Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die Aufgabe der Gruppe Single-Frequency Laser des LZH hört sich fast trivial an: Die von ihnen entwickelten Faserverstärker sollen einen vorgegeben Laser mit…
Ein Problem dabei ist aber die Grenzfläche zwischen den metallischen Kontakten und dem organischen Halbleitermaterial, an der unerwünschte Verluste auftreten….
Diese dreidimensionalen Nanostrukturen fokussieren das einfallende Röntgenlicht wesentlich effizienter und ermöglichen die Auflösung auf unter 10 Nanometern zu…
Am Ringbeschleuniger der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt wurde im April 2014 erstmals eine Anlage zur Mikroskopie mit Protonen…
Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren und eine Apparatur zur Erzeugung von wasserunlöslichen Ligningranulaten zur stofflichen und energetischen Nutzung dar.
Bei der Zellstoffgewinnung für die Papierherstellung aus Holz oder Gräsern fällt Lignin, welches einen hohen Heizwert aufweist, in hohem Maße als Nebenprodukt und Bestandteil einer Ablauge an.
Hinderungsgründe für eine weitere Nutzung von Lignin sind insbesondere Heterogenität, Geruch, Wasserlöslichkeit, Staubbildung und hohes Reaktionsvermögen.
Die Plattform vernetzt verschiedene Mobilitätsdienstleister wie Car-Sharer, Verkehrsbetriebe, Taxis oder Fahrradverleihe.
Die HLK-Regler aus der Produktfamilie Climatix lassen sich direkt ans Internet anschließen und über einen in der Cloud bereitgestellten Service ansprechen….
Schallwellen verhallen, Wasserwellen verebben, ein Lichtstrahl wird von einer Wand verschluckt. Dass Wellen absorbiert werden ist ein ganz alltägliches…
Unter der Projektleitung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF entwirft eine Forschergruppe nun eine neue Generation von…
Die Forscher berichten bei der internationalen Konferenz für maschinelles Sehen und Mustererkennung (CVPR) vom 24. bis 27. Juni in Columbus (Ohio/USA) über…
Aufgrund der geringen Abmessungen der zu untersuchenden Strukturen lässt sich sichtbares Licht für die Nanoanalytik nicht mehr nutzen. Vielmehr müssen…
Zur Fertigung von komplexen, hohlen Strukturen aus Faserverbundwerkstoffen und im Spritzguss- oder Druckgussverfahren z.B. bei Formen mit Hinterschneidungen, werden wasserlöslicher Kerne (verlorene Kerne) verwendet, die nach dem Aushärten des Bauteils mit Wasser ausgespült werden. Für eine effiziente Fertigung ist es nötig, den Kern zu beheizen, was normalerweise zu einer Einschränkung der Entformbarkeit führt.
Am Faserinstitut in Bremen (FIBRE) ist es nun gelungen, das Kernmaterial selbst als elektrische Widerstandsheizung zu nutzen. Dazu wird der äußere Bereich des Kernes mit einem Zusatzstoff (Graphit) angereichert, der es ermöglicht, eine definierte elektrische Leitfähigkeit im Kernmaterial zu erzeugen, die in Wärme umgewandelt wird. Im Inneren des verlorenen Kernes wird Standardmaterial z.B. Sand oder Glas verwendet, welches eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist. Dies vermeidet ein Abfließen der erzeugten Wärme an der Kavität.
Eine lokale Anpassung des Wärmestromes und der mehrschichtige Aufbau des Kernes führen zu einer signifikanten Reduzierung der Aufheizphase, die geringere Wärmekapazität des Kernes verbraucht erheblich weniger Energie und die Herstellung der verlorenen Kerne ist einfach im Resultat reduziert sich der gesamte Fertigungszyklus deutlich.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht eine gleichmäßige Temperierung der Kavität, was
zu einer Verbesserung der Fertigungsqualität beiträgt.
Die kostenintensiven metallischen Werkzeugkerne können durch das neu entwickelte Verfahren ersetzt werden.
Die Möglichkeit komplexe Geometrien in einem integrierten Fertigungsprozess zu realisieren
führt zu einem Alleinstellungsmerkmal für ein Unternehmen und damit zu Wettbewerbsvorteilen am Markt.
Im Labor konnte die technische Realisierbarkeit an Mustern nachgewiesen und erprobt werden.
Für die Erfindung wurden umfangreiche Schutzrechte angemeldet. Das deutsche Patent wurde erteilt.
Nun haben Physiker der Universität Innsbruck erstmals im Experiment beobachtet, wie wechselwirkende Quantenteilchen durch eine ganze Reihe von Barrieren…
Auch Computer sind fehleranfällig. Schon kleine Störungen können gespeicherte Informationen verändern und das Rechenergebnis verfälschen. Deshalb nutzen…
Saarbrücker Physiker haben zusammen mit ihren Augsburger Kollegen in einem eher ungewöhnlichen Experiment gezeigt, dass die von ihnen 2009 entwickelte Methode…
Nicht nur die Geheimdienste spionieren Verbrauchern im Internet nach, auch Unternehmen überwachen unser Verhalten. Auf vielen Internetseiten sind zahlreiche…