Biowissenschaften Chemie

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Chemische Speichereinheiten

Oszillierende chemische Reaktionen können durch Licht erzeugte Muster konservieren.

Oszillierende chemische Reaktionen laufen jenseits des thermodynamischen Gleichgewichts ab. Am besten untersucht sind die Belousov-Zhabotinsky-Reaktionen (BZ). Dabei wird z.B. eine Dicarbonsäure durch Bromat in saurer Lösung oxidiert. Als oszillierender Katalysator dient ein Redoxsystem, dessen oxidierte und reduzierte Form sich um eine Oxidationsstufe und in der Farbe unterscheiden. Deren

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antikoerper-online.de als herstellerübergreifende Internetplattform für Forschungsantikörper gestartet

Spin-off der RWTH Aachen startet eines der größten Internetangebote für Forschungsantikörper im deutschsprachigen Raum. In Zusammenarbeit mit Experten aus den Universitätskliniken Aachen und München soll Forschern die Auswahl des richtigen Antikörpers für das eigene Forschungsvorhaben deutlich erleichtert werden. Das Angebot trifft auf sehr positive Resonanz bei nationalen und internationalen Anbietern.

Mit Hilfe der Internetseite antikoerper-online.de können Forscher in Deutsch

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Wann Bewegungsmuster Gefahr bedeuten

Schauen Sie auf Füße anderer …
Wann Bewegungsmuster Gefahr bedeuten
RUB-Biopsychologen in Current Biology

Warum hat ein Reh weniger Angst vor einem Auto als vor einem Menschen, der zu Fuß geht? Warum ist es so viel leichter wilde Vögel und andere Tiere zu beobachten, wenn man sich in einem Boot oder auf einem Fahrrad fortbewegt? Die Mechanismen, die Flucht und andere basale soziale and kommunikative Verhaltensweisen auslösen, müssen schnell und zuverlässig die Anwesenh

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Fettleibigkeit: Verbreitete genetische Variante identifiziert

Zwei Kopien der Variante C machen anfälliger

Wissenschafter der Boston University School of Medicine haben die erste verbreitete genetische Variante identifiziert, die das Risiko einer Fettleibigkeit deutlich erhöht. Das Team um Albert Herbert ermittelte eine kleine genetische Veränderung in einem DNA-Bereich nahe dem Gen INSIG2. Der DNA-Code besteht aus vier “Buchstaben”. Eine einzelne Veränderung in diesem Bereich, von einem G zu einem C, macht einen Menschen anfälliger f

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Genprofil als Entscheidungshilfe bei der Behandlung von Brustkrebs

Bei 25 bis 30 Prozent aller Brustkrebspatientinnen bilden sich Tumoren unter einer Chemotherapie vollständig zurück. Für Betroffene wie für ihre Ärzte wäre es hilfreich, bereits vor der Behandlung Anhaltspunkte zu haben, wer von der oftmals belastenden Behandlung profitiert. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg identifizierten ein spezifisches Genaktivitätsprofil, das solche Tumoren charakterisiert, die auf ein bestimmtes Therapiesche

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Auf Tuchfühlung mit Schimmelpilzgiften in Milch und Kaffee

Besserer Verbraucherschutz durch Früherkennung von Schimmelpilzgiften in der Industrie

Die Begegnung mit verschimmelten Lebensmitteln ist nicht nur unschön, sondern vor allem schädlich für den Verbraucher. Genauer gesagt ist es nicht der Schimmel selbst, sondern die Schimmelpilzgifte, die Mykotoxine, die von Schimmelpilzen wie Penicillium oder Aspergillus freigesetzt werden. Diese Gifte müssen frühzeitig von der Lebensmittelindustrie in Kaffee, Getreide oder anderen Nahrungsmittel

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Neue Theorie zur Evolution des Bittergeschmacks bei Mensch und Schimpanse

Ein internationales Forscherteam, zu dem auch Wolfgang Meyerhof und Bernd Bufe vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) gehören, widerlegt eine vor 67 Jahren aufgestellte Evolutions-Hypothese.

Bereits 1939 entdeckten Wissenschaftler, dass Menschen und Schimpansen den Bitterstoff Phenylthiocarbamid (PTC) in ähnlicher Weise wahrnehmen. Bei beiden Spezies gibt es in annähernd gleicher Verteilung Individuen, die entweder PTC schmecken oder nicht schmeck

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Molekulare Wirkungsweise eines Naturgiftes entschlüsselt

Internationales Forscherteam macht erstmals sichtbar, wie Giftstoffe an Kaliumkanäle binden und deren interne Struktur verändern

Bisse und Stiche von Schlangen, Spinnen und Skorpionen sind oft tödlich. Dabei werden im Körper des Opfers Giftstoffe freigesetzt, die dann an Ionenkanäle in der Zellmembran binden. Was genau dabei passiert, haben jetzt Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie zusammen mit deutschen und französischen Kollegen aufgedeckt. Mi

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Zellteilung erstmals rückgängig gemacht

Kontrolle des Proteins Cyclin entscheidend

Wissenschafter der Oklahoma Medical Research Foundation haben eine Möglichkeit gefunden, die Zellteilung wieder rückgängig zu machen. Bisher wurde angenommen, dass dieser Vorgang nicht gestoppt werden kann. Entscheidend für den positiven Ausgang des Experiments war das Kontrollieren des Proteins Cyclin, das normalerweise eine Schlüsselrolle bei der Initiierung der Zellteilung spielt. Diese Forschungsergebnisse könnten wichtige Auswirk

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Von Zellvorgängen und dynamischen Systemen: RUB-Forscher koordinieren zwei neue DFG-Schwerpunktprogramme

DFG fördert zwei neue Schwerpunktprogramme an der RUB
Bochumer Biologen und Elektrotechniker bewerben sich erfolgreich

Sie erforschen die Bedeutung von RNA-Molekülen für Zellfunktionen sowie digital vernetzte, dynamische Systeme: Wissenschaftler der RUB aus Biologie und Elektrotechnik, die sich erfolgreich mit Vorschlägen für DFG-Schwerpunktprogramme beworben haben. 16 neue Schwerpunktprogramme fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bundesweit ab 2007, davon zwei,

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Meeräsche auf Melone und Rotalgen: "Ferner Osten" liegt in List auf Sylt

Meeräsche auf Melone – und Rotalgen! Wer dabei an fernstöstliche Küche denkt, muss den Fernen Osten demnächst in deutschen Küstenregionen suchen. Denn wenn es nach den Visionen des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in List auf Sylt geht, werden Algen zukünftig auch auf traditionellen Speiseplänen in heimischen Gefilden häufiger zu finden sein. “Gesund, nahr- und schmackhaft und vor allem das einzige Gemüse, für dessen Erzeugung wir kein Süßwasser benötigen. Und Süßwasser i

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Bakterien erzeugen kräftigsten Klebstoff

Einsatz in der Chirurgie denkbar

Der kräftigste Klebstoff natürlichen Ursprungs wird nicht wie bisher vermutet von Geckos, Muscheln oder Seepocken erzeugt sondern von einer im Wasser lebenden Bakterienart. Zu diesem Ergebnis ist ein Team aus Wissenschaftlern der Brown University in Providence und der Indiana University in Bloomington gekommen. Mittels einer Mikronmanipulationstechnik konnten sie die Haftkraft einzelner Zellen der Caulobacter crescentus feststellen. Die Messunge

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UKE-Forscher behandeln mit künstlichem Herzgewebe Herzinfarkte bei Ratten

Eine Forschergruppe aus dem Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat mit künstlichen Herzgeweben Herzinfarkte bei Ratten behandelt. Die Arbeit wurde in der aktuellen Ausgabe der international renommierten Wissenschaftszeitschrift “Nature Medicine” veröffentlicht. Ob sich das Konzept irgendwann einmal mit humanen Stammzellen auf den Menschen übertragen lässt, ist offen und wird in Folgestudien untersucht. Daz

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Dem "Täter" auf der Spur – dank modernster Analytik

Biochips, Microarrays, Spektroskopie – die modernen Sherlock Holmes von heute DNA-Analysen von der Lebensmittelsicherheit über die Gesundheitsvorsorge bis zur Kriminalistik Innovative Analytik und Dienstleistungen von Instituten, Unternehmen, Gründerzentren und Regionen auf dem Bayern Innovativ Gemeinschaftsstand Die Milch sauer, der Käse verunreinigt, diffuse Infektionskrankheiten oder ein ungelöster Kriminalfall – wer war es?

Des Rätsels Lösung steckt i

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Bodenbakterien als Antibiotika-Produzenten

Einsatz in den nächsten zehn Jahren denkbar

Wissenschaftler unter der Leitung von Lutz Heide vom Pharmazeutischen Institut der Universität Tübingen und Antony Maxwell vom John Innes Centre im britischen Norwich haben herausgefunden, dass im Boden vorkommende, gentechnologisch veränderte Streptomyces-Bakterien neuartige Antibiotika herstellen können. Das internationale Team hofft auf der Grundlage dieser Erkenntnis Antibiotika zu designen, die gegen gefährliche Krankheitserreger wi

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Weiße Biotechnologie: Katalysatoren der Natur im Fokus der Forscher

Aminosäuren als Bausteine für Antibiotika oder eine Vorstufe für das Vogelgrippemedikament Tamiflu aus Glucose: Das Spektrum der Themen reicht weit, wenn von Dienstag, 18. bis Freitag, 21. April 2006, über 200 Biotechnologie-Experten aus mehr als 20 Nationen an die TU Graz kommen, um erstmals im Rahmen eines wissenschaftlichen Kongresses über mehrstufige Enzymprozesse zu diskutieren. Gemeinsam mit der “European Federation of Biotechnology” lädt das Kompetenzzentrum “Angewandte Biokatalyse” (AB) zur

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