Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Gegenstand der Erfindung ist ein neuer Reaktionsmechanismus, bei dem natürliche eisenhaltige Titanminerale mit Dünnsäure (40%) bei 50°C teilreduzierend in Gegenwart von atomarem Wasserstoff gelöst werden können. Nach Abtrennung des Eisens durch Kristallisation kann ein TiO2-Konzentrat als Vorstoff für die Titanlegierungsherstellung gewonnen werden.
Stark belastende Bewegungsabläufe in körperlich anstrengenden Berufen bergen ein erhebliches Risiko für Muskel-Skelett-Erkrankungen, die sich vor allem in der…
Das Smart Home schafft eine neue Welt des Wohnens. Egal ob Licht, Fernseher, Waschmaschinen, Rollläden oder selbst Wasserhähne: Fast alle elektrischen Geräte…
Das physikalische Verhalten von Stoffen ist zum größten Teil bestimmt durch die Wechsel-wirkungen und die Bewegungen der Elektronen innerhalb des Materials….
Lupus 4 befindet sich etwa 400 Lichtjahre von der Erde entfernt und deckt die Sternbilder Lupus (der Wolf) und Norma (das Winkelmaß) ab. Die Wolke ist eine von…
Mit dem kürzlich eröffneten Forschungszentrum für Nanosatelliten, das als universitäre Einrichtung weltweit einmalig ist, bekommt die Universität auf dem…
The invention provides a novel predictive biomarker to help identify the patient population with the most
favorable clinical outcome to angiogenesis-targeted treatment in mCRC patients. Experiments revealed that patients with low pretherapeutic Ang-2 serum levels
receiving a bevacizumab-containing treatment were associated with a better Response rate compared to patients with high pretherapeutic Ang-2 levels. Additionally to a reduced risk of death (>90%) patients with low pretherapeutic Ang-2 levels showed a
significant increase in progression-free survival (up to five months).
Alexander Disease (AxD) is a rare fatal neurodegenerative disorder that is attributed to mutations in glial fubrillary acidic protein (GFAP). Clinically, AxD is considered a type of leukoencephalopathy sometimes characterized by demyelination of the central nervous system (CNS) and the formation of GFAP-containing Rosenthal fibers in astrocytes.
While it has been shown that GFAP mutations cause AxD, the exact pathomechanism is still unknown and there is still no accepted line of treatment.
The present invention provides a new approach for AxD therapy based on the newly indentified role of GFAP in the unconventional secretory pathway (USP).
Der Zug fährt in wenigen Minuten. Doch in dem Gewimmel des Bahnhofs ist es alles andere als leicht, schnell zum richtigen Gleis zu gelangen. Es ist…
Wer sich schnell einen umfassenden Überblick über neueste Entwicklungen in Sachen Industrie 4.0 verschaffen will, steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe….
Raman-Marker als neuartiges Markierungsreagenz für den gezielten Nachweis von Biomolekülen. Ihr Einsatz bietet drei zentrale Vorteile: gleichzeitiger Nachweis vieler verschiedener Zielmoleküle, hohe Sensitivität und Quantifizierbarkeit der detektierten Biomoleküle
Ein neu entwickeltes Lenkdrachensystem ermöglicht es, die Leinenlänge während des Kitesurfens um ca. 80% der Leinenlänge zu variieren. Dadurch werden neue Einsatzszenarien denkbar. So kann mit kurzen Leinen gestartet werden um die Leinen dann kontrolliert auf die volle Länge zu bringen. Weiterhin kann bei fliegendem Kite die Leinenlänge an die Windverhältnisse angepasst werden. Nach der Landung können die Leinen direkt eingezogen werden. Das erspart ein langwieriges Aufwickeln und verhindert ein Verheddern der Leinen.
Den ganzen Tag im Meeting, zwischendrin kurz ein Brötchen gegessen, und abends erst ein Schluck Wasser. Wer so lebt riskiert Leistungsabfall oder eine…
Spin-Ladungs-Wandler sind wichtige Bauelemente für die Spintronik, eine Elektronik, die nicht nur die Ladung sondern auch den Spin und die damit verknüpften…
Die sogenannte Lichtscheiben-Fluoreszenz-Mikroskopie (LSFM) ermöglicht hochaufgelöste, dreidimensionale Bilder von lebenden oder fixierten biologischen Proben, wie z.B. Zellkulturen, Embryonen oder Gewebeproben. Durch eine neuartige Probenvorrichtung wird es nun möglich Lichtscheibenmessungen mit einem hohen Durchsatz vorzunehmen, ohne große Qualitätsverluste in Kauf nehmen zu müssen
Die sogenannte Lichtscheiben-Fluoreszenz-Mikroskopie (LSFM) ermöglicht hochaufgelöste, dreidimensionale Bilder von lebenden oder fixierten biologischen Proben, wie z.B. Zellkulturen, Embryonen oder Gewebeproben. Diese Methode wurde nun weiterentwickelt um negative Effekte durch Bleichen oder lichtinduzierten Stress zu vermindern. Außerdem wird die Möglichkeit geschaffen größere Proben zu untersuchen.