Absolventen der Mikrosystemtechnik sind heiß begehrt. Wie eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegebene Studie zum Verbleib ehemaliger Mikrosystemtechnik-Studenten zeigt, gelingt ihnen schneller der Berufseinstieg als anderen Hochschul-Absolventen. Und nicht nur das: Sie verdienen auch mehr und sind zufriedener bei ihrer Tätigkeit.
Die Technische Universität Chemnitz, so ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie, hat bislang von den 50 Hochschule
Die Besonderheit des Master-Studiengangs INFORMATIONSTECHNIK an der FH Mannheim ist, dass er im Gegensatz zu vielen anderen in deutscher Sprache angeboten wird. Trotzdem melden sich mehr Bewerber aus aller Welt, als angenommen werden können. Obwohl keine Studiengebühren verlangt werden, ist die Finanzierung für viele Ausländer ein Problem. Stipendien sind daher für die Betroffenen der Schlüssel zu dieser Weiterqualifikation.
Der Master-Studiengang Informationstechnik im Fachbereich I
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben sich nach ersten vorläufigen Ergebnissen im gerade begonnenen Wintersemester 2002/2003 an den Hochschulen in Deutschland insgesamt 1 945 000 Studierende eingeschrieben; das sind rund 76 000 oder 4 % mehr als im Wintersemester 2001/2002.
Die Studierendenzahl im Wintersemester 2002/2003 erreicht damit einen neuen Höchststand. 1 390 000 Personen (71 %)studieren an Universitäten oder gleichrangigen wissenschaftlichen Hochschulen, 523 000 (27
Das Interesse am Studienbereich “Informatik” ist in Deutschland im Wintersemester gesunken: Wie das Statistische Bundesamt, mitteilte, ging die Zahl der Studienanfänger um 17 Prozent auf 30.000 zurück. Das von 1995 bis 2000 angestiegene Interesse am Informatikstudium hat sich somit deutlich abgeschwächt. Allgemein ist dagegen deutschlandweit die Zahl der Studierenden im Wintersemester 2002/2003 gestiegen.
Eine rückläufige Tendenz zeichnet sich nicht nur beim Studienbereich “Informatik
Die Absolventinnen und Absolventen der Mikrosystemtechnik brauchen sich um ihre Jobsuche keine Sorgen zu machen. Spezialstudiengänge für jede neue Technologieentwicklung dagegen werden bei der Ausbildung der dringend benötigten akademischen Nachwuchskräfte nicht benötigt.
Das sind zentrale Ergebnisse der im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellten Studie “Berufsverbleib und Qualifikationsverwendung von Universitäts- und Fachhochschulabsolventen der M
Auszeichnung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes
Der Vorstand des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) hat die Universität Ulm zur Hochschule des Jahres 2002 gewählt. Anläßlich der 97. adh-Vollversammlung am 26.11.2002 an der Universität Saarbrücken wurde die Auszeichnung vom Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Klaus Landfried, dem Ulmer Rektor, Prof. Dr. Hans Wolff, übergeben. Gewürdigt werden damit die langjährigen und nunmehr auch erfo
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein neues Graduiertenkolleg mit dem Titel “Molekulare, physiologische und pharmakologische Analyse von zellulärem Membrantransport”, das die Universität des Saarlandes und die Universität Kaiserslautern gemeinsam tragen. Das Kolleg ist auf neun Jahre angelegt. Für zunächst drei Jahre fließt nun ab April 2003 über eine Million Euro an beide Hochschulen. Bei den Forschungsarbeiten der elf hochqualifizierten Doktoranden und zwei Postdoktoranden wird sich
Zwei hochrangige Regierungsberater für Ernährungsfragen aus Japan haben am Mittwoch, 20. November, die TA-Akademie besucht, um sich über die Arbeiten und Strategien zur Risikokommunikation zu informieren.
Insbesondere interessierten sich die beiden Wissenschaftlerinnen, wie Lebensmittelrichtlinien zur Gentechnik in den einzelnen europäischen Ländern umgesetzt werden. Prof. Ortwin Renn, Leitender Direktor der TA-Akademie, informierte die Regierungsberater über seine Forschungsarbeiten
Auf Basis einer hochschulübergreifenden Studie stellt HIS Planungshinweise für den zukünftigen Ressourcenbedarf von Physik-Einrichtungen an Universitäten vor.
Dabei werden neben baulichen und technischen Ressourcen auch die organisatorischen und personellen Strukturen eingehend analysiert. Ausgehend von Studienstrukturmodellen für die Lehre und typischen Arbeitsweisen in der Forschung werden Annahmen zur zukünftigen Personalausstattung von Physik-Einrichtungen erarbeitet. Darauf aufb
Die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg gründet ein weiteres Institut: das “Hochschulinstitut für Außenwirtschaft – Georg-Simon-Ohm Management-Institut”.
Damit wird das bereits im Rahmen der High-Tech-Offensive entstandene Außenwirtschaftszentrum der Industrie- und Handelskammern ergänzt. Die Vorbereitungen hierfür laufen schon seit Jahren, nun hat der bayerische Ministerrat in seiner jüngsten Sitzung Unterstützung für den Aufbau signalisiert und somit eine Anschubfinanzierung im
HRK und AIU erneuern Abkommen über Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern.
In Bonn haben in dieser Woche die Präsidenten der Rektorenkonferenzen Deutschlands und Indiens ihre Vereinbarung über die Hochschulzusammenarbeit insbesondere beim Austausch von Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erneuert. Dabei ging es vor allem darum, die in Deutschland neu eingeführten Bachelor/Baccalaureus- und Master/Magister-Studiengänge in das Abkommen aufzunehmen. Rektor
Nach einer Auswertung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder nahmen die deutschen Universitäten im Jahr 2000 von privaten und öffentlichen Einrichtungen 2,7 Mrd. Euro (+ 8,8 % gegenüber 1999) Drittmittel ein. Dies waren im Durchschnitt 112 300 Euro je Professorenstelle. Die Hochschulen werben die Drittmittel zusätzlich zur Grundausstattung ein, die sie von ihrem Träger zugewiesen bekommen. Die laufenden Grundmittel der Universitäten machten im Jahr 2000 im Durchschnitt 442 900 Eur
Public Private Partnership steht seit einigen Jahren als Synonym für eine qualitativ neue Stufe der Kooperation zwischen öffentlich finanzierten Einrichtungen und der privaten Wirtschaft. Die Hochschul-Informations-System (HIS) GmbH legt eine Veröffentlichung vor, die den aktuellen Stand intensiver Kooperationen zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen einerseits, privaten Unternehmen andererseits beleuchtet.
In den letzten Jahren wurden in zahlreichen Bundesländer
Deutsche Universitäten mit Angebot in Bangkok, Hanoi und Petersburg
Unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bauen die deutschen Hochschulen ihr Studienangebot im Ausland aus. Neue Kurse starten in Bangkok, Hanoi und Petersburg, teilte das BMBF am Mittwoch in Berlin mit. Die Vorhaben sind Teil des Programms “Export deutscher Studienangebote” des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), durch das deutsche Hochschulen auf internationalem Parkett mit Mitteln de
Projekt des Vereins DigiZeitschriften – In drei Jahren drei Millionen Seiten digitalisieren
Der Verein DigiZeitschriften e.V., den die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) im Februar dieses Jahres zusammen mit acht weiteren deutschen Bibliotheken gegründet hat, präsentiert jetzt erste Ergebnisse seiner Arbeit: Unter der Adresse www.digizeitschriften.de können über die Datenbank eines Demo-Servers fast 180 Bände verschiedener Fachzeitschriften mit annäher
Humboldt-Universität Berlin, Ludwig-Maximilians-Universität München und Universität Freiburg in vielen Fächern leistungsstark.
Nur wenige deutsche Universitäten sind in der Forschung in allen Fächern wirklich Spitze. Auch innerhalb der einzelnen Fächer konzentriert sich die Forschungsaktivität auf eine kleine Gruppe von Hochschulen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des Forschungsrankings, das heute zum ersten Mal vom Gütersloher Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) vorgelegt wur