In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Projekt des Vereins DigiZeitschriften – In drei Jahren drei Millionen Seiten digitalisieren
Der Verein DigiZeitschriften e.V., den die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) im Februar dieses Jahres zusammen mit acht weiteren deutschen Bibliotheken gegründet hat, präsentiert jetzt erste Ergebnisse seiner Arbeit: Unter der Adresse www.digizeitschriften.de können über die Datenbank eines Demo-Servers fast 180 Bände verschiedener Fachzeitschriften mit annäher
Trotz wachsender Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation und eher pessimistischer Zukunftserwartungen gewinnen Markenartikel in gehobenen Zielgruppen an Bedeutung. Das ist ein Ergebnis der neuen Markt-Media-Studie “Imagery 4”, die die GEO-Zeitschriftenfamilie jetzt veröffentlicht hat. Danach rechnen 29 Prozent der gehobenen Zielgruppe “Top 20” (das sind die oberen 20 Millionen der Bevölkerung) mit einer Verschlechterung der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung. Im Jahr 2000 teilten le
Jeder zweite führende europäische Lkw-Hersteller ist überzeugt, dass sich die Konsolidierung der Branche in den kommenden fünf Jahren fortsetzen wird. 70 Prozent glauben, dass sich eine Produktion höherer Stückzahlen und eine Zusammenlegung der Ressourcen für Forschung und Entwicklung (F & E) ebenso gut durch strategische Bündnisse wie durch Übernahmen erreichen lassen. Drei von vier Produzenten sind darüber hinaus der Meinung, dass Osteuropa in fünf Jahren der größte Wachstumsmarkt für die Branche
Absolventinnen und Absolventen einer betriebsnahen Ausbildung haben unmittelbar nach Ausbildungsabschluss bessere Arbeitsmarktchancen als Jugendliche, die in einer rein außerbetrieblichen Fördermaßnahme ihre Berufsausbildung absolvieren.
Ein Ziel der seit 1996 neu gestalteten Bund-Länder-Förderung von nicht vermittelten Lehrstellenbewerbern/-innen in Ostdeutschland wurde damit erreicht: Durch längere Praktikumsphasen in einem Betrieb die außerbetriebliche Berufsausbildung betriebs- un
Humboldt-Universität Berlin, Ludwig-Maximilians-Universität München und Universität Freiburg in vielen Fächern leistungsstark.
Nur wenige deutsche Universitäten sind in der Forschung in allen Fächern wirklich Spitze. Auch innerhalb der einzelnen Fächer konzentriert sich die Forschungsaktivität auf eine kleine Gruppe von Hochschulen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des Forschungsrankings, das heute zum ersten Mal vom Gütersloher Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) vorgelegt wur
Nur wenige deutsche Universitäten betreiben Spitzenforschung. Das ergibt eine neue Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh, über die das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet. Allein die Humboldt-Universität in Berlin, die Ludwig-Maximilians Universität in München und die Universität Freiburg bieten ihren Studenten Top-Wissenschaft – und auch das nur in einzelnen Fächern. Berlin und München liegen in sieben Fächern vorn, Freibur
Kommunalstudie 2002 von PwC: Strukturen der Verwaltung müssen flexibler gestaltet werden / Einsparungen durch Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen / Klassische Daseinsvorsorge auf dem Prüfstand / E-Government: Sparzwang und fehlende IT-Strategie behindern Weg zum modernen Dienstleister
In Zeiten finanzieller Engpässe sehen die deutschen Kommunen zentralen Handlungsbedarf für die Sicherung ihrer Haushalte. Ein entsprechendes Sicherungskonzept oder die Planung eines solchen liegt bis
Helmholtz eröffnet Büro in Brüssel – Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle für die deutschen Wissenschaftsorganisationen vereinbart
Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren eröffnet heute offiziell ihr Büro in Brüssel. Das Büro soll die Zentren der Gemeinschaft bei der Beteiligung an europäischen Forschungsprojekten beraten und unterstützen. Ziel ist ein stärkeres Engagement von Helmholtz-Zentren in europäischen Forschungsvorhaben.
Mithilfe des Büros will
The Royal Academy of Engineering welcomes the recently published report, ‘Academic staff: trends and projections’, by the Higher Education Funding Council for England (HEFCE). The report provides definitive numerical evidence of significant staff shortages facing university engineering departments. There is a ‘demographic time-bomb’ for engineering caused by growing numbers of academic staff reaching retirement age by 2010, although this does not apply to higher education in general. The situation f
Emnid-Studie analysiert öffentliche Meinung über Landwirtschaft Die deutsche Bevölkerung hat heute von den Landwirten eine bessere Meinung als vor fünf Jahren. Das Vertrauen gegenüber der Landwirtschaft hat zugenommen, auch wenn die Produktionsmethoden kritisch hinterfragt werden. Gestiegen ist auch der Anteil der Bevölkerung, der die Umwelt- und Tierschutzleistungen der Landwirte anerkennt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentativen Meinungsumfrage des Emnid-Institutes, die der V
Europäische Kommission unterstützt Projekt zu Umwelthormonen mit 3,3 Millionen Euro; 18 Institute aus 10 Ländern beteiligt; Koordination: Dr. Ulrike Schulte-Oehlmann, Zoologisches Institut der Universität Frankfurt
Die Europäische Kommission unterstützt seit dem 1. Oktober 2002 ein Forschungsprojekt zum Thema “Umweltchemikalien mit hormonähnlicher Wirkung”, den so genannten endokrinen Disruptoren, über einen Zeitraum von drei Jahren mit einem Gesamtbetrag von 3,3 Millionen Euro. Das
Die neue vom BMBF geförderte HIS-Untersuchung “Modernisierung der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft und Beschäftigung von Hochschulabsolventen” fängt zwei im Zentrum der Diskussion über die Modernisierung des Beschäftigungssystems stehende Aspekte des Wandels hoch qualifizierter Arbeit ein: Inwieweit hat der behauptete Wandel des Beschäftigungssystems im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts zu erkennbar veränderten Beschäftigungsformen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen geführt?
Ökotoxikologen bewerten Chemikalien und deren Wirkungen auf die Umwelt. Obwohl sie auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind, gibt es jedoch in Deutschland zu wenige von ihnen. Der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Prof. Dr. Andreas Troge, sagt dazu: “In Industrie, Behörden und Instituten mangelt es an qualifizierten Ökotoxikologen, die in der Lage sind, anstehende Aufgaben im Umweltschutz wahrzunehmen. Das muss sich ändern.”
Bisher aber gibt es keine allgemein anerkannte Ausbildung für Ö
Akuter Fachkräftemangel in Optik-Region befürchtet
OptoNet startet Nachwuchsinitiative
Am Montag präsentierte OptoNet die Ergebnisse der Studie
Dr. Behr (Uni Jena / IPRAS) warnt vor dem Fachkräftemangel in den Optischen Technologien
Die Thüringer Optikunternehmen sind weiter auf Wachstumskurs und rechnen in den nächsten Jahren mit einem beträchtlichen Umsatz- und Beschäftigungszuwachs. Das ergab eine gemeinsam von IPRAS e.V. Jena/Erlangen (Institut für Praxisorien
Männer sind hart im Nehmen, kennen keinen Schmerz und sterben rund sieben Jahre früher als das “schwache Geschlecht”.
Wenn sie “in die Jahre kommen”, machen Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und andere “klimakterische Beschwerden” auch den Männern zu schaffen. Dass ein Testosterondefizit hierbei ursächlich sein kann, ist mehrheitlich allerdings unbekannt. Erstaunlich hoch ist die Bereitschaft, die Symptome zu ertragen. Über zwei Drittel von mehr als 700 Männern zwischen 45 und 70
Wer ein neues Auto kauft, fragt auch nach dem Benzinverbrauch. Moderne Autos sollen sparsam sein, niedrige Treibstoffkosten haben und wenig Schadstoffe ausstoßen. Doch wer kennt schon den Energieverbrauch seiner Elektrogeräte oder die Höhe seiner Stromrechnung? Im Schnitt verbraucht in Deutschland ein Vier-Personen-Haushalt rund 4.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr, 1.600 Kilowattstunden ein Single. Wofür die Elektrizität benötigt wird und wo eingespart werden kann, hat der Grünstromhändler NaturEne