Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Adaption unterschiedlicher Laufschienensysteme, insbesondere für Hängebahnfördersysteme. Dabei ist die Vorrichtung zur mechanischen Übergabe von Rollapparaten an unterschiedliche Laufschienensysteme auch mit unterschiedlichen Profilen, die allein durch die Geometrie der Rollapparate eine Einschränkung erfahren, möglich.
Hängebahnfördersysteme sind als rationelle, platzsparende, flurfreie Transportsysteme bekannt, die zur individuellen Regelung eines Materialflusses dienen. Damit wird ein effizientes Transportieren, Sortieren, Vorhalten und Bereitstellen von Waren, Halbzeugen, Gütern und dergleichen ermöglicht.
Stellar Datenrettung ist das weltweit einzige ISO-zertifizierte Unternehmen, das zum einen professionelle Datenrettungsservices in eigenen Reinraumlaboren und…
Flugtechnisch erreichbar, möglichst eben, nicht zu schattig, nicht zu sonnig − und wissenschaftlich reizvoll: Diese Bedingungen soll das Gebiet auf der…
Ein internationales Astronomenteam hat mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) und vielen weiteren bodengbundenen und satellitenbasierten…
Rohling und Verfahren zur Herstellung einer Dentalrekonstruktion durch subtraktive Bearbeitung
Die Idee kam ihnen im gemeinsamen Urlaub: Während sie sich mit der Abrechnung quälten, fragten sich die beiden Wirtschaftswissenschafts-Studenten der…
In der Therapiesteuerung und Begleitung der Patienten hat sich das „kleine blaue Buch“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in den letzten 20 Jahren sehr…
Doch die Berechnungen stimmen – das konnte jetzt erstmals auch experimentell im Untertagelabor im italienischen Gran-Sasso-Bergmassiv bestätigt werden….
Bei der Erfindung handelt es sich um Amidin- und Guanidin-Derivate des Oseltamivirs (zugelassenes Medikament gegen Influenza). Es hat sich gezeigt, dass der Austausch der Amin-Funktion durch eine Amidin- oder Guanidin-Gruppe vorhandene Influenza-Resistenzmechanismen aushebeln vermag. Die erfindungsmäßen Derivate zeigen sich gegenüber Influenza A(H1N1)-Stämmen vergleichbar potent wie Oseltamivir und Zanamivir, darüber hinaus sind sie zusätzlich wirksam gegen den Oseltamivir-resistenten Influenza A(H1N1)-Stamm und verschiedene Influenza A(H3N2)-Stämme. Die erfindungsgemäßen Derivate weisen zudem in Tierstudien eine sehr gute Bioverfügbarkeit auf.
Ein für die Exploration von Erdgas oder Erdöl entscheidender Parameter ist die Kenntnis der Tiefe der erdölführenden Erdschichten. Dies kann durch eine Alters-Tiefen beschrieben werden. Diese Alters-Tiefen-Beziehung wird durch mathematische Modellierung, sogenannte Beckenmodelle, ermittelt. Die Kosten für Probebohrungen sind hoch, so dass genaue Vorhersagen der Beckenmodelle ein
Die Erfinder haben erkannt, dass sich das Phänomen der temperaturabhängigen Kalziumisotopen-Fraktionierung bei der Ausfällung von Kalziumcarbonat (CaCO3) in porösen Gesteinen zur Bestimmung von empirischen Fixpunkten in einem Beckenmodell nutzen lässt. Die Beckenmodelle können so mit einer unabhängig erstellten Alters-Tiefen-Beziehung validiert und kalibriert werden. Auf diesem Wege lässt sich die Genauigkeit und den Wahrheitsgehalt, der Beckenmodelle erheblich erhöhen.
Die Erfindung schlägt vor, Amino-funktionalisierte Biphenyle als Hemmstoffe gegen Bakterien und Pilze zu verwenden. Die Substanzen zeigen eine gute Wirksamkeit gegen verschiedene Bakterien unter anderem auch gegen den Multiresistenten Staphylococcus aureus (MRSA).
Bei der Erfindung handelt es sich um eine aus Metalloxiden bestehende Beschichtung für org. Polymere (auch org. Kunststoffe). Die Beschichtungen sind sehr gut haftend, gleichmäßig, riss- und kratzfest unter mechanischer Belastung und können sehr dünn aufgetragen werden.
Der Erfinder hat ein Verfahren gefunden, dass es ermöglicht, auch sehr dünne Schichten mit extrem regelmäßigen Poren bereitzustellen. Der Innendurchmesser der Poren kann dabei auf das fünf- bis zehnfache der Dicke der Schicht eingestellt werden. Die Poren sind in ihrer Größe sehr homogen und statistisch über die Schicht verteilt. Die Eigenschaften der Poren (Größe, Glattwandigkeit) können exakt gesteuert werden.
Es ist das erste Mal, dass die Quantenstrudel, die bereits in größeren Proben von sogenanntem supraflüssigen Helium gesichtet worden sind, in Nantröpfchen…
Das unter Leitung von Dr. Michael Koblischka durchgeführte Projekt der Arbeitsgruppe „Nanostrukturforschung und Nanotechnologie“ von Professor Uwe Hartmann…
Die Störung der lokalen magnetischen Ordnung kann sich in einem Material wie eine Welle ausbreiten. Diese Welle nennt man Spinwelle und ihre kleinste…