AI Generated Image

Highlighted in
Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
3 mins read

Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

Weiterlesen

Alle Neuigkeiten

Physik Astronomie

Heiße Explosionen auf kühler Sonne

Die Sonne ist temperamentvoller als gedacht. Neben den Sonneneruptionen – gewaltigen Teilchen- und Strahlungsausbrüchen in der äußeren Atmosphäre – kommt es…

Physik Astronomie

Wissenschaftler weisen erstmals Proton-Kern nach

Dafür wurden an der ETH quantenmechanische Effekte genutzt, wie Prof. Dr. Jan Meijer vom Institut für Experimentelle Physik II der Universität Leipzig sagt….

Physik Astronomie

Neue Erkenntnisse über metallische Schmelzen: Was Einstein nicht ahnte

„Das Metall der Zukunft“ – damit werben Firmen für die extrem harten, elastischen und korrosionsbeständigen Metalllegierungen. Sie sind besonders in der…

Technologieangebote

Herstellung von dreidimensionalen Mikro-Freiformen

Die hier vorgestellte Technologie ermöglicht die 3-dimensionale Oberflächenbearbeitung von ätzbaren Materialien sowie die Herstellung von Mikroformen für Abformtechniken. Das einstufige Verfahren zeichnet sich durch hohe Präzision und niedrige Prozesskosten aus.

Informationstechnologie

Plattform für Smart-Data-Forschung nimmt Betrieb auf

Mit dem Smart Data Innovation Lab SDIL am KIT hat nun eine nationale Forschungsplattform die Arbeit aufgenommen, auf der die Werkzeuge für den Umgang mit…

Informationstechnologie

Datenübertragung für optische Polymerfasern: Zweiter Weltrekord innerhalb eines Jahres an der Hochschule Harz

Nach dem letztjährigen weltweiten Bestergebnis über 50 m Entfernung konnten die Nachwuchswissenschaftler um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert die bestehende…

Technologieangebote

Einbringpfosten, System und Verfahren zum Erfassen der Lage eines eingebrachten Implantats

Auch bei der Implantation von Zahnersatz findet die Verwendung digitaler Bildgebungs- und Entwurfsmethoden zunehmend Einzug in die Behandlungszimmer. Das Münchner Implantationskonzept (MIC®) fokussiert sich auf eine Optimierung des digitalen Workflows (CAD/CAM). Dieses Konzept reduziert die üblichen vier bis fünf Behandlungstermine auf zwei. Es hat damit gute Chancen zu einem Standardmodell der digitalen Implantatologie zu werden. Die hier vorgestellte Technologie fasst zwei bisher getrennte Arbeitsschritte zu einem einzigen zusammen und erlaubt es damit, die moderne Implantatologie noch fehlerfreier und schneller zu machen – zum Wohle der Patienten.

Physik Astronomie

Die geheimnisvollen Baupläne einer galaktischen Metropole

Ein Astronomenteam mit deutscher und österreichischer Beteiligung hat mit dem APEX-Teleskop einen riesigen Galaxienhaufen untersucht, der im frühen Universum…

Physik Astronomie

Hilfe bei der Suche nach der Nadel im Heuhaufen

In den Erd- und Umweltwissenschaften spielen radioaktive Isotope, also über die Zeit zerfallende Varianten von Atomen, eine große Rolle für die…

Innovative Produkte

Neues Mini-Hörgerät mit innovativer Smartphone-Bedienung

Auf dem 59. Internationalen Hörgeräteakustiker-Kongress EUHA in Hannover präsentiert Siemens das neue Modell seines Hörgeräts Ace.

Technologieangebote

LegiGuard – Automatisierter Legionellendetektor für Trinkwasseranlagen

Legionellen sind aerobe Bakterien, die natürlicherweise in geringer Zahl in allen Oberflächengewässern und im Grundwasser vorkommen. Von dort aus können sie trotz Wasseraufbereitung mit dem Rohwasser in Trinkwassersysteme und sonstige wasserführende Anlagen gelangen. Bei der Erfindung LegiGuard handelt es sich um ein vollautomatisches Minilabor zur qualitativen und quantitativen Bestimmung von Legionellen in wasserführenden Leitungen, z.B. für Trinkwasser. Das Gerät ist in der Lage ein definiertes Volumen aus dem zu prüfenden Wasserstrom zu entnehmen und die Menge an vorhandenen Legionellen zu ermitteln. Hierzu werden fluoreszenzmarkierte Immunobeads ver¬wendet, die einen einfachen Nachweis der Anwesenheit von Legionellen ermöglichen. Das Ergebnis wird dem Nutzer elektronisch direkt mitgeteilt und liegt in etwa 1,5 bis 2 Stunden vor.

Physik Astronomie

Wenn die Bass-Töne in den Ohren dröhnen

Wonne oder Wut? Beide Gefühle liegen nah beieinander, wenn es um den Klang tiefer Töne in Wohnräumen geht. Wer keinen großen Konzertsaal, sondern ein ganz…

Technologieangebote

Beta Laktone als neuartiger Antivirulenz Wirkstoff gegen Bakterien wie Staphylococcus aureus and MRSA

Beta Laktone als neuartiger Antivirulenz Wirkstoff gegen Bakterien

Technologieangebote

Anlage und Verfahren zur Wasseraufbereitung

Ein neu entwickeltes Verfahren zur Wasseraufbereitung ermöglicht die Investitionskosten und den Energieverbrauch für konventionelle Entsalzungsanlagen zu reduzieren. Das Verfahren bietet eine innovative, umweltfreundliche und energieeffiziente Lösung, welche sich neben der Meerwasserentsalzung auch für die Aufkonzentration von Prozesswässern aus der Öl- und Gasindustrie, dem Bergbau, der Galvanik oder der Nahrungsmittelindustrie bis hin zum Feststoffausfall (Zero Liquid Discharge – ZLD) eignet.

Physik Astronomie

Nützlich für Spintronik: Gigantische Spin-Aufspaltung an der Oberfläche von Strontiumtitanat

Kürzlich wurde jedoch entdeckt, dass sich an der Oberfläche von Strontiumtitanat eine dünne metallische Schicht ausbildet, in der elektrischer Strom fliessen…

Technologieangebote

FoBtT Sensor – Stromlose Taupunkt- und Temperaturmessung aus der Ferne über faseroptische Sonde

Zugeschnitten auf die Anforderungen aus der Praxis wurde am Institut für angewandte Nano- und optische Technologien der Hochschule Niederrhein (iNano),
Krefeld, der FoBt Sensor weiter entwickelt. Aufgrund des nichtelektrischen Messverfahrens ist der FoBt Sensor nicht nur in den klassischen betauungsgefährdeten Umgebungen einsetzbar,
sondern darüber hinaus auch in besonders sensiblen, explosionsgefährdeten Bereichen oder in der Nähe
von Hochspannung.

Rückmeldung