wie sich Nervenzellen vor Epilepsie schützen

In 30 Tagen fürs ganze Leben lernen

In den ersten 30 Lebenstagen üben Gehirnnervenzellen ihre Funktion fürs ganze Leben: Sie sind anfangs in der Lage, viele verschiedene Botenstoffe herzustellen, spielen quasi mit ihren Möglichkeiten, bis sie sich für ein bestimmtes Repertoire entscheiden. Im erwachsenen Zustand greifen sie dann im Notfall – etwa bei einem epileptischen Anfall – auf das früh Gelernte zurück. So können die sog. Interneurone lebenslang den antiepileptischen Botenstoff

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Bald Früherkennung von Alzheimer?

Auf dem Weg zu Kontrastmitteln, die Amyloid-Ablagerungen in Gehirn sichtbar machen

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Altersdemenz und in den USA bereits die vierthäufigste Todesursache. Ursache der Erkrankung sind Protein-Ablagerungen im Gehirn, die so genannten Amyloid-Plaques. Bisher kann man die Plaques nur bei einer Autopsie identifizieren, eine zweifelsfreie Diagnose also erst nach dem Tod des Patienten stellen. Dabei wäre eine Früherkennung wichtig, um die Kra

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TUM-Wissenschaftler entwickeln neuartige Bioreaktoren

Effiziente Bioprozessentwicklung

Biologische Produktionsprozesse sind mit den am Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik der TU München (Prof. Dirk Weuster-Botz) entwickelten neuartigen Bioreaktoren künftig wesentlich effizienter durchführbar. Den TUM-Wissenschaftlern gelang es dabei erstmalig, großtechnische biologische Produktionsprozesse in den Millilitermaßstab zu übertragen.

Waren zur Bioprozessentwicklung bisher viele hintereinander durchgeführte Experimente in einzelnen B

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Therapeutisches Antikörperprojekt erfolgreich abgeschlossen

Die MorphoSys AG gab bekannt, dass das erste therapeutische Antikörperprogramm innerhalb der Kooperation mit Novartis erfolgreich abgeschlossen wurde. MorphoSys generierte zahlreiche humane Antikörper gegen ein krankheitsassoziiertes Zielmolekül von Novartis aus dem Bereich der Krebserkrankungen, die vorab definierte Erfolgskriterien erfüllten und erreichte damit den ersten erfolgsabhängigen Meilenstein in der Kooperation. Die Höhe der assoziierten Meilensteinzahlung an MorphoSys wurde nicht bekannt

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Verantwortliches Eiweiß auf der Oberfläche von Bakterien entdeckt

Dass das Bakterium Streptococcus pyogenes Rachen- und Hautinfektionen auslösen kann, war seit längerem bekannt. Auf welche Weise es im Anschluss an solche Erkrankungen Knochen- und Gelenkinfektionen verursacht, darüber tappten die Wissenschaftler bislang im Dunkeln. Dem Team um die Rostocker Medizinischen Mikrobiologen PD Dr. Bernd Kreikemeyer und Prof. Dr. Andreas Podbielski gelang es jetzt, diejenigen Moleküle an den Bakterien zu orten und zu beschreiben, die es möglich machen, dass die Errege

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Englisch-Deutsche Forschungskooperation zur Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Zum vierten Mal in Folge wurde Dr. rer. nat. habil. Peter Spangenberg, Professor für Biochemie und Bioenergetik an der Fachhochschule Jena zum Special Professor in the School of Medical and Surgical Sciences, The University of Nottingham, U.K. berufen. Die Berufung gilt erneut für einen Zeitraum von drei Jahren. Sie ist nicht zuletzt auch Bestätigung und Würdigung der jahrelangen erfolgreichen Kooperation von Professor Spangenberg mit der Arbeitsgruppe von Professor Dr. Stan Heptinstall, Division of

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Zwei neue Affenarten von Göttinger Forschern in Madagaskar entdeckt

Mitarbeiter des Deutschen Primatenzentrums und der Universität Göttingen haben in Madagaskar zwei neue Primaten-Arten identifiziert. Die neuen Arten gehören den Gattungen Mirza (Riesenmausmakis) und Microcebus (Mausmakis) an. Zur Identifizierung kombinierten die Wissenschaftler morphologische, verhaltenbiologische und genetische Daten.

Die neuen Arten werden der Öffentlichkeit in einem Vortrag beim 1. Kongress der Europäischen Föderation für Primatologie am 10. August um 15:00h in

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Acribio: Verschlankung der Forschung ohne Qualitätsverlust

Ob Vaterschaftstest oder Krebsforschung – die moderne Medizin kommt längst nicht mehr ohne aussagekräftige zell- und molekularbiologische Untersuchungen aus. Die Resultate dieser Untersuchungen sind einerseits neue diagnostische Testprofile, andererseits liefern sie Ansatzpunkte für gezielte Krebstherapien. Das Tübinger Unternehmen Acribio e.K. hat sich auf solche molekularbiologischen Servicedienstleistungen – speziell den nicht-radioaktiven “Northern Blot” – für Institute und Universitäten spez

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