Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) in Dortmund erwartet für das Sommersemester 2003 mehr Studienplatzbewerber als im Vorjahr. Während zum Sommersemester 2002 gut 38.000 Bewerbungen gezählt wurden, rechnet die ZVS jetzt mit etwa 40.000 Anträgen. Zur Verfügung stehen rund 12.200 Studienplätze.
Am Mittwoch, dem 15. Januar 2003, läuft um 24.00 Uhr die Anmeldefrist ab. Später eingehende Anträge darf die ZVS bei der Studienplatzvergabe nicht mehr berücksichtigen.
Seit Anfang Januar können sechs Thüringer Hochschulbibliotheken ihren Nutzern die Texte der deutschen Normen in elektronischer Form anbieten.
Über die jeweiligen Hochschulnetze wird diese Informationsressource bis an die Arbeitsplätze der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gebracht. Beteiligt sind an diesem “Thüringen-Konsortium” die vier Fachhochschulen in Erfurt, Jena, Nordhausen und Schmalkalden sowie die Technische Universität Ilmenau und die Bauhaus-Universität Weimar. Als
Zu zwei weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Reihe “Blickwechsel – Perspektiven der Wissenschaft” laden die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Einstein Forum in die Staatsbibliothek zu Berlin ein.
Am Dienstag, dem 14. Januar 2003, steht das Thema “From Taboo in Social Anthropolgy to Uncleanness in the Bible” im Mittelpunkt und findet der Blickwechsel zwischen Mary Douglas, Professorin für Sozialanthropologie und Honorary Research Fellow am University College, London, und
Weiterbildung, besonders in den neuen Fachgebieten, die in den traditionellen Ausbildungsgängen nicht vertreten sind, ist wichtig!. Ein solcher Bereich ist das Recycling von Bauabfällen.
Ein neu installierter weiterbildender Studiengang “Baustoffrecycling” soll Architekten und Bauingenieuren aus Planung und Ausführung, Mitarbeitern von Recyclingfirmen, Anlagenbauern, Baustoffherstellern und Ämtern sowie sonstig Interessierten alle wichtigen, mit dem Baustoffrecycling in Zusammenhang
Fragebögen von Hand ausfüllen lassen, gesammelt in eine Tabellenkalkulation eingeben, statistisch auswerten und dann für die Präsentation aufbereiten war in der Vergangenheit nur mit erheblichem personellen Einsatz möglich. Am Zentrum für Hochschuldidaktik der Universität Stuttgart wurde nun ein System eingerichtet, das diesen Vorgang fast vollständig automatisiert.
Um die Qualität von Lehrveranstaltungen erfassen und beurteilen zu können, werden an der Universität Stuttgart seit viel
Die Bewerberzahlen für den ersten Durchlauf haben es bestätigt: Der im Wintersemester 2002/03 an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin eingeführte deutsch-französische Doppeldiplom-Studiengang “Internationales Management/Management International” ist ein Erfolgsmodell.
Für die derzeit insgesamt 26 Studienplätze, die je zur Hälfte von Studierenden der FHW Berlin und der Ecole Supérieure du Commerce Extérieur (ESCE) Paris besetzt werden, sind 63 Bewerbungen eingangen – 32 in Pa
Die Europäische Kommission hat ein Programm für die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien in die allgemeine und berufliche Bildung angenommen.
“eLearning” geht auf die Initiative von Vivianne Reding, EU-Kommissarin für Bildung und Kultur, zurück und wird von der EU mit einem Budget von 36 Mio. Euro ausgestattet. Das Programm soll vor allem die digitale Kluft überwinden und eine bessere Nutzung des Internets in Schulen, Hochschulen und in der Berufsbildung erreic
Studierende mit sozialen oder psychischen Problemen sollen in Zukunft ein umfangreicheres Beratungsangebot nutzen können. Dazu müssen die bestehenden psycho-sozialen Beratungsdienste an deutschen Hochschulen gefördert und ausgebaut werden, so ein Beschluss der 63. Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks (DSW). Gefordert wird eine stärkere finanzielle und allgemeine Unterstützung durch Bund, Länder, Hochschulen und andere Organisationen.
“Die Beratungsstellen der Studentenw
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt den Band “Perspektiven der Forschung und ihrer Förderung – Aufgaben und Finanzierung 2002 bis 2006” vorgelegt. Ziel des neuen sogenannten “Grauen Plans”, benannt nach der Farbe früherer Einbände, ist es, einen Überblick über mittelfristige Trends und Entwicklungen in der Grundlagenforschung an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu geben.
Mit Blick in die Zukunft berichtet die DFG in der Denkschrift über ihr
Das neue Heft “Studienangebote deutscher Hochschulen” mit den Daten für das Sommersemester 2003 ist soeben an den Buchhandel ausgeliefert worden. Die darin enthaltenen Informationen beruhen auf Angaben, die die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) direkt von den Hochschulen erhält.
Derzeit liegt die Zahl der Studienmöglichkeiten in Deutschland über 9.300, es sind gegenüber dem laufenden Semester wieder rund 280 mehr. Die Hochschulen haben gerade auch das Angebot an Bachelor-Studiengängen weiter
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn hat am Mittwoch in Berlin die Leitlinien ihres Arbeitsprogramms “Bildung, Forschung, Innovation – der Zukunft Gestalt geben” für die Legislaturperiode vorgestellt. Die Ministerin will Bildung und Forschung stärker miteinander verknüpfen: “Wir werden Talente fördern und die Chancengleichheit verwirklichen.” Dazu müsse die beste Bildung für alle erreicht und Forschungsstrukturen international wettbewerbsfähig umgebaut werden. Die Innovationen aus der Forschung
EXPLORIX – ein neuer Berufs-Interessen-Test
Mehr als die Hälfte aller Schüler der Sekundarstufe II haben noch keine Idee, welchen Beruf sie einmal ausüben möchten. Und etwa 40% der Studenten wechseln später das Studienfach oder brechen ihr Studium ganz ab. Bei diesen alarmierenden Zahlen dürfte eine soeben fertig gestellte Entscheidungshilfe wie gerufen kommen: EXPLORIX®.
Das Instrument EXPLORIX ist maßgeschneidert auf die Berufsfindungs- und Laufbahnberatung. Es richtet s
Universität Karlsruhe an drei neuen Sonderforschungsbereichen beteiligt
Drei neue Sonderforschungsbereiche mit wesentlicher Beteiligung der Universität Karlsruhe richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zum 1. Januar 2003 ein, davon zwei Transregio. Diese neue Form des Sonderforschungsbereichs (SFB) an mehreren Standorten führt Kooperationspartner zusammen, deren Beiträge sich auf hohem wissenschaftlichem Niveau ergänzen.
Federführend ist die Fridericiana beim Trans
Internet Business Engineering an der FH Jena
Ein innovativer Studiengang etabliert sich
Seit dem 1. Dezember können sich wieder Studieninteressierte für den Studiengang Internet Business Engineering (IBE) an der Fachhochschule Jena bewerben. Bewerbungen für diesen Bachelorstudiengang sind jeweils nur zum Sommersemester, diesmal bis spätestens 15.01.2003 möglich.
Ausbildungsschwerpunkte des dreijährigen fächerübergreifenden Studiums sind neben dem Internet mit all seinen
DFG würdigt den Zellbiologen Professor Roland Lill mit 1,55 Millionen Euro. Lill ist zugleich Sprecher des neu bewilligten “Mechanismen der zellulären Kompartimentierung und deren krankheitsrelevante Veränderungen”
Die Marburger Philipps-Universität hat einen neuen Leibniz-Preisträger. Mit dem höchstdotierten deutschen Förderpreis, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) alljährlich an besonders qualifizierte Wissenschaftler vergibt, wird nach einem Beschluss des DFG-Hauptaussc
“Study Abroad”-Programme im australischen Bundesstaat Queensland vermittelt das International Education Centre (IEC Online). Anmeldeschluss für die meisten Programme ist der 10. Dezember.
“Study Abroad”-Programme im australischen Bundesstaat Queensland vermittelt das International Education Centre (IEC Online). Die Programme dauern ein oder zwei Semester. Sie richten sich an deutsche und andere ausländische Studierende, die quer durch die australischen Fächer und Studienjahre Kurse be