Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Herz? Niere? Oder vielleicht doch die Schilddrüse? Um den Kursus Mikroskopische Anatomie zu bestehen, müssen angehende Mediziner unzählige Präparate…
Anhand von Beobachtungen mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) haben Astronomen zum ersten Mal direkt den molekularen Staub und das Gas…
Auch die aktuellste, bereits von vielen Verfechtern der CDM propagierte Lösung konnte einer genauen Analyse verschiedener Simulationen der Strukturbildung des…
Das Max-Planck-Institut für Quantenoptik hat eine neue Partnergruppe am Wigner Research Centre for Physics der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in…
Ein System, das aus Teilchen mit eigenem Antrieb besteht wie z.B. Bakterien oder künstlich erzeugte kolloidale Teilchen, befindet sich niemals im thermischen…
Die vorliegende Innovation stellt ein Verfahren bereit, um Pflanzen gegen (wiederholten) Hitzestress widerstandsfähiger zu machen.
Dies geschieht durch die Verwendung von microRNA156 (miRNA156) zur Erhöhung der Hitzestresstoleranz. miRNA156 wird unter Kontrolle eines speziellen hitzeinduzierbaren Promoters exprimiert, um negative Seiteneffekte, wie verstärkte Blattproduktion und späteres Blühen, zu minimieren.
Beim vorliegenden Verfahren wird miRNA156 ausschließlich unter Einfluss von Hitze exprimiert. Der hitzeinduzierbare Promoter HSP21 sorgt dafür, dass unter Einfluss von Hitze die Expression der miR156 angeschaltet wird.
Die vorliegende Erfindung beschreibt Solid-State-Sensoren mit elektrischer Kontrolle der Affinität chemosensitiver Materialien. Diese Konfiguration ermöglicht eine schnelle Regeneration des Sensors nach der Analyt-Bindung und erhöht die Selektivität. Der Sensor wurde als 6 Elektroden-Chemoresistor realisiert, der vier Elektroden in der Mitte für getrennte Messungen des Widerstandes sowie zwei weitere äußere Elektroden enthält, um den Redox Zustand des Sensormaterials zu kontrollieren.
Dies wurde erfindungsgemäß im Format eines Festkörperchemosensors realisiert.
Elektroabscheider werden zur Abscheidung von Partikeln aus Gasströmen genutzt, wobei der elektrische Widerstand der Partikel eine entscheidende Rolle für die Funktion des Abscheiders einnimmt.
Der Elektroabscheider ist zum Abscheiden von Stäuben mit einem spezifischen elektrischen Widerstand im Bereich von 10⁴ bis 1011 Ωcm geeignet. Bei Stäuben mit einem höheren elektrischen Widerstand kommt es zum sogenannten Rücksprühen und die Abscheidung wird stark gestört.
Die destillative Separation insbesondere von thermolabilen flüchtigen Substanzen ist meist mit einer deutlichen Qualitätsminderung aufgrund von thermischer Zersetzung der abzudestillierenden Stoffe verbunden. Beispielsweise lassen sich viele Pflanzeninhaltsstoffe wie z.B. ätherische Öle in der Regel kaum ohne Zersetzung destillieren.
Destillationsansätze aus dem Stand der Technik basieren meist auf einer Wasserdampfdestillation als Trägerdampfdestillation zur Primärgewinnung, die lediglich ein komplexes Stoffgemisch als ätherisches Öl hervor bringt.
Internetnutzer aus aller Welt können das jetzt vom Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam (http://www.hpi.de) kostenlos…
Man kann sie nicht sehen, aber sie eignen sich perfekt zur Untersuchung von Flüssigkeiten und Gasen: Laserstrahlen im Infrarotbereich werden von…
Für die Infrastruktur eines Landes vielleicht – doch im Kleinen wird dieses Prinzip jetzt umgesetzt, nämlich in Fabriken. Die „Straßen“, auf denen sich…
Physikern der Universität Würzburg ist es jetzt erstmals experimentell gelungen, den Zustand eines solchen quantenmechanischen Systems vollständig zu erfassen.
Die Gesetze der Physik verhindern es, dass eine optische Tarnkappe Objekte in Luft für beliebige Richtungen, Farben und Polarisationen unsichtbar macht. Ändert…
Neutrinos sind winzige, neutrale Elementarteilchen, die Masse besitzen, obwohl das nach dem Standardmodell der Physik zufolge nicht sein dürfte. Eine Erklärung…
Mit einem mobilen Bett aus Wellpappe hat das Startup „Room in a box“, das im vergangenen Jahr von den beiden Studenten der Uni Witten/Herdecke Gerald Dissen…