Alle Neuigkeiten

Informationstechnologie

Freie Fahrt für freie Bürger – morgen auch auf der Rostocker Datenautobahn

Rostocker Informatiker rufen Open Network Initiative ins Leben

Viele Anwender kennen das Open Source Konzept. Programmierer schreiben Software und stellen den Quellcode der Allgemeinheit frei zur Verfügung. Jeder kann das Programm benutzen, weiterentwickeln, verteilen und eigene Ideen hinzufügen. Die eigenen Beiträge müssen aber der Allgemeinheit wiederum frei zur Verfügung gestellt werden. Dieses Konzept funktioniert so gut, dass innerhalb weniger Jahre mit Linux ein komplettes Open

Bildung Wissenschaft

Doppelt ist besser – Absolventen mit Doppeldiplom gefragt auf dem Arbeitsmarkt

Absolventen mit einem doppelten Abschluss sind besonders gefragt auf dem Arbeitsmarkt! Dies belegt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des DAAD durchgeführte Unternehmensbefragung. Präsentiert wurde das Ergebnis der Umfrage vor Vertretern aus Hochschule, Wirtschaft und Politik anlässlich einer Tagung zu Doppeldiplomstudiengängen, die der DAAD in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 5. und 6. Juli 2004 in Berl

Studien Analysen

Krebs und Bildungsniveau

Über die Auswirkungen von Sozialstatus und Lebensgewohnheiten auf das Krebsrisiko

Das Risiko an Mundhöhlenkrebs zu erkranken ist im hohen Maße vom sozialen Status der Menschen abhängig: Patienten mit Tumor im Mundraum haben im Vergleich zu Durchschnittsbürgern ein deutlich niedrigeres Bildungsniveau, waren längere Zeit arbeitslos und sind in größerer Zahl alleinstehend. Mundhöhlenkrebs zählt weltweit zu den am häufigsten vorkommenden Krebsarten. Dabei ist diese Erkrankung auch eine

Statistiken

Europäischer IPO-Markt im zweiten Quartal 2004 so aktiv wie seit

IPO Watch Europe von PwC analysiert die Aktivitäten an den wichtigsten Börsenplätzen Europas: Deutsche Börse verzeichnete im zweiten Quartal 2004 mit Deutscher Postbank, Wincor Nixdorf und Fahrradwerken Mifa ein Emissionsvolumen von fast 1,8 Milliarden Euro. Die europäischen Börsenplätze verzeichneten in diesem Jahr ein starkes zweites Quartal – und damit das beste Ergebnis seit mehreren Jahren. Von April bis Juni wagten sich 95 Unternehmen an die europäischen Börsen, im gleichen Vorjahreszei

Biowissenschaften Chemie

Moose als "Wohlfühl-Indikatoren"

Dass der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Richtlinien für Messverfahren festlegt, mag vielen noch bekannt sein. Dass der VDI aber auch Richtlinien zu Flechten und Moosen beschließt, dürfte die meisten überraschen. Jüngstes Beispiel: Soeben hat der VDI in einer neuen Bestimmung festgelegt, auf welche Weise das Vorkommen baumbesiedelnde Moose zu erfassen ist – derartige “Epiphyten” gelten neben Flechten als hervorragende Indikatoren für das Ausmaß der Luftverschmutzung. Die Grundlagen zur neuen Moos-

Biowissenschaften Chemie

Vom Schicksal der Gehirnstammzellen

Max-Planck-Forscher beschreiben erstmals dynamische Aktivitätsänderungen zahlreicher Gene während der Differenzierung neuraler Vorläuferzellen

In bestimmten Gehirnregionen erwachsener Säugetiere finden sich Stammzellen, die sich zeitlebens zu neuen Nervenzellen entwickeln können. Die molekularen Mechanismen, welche für die Erhaltung eines unreifen Vorläuferzellstadiums im erwachsenen (adulten) Organismus und den Übergang unreifer in spezialisierte Zellen sorgen, sind weitgehend unver

Wirtschaft Finanzen

KPMG-Umfrage: Fondsgesellschaften sind wieder optimistischer – Restrukturierungsmaßnahmen beginnen zu greifen

Fondsgesellschaften sind im Vergleich zu 2003 wesentlich zuversichtlicher, das laufende Geschäftsjahr mit einem positiven operativen Ergebnis abzuschließen. Während 2003 noch 40 Prozent der Fondsmanager ein negatives Betriebsergebnis erwarteten, rechnet in diesem Jahr nicht einmal mehr jeder fünfte damit. Zu verdanken ist dies offenbar umfassenden Restrukturierungsmaßnahmen der Gesellschaften, die sich eigenen Angaben zufolge künftig verstärkt auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Allianzen eing

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Deutsche Umwelttechnik macht es möglich: Abwässer der Nilkreuzschiffe bewässern und düngen ägyptische Felder

DEG finanziert Pilotprojekt im Rahmen des Public-Private-Partneship-Programmes der Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit.

230 Kreuzschiffe befahren zwischen Luxor und Assuan den Nil. Die durchschnittliche Abwassermenge liegt bei 40 Tonnen pro Schiff und Tag. In einer Pilotanlage wird derzeit getestet wie Abwässer so geklärt werden können, dass sie anschließend zur Bewässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen eingesetzt werden können. Das be

Medizin Gesundheit

Neues Spitzengerät für die Hirnforschung

Forschungszentrum Jülich nimmt 4-Tesla-Magnetresonanz-Tomographen in Betrieb Für den neuen 4-Tesla-Magnetresonanz-Tomographen (MRT) des Forschungszentrums Jülich wird es ernst: Heute wurde das 3,5 Millionen-Euro-Gerät offiziell eingeweiht. Mit einer magnetischen Feldstärke von 4 Tesla ist es zur Zeit das zweitstärkste seiner Art in Europa. Nach nur einjähriger Vorbereitung waren die ersten Testergebnisse so Erfolg versprechend, dass die Jülicher Neurowissenschaftler und Physiker jetzt

Medizin Gesundheit

Schärfer Sehen durch Behandlung mit dem Laser

Universitäts-Augenklinik Heidelberg bietet maßgeschneiderte Behandlung der Fehlsichtigkeit an / Neue Homepage und Informationsabend am 13. Juli 2004

Brille oder Kontaktlinse? Für kurz- oder weitsichtige Menschen, die ihrer Sehhilfen überdrüssig sind, gibt es alternativ z.B. die sogenannte “refraktive” Hornhautchirurgie. Millimeter-genaue Eingriffe an der Hornhaut korrigieren die Brechkraft (Refraktion) des Auges. Der Einsatz von Kunststofflinsen ist eine weitere Behandlungsoption fü

Medizin Gesundheit

Innovative Pharma-Produkte in der Pipeline

Ein Raf-Kinase-Inhibitor für die Therapie verschiedener Krebsarten sowie ein Faktor-Xa-Inhibitor zur Behandlung von Thrombosen gehören zu den großen Hoffnungsträgern in der Forschungspipeline der Bayer AG.

Im April 2004 erhielt der Raf-Kinase-Inhibitor mit der vorläufigen Bezeichnung “Bay 43-9006” von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA den “Fast-Track-Status” verliehen. Dieser Status ermöglicht es, Studienergebnisse fortlaufend einzureichen und auf diese Weise die Zulassung pot

Architektur Bauwesen

Intelcities – Forschung für die Stadt der Zukunft

Im Rahmen des europaweiten Forschungsprojekts Intelcities arbeitet das Fraunhofer-Institut SIT mit IT-Dienstleistern und Städten wie Berlin und Dresden daran, kommunale Datenbestände wirtschaftlich nutzbar zu machen. Ziel ist die Schaffung von Standards und Plattformen zum einfachen und sicheren Datenaustausch so genannter Geo-Informationen.

Städte und Dienstleister besitzen zahlreiche Informationen über Grundstücke, Straßen und Leitungsnetze. Der Austausch und die automatische Weiterverar

Förderungen Preise

VolkswagenStiftung fördert Nachhaltigkeitsforschung an der Uni Lüneburg

Erfreuliche Nachricht für Professor Dr. Gerd Michelsen vom Institut für Umweltkommunikation der Universität Lüneburg: Die VolkswagenStiftung teilte der…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Besserer Schutz vor Ölkatastrophen

Das JLMD-System: Sicheres Entleeren gesunkener Tankschiffe
Einfache Vorinstallation und hohe Effektivität erleichtern Einsatz

Die Bilder der letzten Öltanker-Havarie sind noch im Gedächtnis: Unzählige Strände an der spanischen und französischen Atlantikküste wurden durch Öl aus dem Tanker “Prestige” verseucht. Der ökologische Schaden ist unermesslich.

Aus Frankreich kommt jetzt von der JLMD Ecologic Group ein neues Evakuierungssystem, das die Ausmaße von Umweltver­s

Medizin Gesundheit

Herzinfarkt endet zu 50 Prozent tödlich

Forschungsprojekt zur Verbesserung der Überlebenschancen

Ein Herzinfarkt endet für die Hälfte der Betroffenen trotz modernster Behandlungstechniken tödlich. Die Deutsche Herstiftung hat 100.000 Euro aufgebracht, mit denen in den nächsten zwei Jahren ein Forschungsprojekt am Augsburger Klinikum unterstützt werden soll, das dazu beitragen soll, die Überlebenschancen beim Herzinfarkt zu erhöhen.

Bei einem Herzinfarkt können wenige Minuten über Leben und Tod entscheiden. Je spät

Medizin Gesundheit

Hautkrebs: Cremen statt schneiden

Neue Therapieoptionen bei Hautkrebs

Die Neuerkrankungsrate bei Hauttumoren steigt jährlich um zwei bis acht Prozent. Jedes Jahr erkranken alleine in Deutschland mehr als 100.000 Menschen an Hautkrebs, etwa 2.000 sterben daran. Am häufigsten ist der helle Hautkrebs, vor allem das Basalzellkarzinom, das etwa 10 mal so häufig wie der allerdings wesentlich bösartigere schwarze Hautkrebs (Melanom) auftritt. Aber nicht nur Hautkrebs ist auf dem Vormarsch, auch die Behandlungsmöglichkeit

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