Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Siemens stellt DPV Lite vor, eine neue Software, die speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen erlaubt, Qualitätsdaten aus der Produktion zu erfassen,…
Neue Beobachtungen eines großen Sternhaufens mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO zeigen jedoch, dass entgegen aller Erwartungen der Großteil der…
Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM), der Technischen Universität Dresden und der Universität zu Köln fanden heraus, dass die Skyrmionen…
Jetzt sind die ersten Daten des von Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelten Strahlenmonitors RAD (Radiation Assessment…
Dazu verschmolzen die Wissenschaftler winzige magnetische Wirbel, sogenannte Skyrmionen. Am Verschmelzungspunkt konnten die Physiker einen Monopol nachweisen,…
Dr. Irene Neuner vom Jülicher Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) entwickelte gemeinsam mit dessen Direktor Prof. N. Jon Shah eine weltweit…
Für einen Drehstrom- oder Linearmotor wurde ein sensorloses Verfahren entwickelt,
welches mit einer hohen Genauigkeit die Position des langsam drehenden…
Das technisch etablierte Electrospinning-Verfahren wird in der vorliegenden Erfindung
verwendet, um Fasern aus Metallen und Metalloxiden mit Durchmessern…
Die vorliegende Erfindung betrifft neuartige hydrophobe fluorierte Polymeroberflächen, ein Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung.<br>
Ein…
Für einen Drehstrom- oder Linearmotor wurde ein sensorloses Verfahren entwickelt,
welches mit einer hohen Genauigkeit die Position des langsam drehenden Rotors ermitteln
kann. Die entsprechende Schaltungsanpassung ist nur geringfügig. Damit ist eine
sensorlose Erkennung der Rotorlage von einem hohen bis in den niedrigen Drehzahlbereich
und bei Stillstand möglich.
Der Elektroabscheider erlaubt eine energetisch günstige Abscheidung von Stäuben und Aerosolen. Bei zu hohen Aerosolkonzentrationen, die ggf. in Kombination mit…
Die Kombination aus Fällung und paralleler Beanspruchung
über Mahlkörper führt zu einer wesentlich höheren
…
Das erfindungsgemäße Verfahren betrifft das Fügen von faserverstärkten duromeren Bauteilen. Die Bauteile werden während des Herstellungsprozesses mit…
Die vorliegende Technologie betrifft eine Antriebsachse mit hoher Genauigkeit und Produktivität, die einfach zu fertigen ist und eine leichte Nachrüstung…
Auf tweetmap.fh-mainz.de kann man Schlagworte in einer Suchmaschine eingeben, die dann gezielt nach passenden Tweets der vergangenen fünf Tage sucht und diese…
Ein Forscherteam rund um den Wiener Physiker Anton Zeilinger zeigt mit Hilfe eines neuartigen Aufnahmeverfahrens in Echtzeit, wie sich eine Messung an einem…