Biowissenschaften Chemie

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Die nächste GENeration

Ein Wettbewerb für Projekte zum Thema Gentechnik beim Menschen wird jetzt vom Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung der Universität Leipzig ausgeschrieben. Er läuft im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes “informieren – reflektieren – partizipieren. Medien als Mittel und Mittler Jugendlicher im Diskurs zu ethischen, rechtlichen und sozialen Fragen der modernen Medizin und Biotechnologie”. Geklonte Supermenschen, Designerbabys aus dem Reagenzglas, Krebsheilung durch

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200 Proteine geben Auskunft über Lebererkrankungen

Spanischer Biochemiker setzt auf Proteomik

Der Biochemiker Enrique Santamaria Martinez von der Universität Navarra hat mehr als 200 Proteine identifiziert, die als Indikatoren von Lebererkrankungen herangezogen werden können. Aus diesen Forschungsergebnissen könnten in Zukunft neue Strategien zur besseren Diagnose von Hepatitis und in weiterer Folge zur Bekämpfung von Leberkrebs geschaffen werden.

“Die Untersuchung von Lebererkrankungen ist eines der wichtigsten Ziele der

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Auf der Suche nach promisken Enzymen

Leuchten weist den Weg: Gekoppelter Enzymtest hilft bei der Suche nach einem passenden Biokatalysator

Die chemische Industrie setzt auf Bio: Mit Hilfe von Biokatalysatoren, sprich Enzymen, lassen sich viele Produkte besonders effektiv, wirtschaftlich und umweltfreundlich herstellen. Für eine spezielle Reaktion ein passendes Enzym aus der Unzahl an natürlichen Enzymen auszudeuten, gleicht jedoch der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Britische Forscher haben nun ein Screeningmethode

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Neue Bakterienarten in Pilzen identifiziert

Im Rahmen des von der EU finanzierten Projekts GENOMYCA werden die molekularen Mechanismen beleuchtet, die an der symbiotischen Beziehung zwischen Pflanzenwurzeln und arbuskulären Mykorrhizapilzen (AM) beteiligt sind. Die Beziehungen haben sich als gegenseitig nutzbringend erwiesen. Außerdem haben neue Daten auf das Vorhandensein einer vorher nicht identifizierten Bakterienart hingewiesen, die möglicherweise eine Rolle spielt.

Es wurde gezeigt, dass AM-Pilze neue Arten stabförmiger Bakterie

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Bodensanierung mittels arbuskulärer Mykorrizhapilze

Die Untersuchung der DNA des arbuskulären Mykorrizhapilzes Glomus intraradices hat verdeutlicht, dass er in der Lage ist seine Wirtspflanze vor Belastungen durch Schwermetalle zu schützen.

Schwermetalle im Boden können zwar einerseits auf geologische Ursachen zurückgeführt werden, aber andererseits auch auf Umweltverschmutzung. In kleinen Dosen sind Schwermetalle nützlich für Pflanzen, aber in hohen Konzentrationen können sie Schaden anrichten, das Wachstum hemmen oder die Pflanze

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Hormon des Vertrauens reduziert die Angst

Oxytocin bestimmt Art und Weise des sozialen Umgangs

Jüngste Untersuchungen einer internationalen Forschergruppe um Peter Kirsch von der Universität Gießen und Forschern des National Institute of Mental Health (NIMH)in Bethesda haben deutlich gezeigt, dass das vertrauensbildende Hormon Oxytocin die Angst beim Menschen reduzieren kann. Der chemische Botenstoff scheint seine Wirkung in angstrelevanten Hirnstrukturen auszuüben. Die Wissenschaftler hoffen nun, dass das Wissen um das Ho

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Warum Menschen auf Neues verschieden reagieren

Wissenschaftler der TU Dresden erhält Preis des Dresdner Gesprächskreises für Wirtschaft und Wissenschaft e.V.

Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf Neues oder auf mögliche Belohnungen. Der Reaktion geht eine Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin im Gehirn voraus, das an Dopamin-Rezeptoren bindet und unter anderem eine Aufmerksamkeitsverschiebung verursachen kann. Dabei kann die Reaktion durch genetische Variationen in den Dopamin-Rezeptor-Genen von Mensch zu Mensch unterschiedl

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Der Gelinspector: Des Systembiologen Freund und Helfer

Forscher können Western Blots jetzt quantitativ auswerten

Systembiologen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben eine Methode entwickelt, mit der sie aus Western Blots exakte quantitative Daten gewinnen können. Western Blots dienen zum Nachweis von Proteinen; die Konzentration der untersuchten Eiweiße ließ sich mit diesem biochemischen Verfahren bisher nur relativ bestimmen. Den Forschern um Ursula Klingmüller ist es gelungen, anhand von Western Blots verschiedene Sign

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Krankheiten, Klimaschutz und Komfort

Unbekannte und ungenutzte Potenziale

Der Mensch und seine Umwelt ist das zentrale Thema in der “Welt des Lebens”.

Krebs ist trotz intensiver und langer Forschung nach wie vor eine der großen Geißeln der Menschheit, zusammen mit Infektionskrankheiten. Hochwirksame Medikamente gibt es zwar, oft schädigen sie den Körper der Patienten aber ähnlich stark wie die Krankheit. Ulf Rapp und Ivaylo Gentschev erläutern, wie raffiniert Bakterien gegen Krebs eingesetzt werden können: Sie

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Glücksbringer Siebenpunkt ist Insekt des Jahres 2006

Der Siebenpunkt-Marienkäfer wird auch Glückskäfer genannt, weil die Zahl Sieben – die Anzahl schwarzer Punkte auf den roten Flügeldecken des Käfers – schon seit je her als Glückszahl und mystische Zahl gilt, vereint sie doch in sich die irdische Vier (4 Elemente) und die göttliche Dreizahl.

Marienkäfer sollen Kinder beschützen und Kranke heilen. Sie galten etwa als geheiligte Tiere der Freyja, der nordgermanischen Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit. Bereits eine etwa 20.000 Jahre al

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Kleine Röhrchen als Bio-Transporter

Forscher klären zelluläre Aufnahmemechanismen für Kohlenstoffnanoröhren

Sie sehen aus wie winzigste Nadeln und haben das Potenzial, pharmazeutische Wirkstoffe gezielt in lebende Zellen einzuschleusen: Kohlenstoffnanoröhrchen sind lange dünne Röhren im Nanomaßstab, die aus einer (oder mehreren) Schichten graphitartig angeordneter Kohlenstoffatome bestehen. Pharmaka können chemisch an ihre Außenseite angeknüpft werden und gelangen dann zusammen mit den Nädelchen ins Zellinnere. Ab

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Testlauf im Grünen Labor Gatersleben – neues Schülerlabor fördert den Forschergeist

Mit einem “Testlauf” geht am Donnerstag, den 8. Dezember 2005, in Gatersleben das Grüne Labor, ein Schülerlabor für Biologie, in Betrieb. Schüler und Schülerinnen des Dr.-Frank-Gymnasiums Staßfurt sind die Hauptakteure.

Bei ihrem ersten Besuch im Grünen Labor isolieren die Oberstufenschüler/-innen DNA und lernen anschließend mit Gelelektrophorese und PCR (Polymerase-Kettenreaktion) zwei grundlegende molekularbiologische Techniken kennen.

Bevor aber die Schüler und Schülerinn

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Kopflose Kaulquappen und Krebs – Folgen von Störungen der zellulären Kommunikation

Hochkomplexe biochemische Signalsysteme geben den Zellen des Körpers die Befehle zur Zellteilung, zum Wachstumsstopp oder zur Spezialisierung auf bestimmte Aufgaben. Eines der wichtigsten unter den zellulären Kommunikationssystemen ist der Wnt-Signalweg, der die Embryonalentwicklung steuert, aber auch bei der Tumorentstehung eine Rolle spielt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun eine entscheidende Wissenslücke in der gut erforschten Abfolge dieser biochemischen Signale

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T-rays: New imaging technology spotlighted by American Chemical Society

T-ray sensing and imaging technology, which can spot cracks in space shuttle foam, see biological agents through a sealed envelope and detect tumors without harmful radiation, was the focus of a recent symposium at the national meeting of the American Chemical Society.

The session was organized and chaired by experts Charles A. Schmuttenmaer, professor of chemistry at Yale, and Xi-Cheng Zhang, professor and director of the Center for Terahertz Research at Rensselaer Polytechnic Institute. T

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Hightec im Kleinstformat – neuer Forschungsschwerpunkt an der Fachhochschule Kaiserslautern

Die Fachhochschule Kaiserslautern ist seit Jahren mit angewandten Forschungsprojekten an den zukunftsweisenden Entwicklungen in den Bereichen Mikroelektronik, Mikromechanik und Mikrooptik beteiligt. Um hier einen deutlichen Fokus zu setzen, auch mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschule, hat der Senat in diesem Jahr den Angewandten Forschungsschwerpunkt “Integrierte Miniaturisierte Systeme” eingerichtet, mit dem die Fachhochschule Kaiserslautern in der rheinland-pfälzischen Hochschul

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Kalzium als Schlüssel zum Klima

CASIOPEIA: Ein neues Projekt am IFM-GEOMAR untersucht biochemische Prozesse der Kalziumaufnahme in Verbindung mit früheren Temperaturbedingungen im Ozean.

Was haben Foraminiferen, die zu den kleinsten kalkbildenden Lebewesen im Meer gehören und der Knochenschwund im Menschen (Osteoporose) gemeinsam? Über das Schlüsselelement Kalzium, ein Hauptbestandteil von Kalk, können Wissenschaftler wichtige Erkenntnisse über biologische Vorgänge gewinnen. Mit einem am Kieler Leibniz-Institut für

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