In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Tabakkonsum hat vielfältige gesundheitsschädigende Wirkungen. Umfassende wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Atemwegs- und Lungenerkrankungen sowie bösartige Neubildungen bei Rauchern vermehrt auftreten. Weniger bekannt ist, dass langjährige Raucher ein höheres Risiko haben, Autoimmunerkrankungen, wie z.B. die rheumatoide Arthritis (RA), zu entwickeln. Beider Krankheitsentstehung geht man von einem 3-Phasen-Modell aus: Die erste P
Ein möglicher Einfluss des Rauchverhaltens auf Verlauf oder gar Entstehung einer Spondyloarthritis (SpA) ist bisher kaum untersucht worden. Die vom BMBF im Rahmen des Kompetenznetz Rheuma etablierte Inzeptionskohorte für Spondyloarthritiden bietet die Möglichkeit, diese Frage prospektiv zu untersuchen.
Von den mehr als 500 eingeschlossenen Patienten konnten erstmals 321 Patienten, die Angaben zum Rauchverhalten machten, ausgewertet werden. Wie auch in der Allgemeinbevölkerung rauchen junge
Die Krankheitsentstehung des systemischen Lupus erythematodes (SLE) ist bisher nur teilweise verstanden. Man geht – wie bei vielen anderen Krankheiten auch – von einem multifaktoriellen Geschehen aus, an dem sowohl endogene als auch exogene Faktoren beteiligt sind wie z. B. Defekte des Immunsystems oder UV-Strahlen.
Die ersten Arbeiten zu einem möglichen Zusammenhang zwischen SLE und Rauchen waren von der Hypothese geleitet, dass Rauchen das Immunsystem unterdrücken könnte. Dies konnte n
Erstmals wurden in einem Massensuchtest nach Straftätern Mitochondrien-DNA-Muster untersucht. Im Ergebnis dieser Analyse konnte das Tötungsverbrechen an der siebenjährigen Maria J. aus Haldensleben, das sich vor zehn Jahren ereignet hat, aufgeklärt werden.
Vor zehn Jahren, unmittelbar nach der Tat, standen Staatsanwaltschaft, Polizei und das Institut für Rechtsmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bei ihren Untersuchungen vor dem Problem, dass es anhand der äußerst geringe
Die Kauflust steigt – dieses Ergebnis zeigt der aktuelle VA- Newsletter der Bauer Media Akademie unmittelbar vor Eröffnung der IAA in Frankfurt. Als Basis dienen die Daten der aktuell veröffentlichten VerbraucherAnalyse 2005 (31.000 Befragte). Demnach planen 19,5 Mio. Personen in den nächsten ein bis zwei Jahren einen Neu- oder Gebrauchtwagen anzuschaffen, was 320.000 Käufern mehr als im vergangenen Jahr entspricht. Das Top-Potenzial der Neuwagenkäufer sind dabei die Best Ager. Zwei Drittel der pote
Bulmahn: “BAföG bringt Rekord bei Auslandsstudium”
Die Zahl der deutschen Studierenden im Ausland hat einen neuen Rekordstand erreicht. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes stieg sie im Jahre 2003 um 7,1 Prozent oder 4.100 auf 62.200 an. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn führte dies auch auf die verbesserte BAföG-Förderung zurück. “Studierende erwerben mit unserer Unterstützung wichtige internationale Erfahrungen”, sagte sie anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen am
Wie das berufsbegleitende FOM-Programm amerikanische und europäische Stärken kombiniert
Die Voraussetzungen waren denkbar ungünstig: Erst seit 1998 dürfen deutsche Hochschulen den Abschluss Master of Business Administration anbieten. Das erste MBA-Programm in Amerika (Tuck School of Business, 1901) gibt es inzwischen seit 104 Jahren. Das ist aber nur ein Nachteil, der in Deutschland zu bewältigen ist. Die Bürokratie des staatlichen Hochschulwesens ist ein Kritikpunkt, außerdem w
Wie werden in Zeiten von Studiengebühren und Elite-Wettbewerb aus Studiengängen und Hochschulen starke Bildungsmarken? Darüber diskutieren ab Mittwoch, 14. September, rund 200 Leiterinnen und Leiter von Hochschulpressestellen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Universität Paderborn. Sie nehmen an der Bundestagung der Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressestellen in Deutschland teil. Auch der Innovationsminister von Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, und Prof. Dr.
Thema: Kreative Ideen zum Thema Avant 30 Plätze für talentierten Designer-Nachwuchs Walter de’Silva und Marco Bonetto betreuen die Arbeiten Bewerbung bis 15. September Audi unterstützt den Aufbaustudiengang “Transportation Design” an der renommierten italienischen Hochschule für Design, Scuola Politecnica di Design, Mailand. Vom 20. Oktober 2005 bis Juni 2006 haben 30 Studenten aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Kreativität zum Thema “Symphony No. 1 Avant” unter
Welche Konzepte gibt es, das Wohnen in der Stadt attraktiver zu machen?
Etwa 50 Wissenschaftler und Praktiker aus acht Ländern beraten vom 14. bis 15. September in der Messestadt über Strategien der Reurbanisierung von innenstadtnahen Wohnquartieren. Reurbanisierung meint ein umfassendes Konzept, das erklärt, warum die Wohn- und Lebensbedingungen in innerstädtischen Wohngebieten für unterschiedliche Bewohnergruppen und Haushaltstypen wieder attraktiv werden. Dazu untersuchten die
Aktuelle Difu-Studie belegt Trend zum “Innenstadtwohnen”. Menschen würden nicht ins Umland “flüchten”, wenn sie in der Stadt adäquaten Wohnraum fänden. Das Deutsche Institut für Urbanistik befragte Bewohner in Leipzig und München und untersuchte am Beispiel der Hamburger “Hafencity” die Umnutzung des innenstadtnahen Hafengeländes auch für das Wohnen. Ein Erfahrungsbericht zum Wohnen am Potsdamer Platz in Berlin rundet die Studie ab.
Die räumliche Entwicklung der Städte wurde jah
Wenn der Gesuchsinn auf der Strecke bleibt
Der Duft eines Parfums, der Geschmack einer Kirsche oder eines Schokoladekuchens – Gerüche erwecken Erinnerungen und sind aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Doch was passiert wenn dieser Sinn verloren geht? Betroffene wissen oftmals nicht ob sie unangenehm riechen oder Lebensmittel bereits verdorben sind. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass allein in Deutschland fünf Prozent der Bevölkerung unter Riechstörungen leiden, so
Bei der europaweiten Ausschreibung einer internationalen Vergleichsstudie zur Weiterbildung an Hochschulen hat sich der Arbeitsbereich Weiterbildung und Bildungsmanagement (we.b.) der Universität Oldenburg gegen große Konkurrenz durchgesetzt.
Unter der Leitung der WeiterbildungsexpertInnen Prof. Dr. Anke Hanft, Jun.-Prof. Dr. Heinke Röbken und Dr. Wolfgang Müskens werden jetzt im Verbund mit anderen Forschungsinstituten Organisationsformen und Angebotsstrukturen der wissenschaftli
Die Nordeuropäische Bauakademie und die Hochschule Wismar laden zum Symposium Lighting Design – Ausbildung und Berufsperspektive / Education and Profession. Es findet vom 21. bis zum 23. September 2005 auf dem Campus der Hochschule Wismar, im Hörsaal des Hauses 7a statt. Das Symposium wird einen Überblick über die verschiedenen existierenden Ausbildungsmöglichkeiten für Lighting Designer an Hochschulen, sowie die wichtigsten Arbeitsfelder der Lighting Designer geben.
An immer mehr Hoch
BMBF fördert Anrechenbarkeit beruflicher Kompetenzen fürs Studium
Berufserfahrung soll künftig auch für ein Hochschulstudium zählen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Durchlässigkeit der Bildungswege mit rund 5,3 Millionen Euro. In elf Projekten sollen Verfahren entwickelt werden, die berufliche Leistungen und Studienanforderungen vergleichbar machen, teilte das BMBF am Freitag in Berlin mit. Der Europäische Sozialfonds ist mit rund 2,5 Millionen E
Informationen über zwei neue Forschungsprojekte
1. Rückwanderung als dynamischer Faktor für ostdeutsche Städte
2. Hochschulen als Katalysator regionaler Entwicklung in Ostdeutschland
Ziel der miteinander verknüpften Projekte ist es, die Zu- und Rückwanderung in ostdeutsche Städte zu stärken und für junge Menschen Haltefaktoren zu schaffen – sowohl im Bereich Beruf und Existenzgründung als auch im Bereich Familie.
Zusammenfassung
Zwei neue Mod