Gesellschaftswissenschaften

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Neue Impulse zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Landesstiftung Baden-Württemberg hat einen Leitfaden “Familie UND Beruf – wie gestalten wir das UND?” herausgebracht, in dem praxisorientierte Maßnahmen für eine familienfreundliche Arbeitswelt vorgestellt werden. Um möglichst passgenaue Lösungen zu finden, gibt die Broschüre Unternehmen und Kommunen praktische Handlungsrichtlinien an die Hand. Zwar bestehen bereits zahlreiche Initiativen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, doch diese sind meist wenig vernetzt. Die Studie ist aus einer Maßna

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Neue Paartherapie nach einem Seitensprung

Wenn der Partner eine Affäre hatte: Neue Paartherapie nach einem Seitensprung zeigt nachweisbare Erfolge

Die Folgen eines Seitensprungs sind für ein Paar fast immer gravierend und mit schweren psychischen Belastungen verbunden. Therapieversuche galten in diesem Zusammenhang bislang als wenig Erfolg versprechend. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie in der Christoph-Dornier-Stiftung in Braunschweig sind dagegen ermutigend: Bei den meisten Paaren lässt sich jetzt feststellen, dass

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Sozial- u. Wirtschaftsgeographen unterstützen südkoreanische Forschungseinrichtungen bei Feldstudien im Grenzgebiet zu Nordkorea

Grenzregionen, die verbinden Sozial- und Wirtschaftsgeographen unterstützen südkoreanische Forschungseinrichtungen bei Feldstudien im Grenzgebiet zu Nordkorea

Die Vereinigung Deutschlands und der gesellschaftliche Wandel in den Nachbarländern hat nicht nur zu umfassenden Transformationsprozessen in Ostmitteleuropa geführt, sondern auch in anderen Kontinenten zunehmendes Interesse an derartigen Prozessen hervorgerufen. In besonderem Maße werden die Veränderungen in Südkorea verfolg

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Fernsehkonsum steigt kontinuierlich

Fernsehkonsum steigt kontinuierlich
Für ältere Menschen gehört das Fernsehen zum Alltag

Die durchschnittliche Fernsehdauer der Personen ab 14 Jahren ist im Zeitraum von 1988 bis 2002 um eine Stunde gestiegen. So lag sie 1988 noch bei 2,5 Stunden, bis 2002 steigt der tägliche Fernsehkonsum kontinuierlich auf durchschnittlich 3,5 Stunden. Innerhalb der verschiedenen Altersgruppen gibt es jedoch große Unterschiede in der Art und Dauer des Fernsehkonsums. Zu diesem Ergebnis gelangt

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Pflegende Angehörige: EU-Projekt legt erste Ergebnisse vor

Die Pflege älterer Menschen in Europa wird überwiegend von Angehörigen geleistet. Mit ihrer Situation beschäftigte sich das von der Europäischen Union geförderte Projekt “EUROFAMCARE”, das vom Institut für Medizin-Soziologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) koordiniert wird. Auf der Abschlusskonferenz am heutigen Freitag im UKE präsentieren und diskutieren rund 100 Teilnehmer aus Forschung, Praxis und Politik die ersten Ergebnisse. Interviews mit rund 6000 pflegenden Angehörigen

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Optimale Rahmenbedingungen für junge Menschen

Staatssekretär Ruhenstroth-Bauer begrüßt Entschließung des EU-Rates zur Umsetzung des Europäischen Paktes für die Jugend: “Unterstützung im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit” Der Rat der EU hat eine Entschließung zur Umsetzung des Europäischen Pakts für die Jugend verabschiedet. Damit kann der Pakt jetzt auf nationaler und europäischer Ebene umgesetzt werden, um so optimale Rahmenbedingungen für das Aufwachsen, die Bildung und Ausbildung und die Integration in Gesellschaft und Arbei

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Vergleichende Untersuchung über Weihnachtsmärkte in NRW

Studierende der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen befragten Passanten zwischen Duisburg und Paderborn

Sucht man im Internet nach den besten, schönsten und gemütlichsten Weihnachtsmärkten, wird man sofort fündig: Kaum eine Stadt, die in der Vorweihnachtszeit keinen Weihnachtsmarkt aufzuweisen hat und kaum eine, die sich nicht mit solchen oder ähnlichen Attributen schmückt.

Welchen Eindruck die Besucher von Weihnachtsmärkten wirklich haben, das wollten Studierende der

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Deutsche arbeiten vier bis sechs Jahre in ihrem Betrieb

Institut Arbeit und Technik untersuchte Beschäftigungsstabilität in West- und Ostdeutschland

Deutsche Arbeitnehmer sind im Durchschnitt vier bis sechs Jahre in ihrem Betrieb beschäftigt, bis ihr Arbeitsverhältnis z. B. wegen Befristung der Stelle, Kündigung des Arbeitgebers oder auf eigenen Wunsch endet. In Westdeutschland ist die Beschäftigungsstabilität seit Mitte der 1980er Jahre leicht gestiegen und verharrt seit Beginn der 1990er Jahre auf relativ konstantem Niveau. In den neuen

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Berufslaufbahn und Lebenszufriedenheit: Der Erfolg trägt zwei Gesichter

Geld allein macht nicht glücklich. Das bestätigen Jahrhunderte der menschlichen Erfahrung, seit die Geldwirtschaft sich durchgesetzt hat. Eine Variante, die besser zur heutigen Gesellschaft und ihren Werten passt, könnte lauten: Erfolg macht nicht unbedingt zufrieden. Dr. Dorothea Dette vom Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Erlangen-Nürnberg belegt sogar, dass Schritte auf den höheren Stufen der Karriereleiter von steigender Unzufriedenheit begleitet sein können. Nicht etwa, weil ein

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Internationales Projekt zu Krankenversicherung für Arme

Studierende der Universität zu Köln werten Haushaltsbefragung in Indien aus

Eine außergewöhnliche Verbindung von Forschung und Lehre beginnt heute in Neu Delhi in einem internationalen Forschungsprojekt zum Thema Krankenversicherung für ärmere Menschen in Indien unter Kölner Beteiligung. Dreißig Studierende aus Deutschland, den Niederlanden und Indien treffen sich in der indischen Hauptstadt mit Professoren, internationalen Experten und hochrangigen indischen Vertretern aus P

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Bildung als Privileg?

Soziologen der Universitäten Münster und Bern zeigen Gründe für unterschiedliche Bildungswege

Die erste PISA-Studie im Jahr 2000 war für viele ein Schock, die aktuelle hat den Befund noch verschärft – nicht nur wegen der mittelmäßigen Leistungen der Schüler, sondern weil sich zeigte, wie stark die Unterschiede zwischen gesellschaftlichen Klassen noch immer in Deutschland zementiert sind. “Man wollte vorher einfach nicht wahrhaben, dass es noch immer eine entscheidende Rolle spielt, a

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Protestgeneration nicht in Sicht

Tagung des SFB 580 der Universität Jena am 11./12. November zu Konfliktpotenzialen im Generationenwechsel der Gesellschaft

Die “68er” sind in die Jahre gekommen und längst zahm geworden. In der Politik aber auch in Kanzleien und Unternehmen werden viele, die zur Elite der legendären 68er Generation gehören, demnächst ihren Chefsessel räumen und in den Ruhestand treten. Ob ihre Kinder und Nachfolger mit den Posten auch die Ideale und das Protestpotenzial der alten Generation über

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Väterliche Unsicherheit und die Institution der Ehe

Ökonomen legen theoretische Überlegung über den Partnerschaftsmarkt vor

Dass väterliche Unsicherheit eine Begründung für die Existenz der Institution Ehe liefern kann, legen die Ökonomen Dirk Bethmann und Michael Kvasnicka in einer theoretischen Überlegung über den Partnerschaftsmarkt dar. Die Arbeit entstand am Sonderforschungsbereich “Ökonomisches Risiko” (SFB 649) an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und zeigt an diesem konkreten Beispiel erstmals die ökonomischen Aus

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Kinder armer Mütter gesundheitlich bei Geburt nicht benachteiligt

Kinder armer Mütter haben bezüglich ihres Gesundheitszustands keinen schlechteren Start ins Leben als Kinder finanziell besser gestellter Mütter. Lediglich die Gefahr einer Frühgeburt liegt bis zu 20 Prozentpunkte höher. Auch auf die Anzahl von Arztbesuchen und Tagen im Krankenhaus innerhalb der ersten drei Lebensmonate wirkt sich die Armut der Mutter nicht aus. Die Zugangsgerechtigkeit zu den Leistungen des deutschen Gesundheitssystems für Kinder armer Mütter ist damit gewährleistet.

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Kann sich die Gesellschaft noch auf ihre Organisationen verlassen?

Kongress X-Organisationen sucht Auswegen, wie Organisationen mit Unsicherheit und neuen Rollen umgehen

Die moderne Gesellschaft hat sich bisher auf ihre Organisationen verlassen. Behörden und Unternehmen, Schulen und Theater, Kirchen und Armeen stellen die öffentliche Ordnung her, koordinieren die gesellschaftlich erforderliche Arbeit, generieren Steuern und versorgen uns mit den Gütern und Dienstleistungen dieser Welt. Aber die Organisationen können sich nicht mehr auf die Gesel

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Manche "Trekkies" greifen tief in die Tasche

Einige Star Trek-Fans geben viel Geld für ihr Hobby aus, mitunter an die hundert Euro im Monat. Dies haben Studenten des Volkskundlichen Seminars der Universität Bonn durch eine empirische Studie herausgefunden. Nach der Befragung von mehr als 1000 Anhängern der Serie müssen die Forscher nun aber auch sagen: Den typischen Star Trek-Fan gibt es nicht. Viele, die sich als Fan bezeichnen, schauen sich lediglich ab und zu die Filme an und würden für ihr Hobby auch nicht so tief in die Tasche greifen

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