Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Das Instrument SPHERE (kurz für Spectro-Polarimetric High-contrast Exoplanet REsearch, wörtlich etwa “spektropolarimetrische Erforschung von Exoplaneten im…
Im letzten Jahr haben deutsche Physikerinnen und Physiker in einer international viel beachteten Arbeit erstmals demonstriert, dass sich einzelne magnetische…
Schwarze Löcher dominieren ihre Umgebung durch ihre extrem hohe Schwerkraftwirkung. Im direkten Umfeld dieser Massemonster wirken unter anderem auch…
Der „Frühstücksmaker“ ist ein handliches und gut transportables Gerät. Er kombiniert platzsparend drei wichtige morgendliche Frühstücks-Funktionen:…
Die rasant steigende Leistungsfähigkeit moderner Elektronik, beispielsweise in Smartphones, basiert auf immer kleineren und schnelleren Computerchips.
Wenn man fest mit einem zentimetergroßen Hammer auf eine Metallplatte schlägt, kann man nicht erwarten, dass man dadurch millimeterfeine Kunstgravuren…
Mit verblüffender Regelmäßigkeit und über einen Zeitraum von fünf Stunden steigt die Strahlungsaktivität des Sterns Xi1 im Sternbild Großer Hund im…
Adenosine is a modulator of many physiological and pathophysiological processes in the central nervous system (CNS). Blockade of the adenosine receptors A1ARs and A2AARs has shown beneficial neuroprotective effects in animal models and in clinical studies of Parkinsonss disease (PD) and Alzheimers disease (AD). There is still no satisfactory multitarget drug approach which inhibits MAO-A and the two adenosine receptors A1ARs and A2AARs. This invention provides newly designed tricyclic xanthine derivatives which allow overcoming this problem. A variety of 69 derivatives were prepared and evaluated in radioligand binding studies at adenosine receptors and for their ability to inhibit monoamine oxidases. Potent dual-target-directed A1/A2A adenosine receptor antagonists were identified. Several compounds even showed triple-target inhibition.
Noch mehr Internet-Daten noch schneller übertragen, über bestehende Glasfasernetze und ohne zusätzliche Kosten für neue Glasfaserkabel – davon träumt die…
Bei jedem Ladevorgang wird gespeichert, wann und wo er stattgefunden hat und welcher Kunde zahlt – ein Datenschutzrisiko, sagt Tilman Frosch vom Lehrstuhl für…
Der Pass begründet die Identität, aber es sind auch viele Fälschungen im Umlauf. Forscher am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in…
HZB-Physiker haben ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Röntgenpulse gezielt aus den Strahlenbündeln von Synchrotronlichtquellen herauszupicken. Dies…
Sogenannte Frequenzkämme haben sich als äußerst nützliche Werkzeuge für die Spektroskopie erwiesen; bisher gibt es sie aber leider noch nicht im…
Zellulose ist der Hauptbestandteil der pflanzlichen Zellwand und formt dort winzigen Fädchen, die sogenannten Fibrillen. “Gemessen am Gewicht sind unsere Fäden…
Sekundenbruchteile nach dem Urknall entstanden Materie und Antimaterie in gleichen Mengen – um sich gegenseitig wieder auszulöschen. Doch ein kleiner…
Eines der großen Rätsel in der Physik ist das Ungleichgewicht zwischen Materie und Antimaterie in unserem Universum. Bislang ist unklar, weshalb sich nach dem…