Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die Sonne ist temperamentvoller als gedacht. Neben den Sonneneruptionen – gewaltigen Teilchen- und Strahlungsausbrüchen in der äußeren Atmosphäre – kommt es…
Dafür wurden an der ETH quantenmechanische Effekte genutzt, wie Prof. Dr. Jan Meijer vom Institut für Experimentelle Physik II der Universität Leipzig sagt….
„Das Metall der Zukunft“ – damit werben Firmen für die extrem harten, elastischen und korrosionsbeständigen Metalllegierungen. Sie sind besonders in der…
Die hier vorgestellte Technologie ermöglicht die 3-dimensionale Oberflächenbearbeitung von ätzbaren Materialien sowie die Herstellung von Mikroformen für Abformtechniken. Das einstufige Verfahren zeichnet sich durch hohe Präzision und niedrige Prozesskosten aus.
Mit dem Smart Data Innovation Lab SDIL am KIT hat nun eine nationale Forschungsplattform die Arbeit aufgenommen, auf der die Werkzeuge für den Umgang mit…
Nach dem letztjährigen weltweiten Bestergebnis über 50 m Entfernung konnten die Nachwuchswissenschaftler um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert die bestehende…
Auch bei der Implantation von Zahnersatz findet die Verwendung digitaler Bildgebungs- und Entwurfsmethoden zunehmend Einzug in die Behandlungszimmer. Das Münchner Implantationskonzept (MIC®) fokussiert sich auf eine Optimierung des digitalen Workflows (CAD/CAM). Dieses Konzept reduziert die üblichen vier bis fünf Behandlungstermine auf zwei. Es hat damit gute Chancen zu einem Standardmodell der digitalen Implantatologie zu werden. Die hier vorgestellte Technologie fasst zwei bisher getrennte Arbeitsschritte zu einem einzigen zusammen und erlaubt es damit, die moderne Implantatologie noch fehlerfreier und schneller zu machen – zum Wohle der Patienten.
Ein Astronomenteam mit deutscher und österreichischer Beteiligung hat mit dem APEX-Teleskop einen riesigen Galaxienhaufen untersucht, der im frühen Universum…
In den Erd- und Umweltwissenschaften spielen radioaktive Isotope, also über die Zeit zerfallende Varianten von Atomen, eine große Rolle für die…
Auf dem 59. Internationalen Hörgeräteakustiker-Kongress EUHA in Hannover präsentiert Siemens das neue Modell seines Hörgeräts Ace.
Legionellen sind aerobe Bakterien, die natürlicherweise in geringer Zahl in allen Oberflächengewässern und im Grundwasser vorkommen. Von dort aus können sie trotz Wasseraufbereitung mit dem Rohwasser in Trinkwassersysteme und sonstige wasserführende Anlagen gelangen. Bei der Erfindung LegiGuard handelt es sich um ein vollautomatisches Minilabor zur qualitativen und quantitativen Bestimmung von Legionellen in wasserführenden Leitungen, z.B. für Trinkwasser. Das Gerät ist in der Lage ein definiertes Volumen aus dem zu prüfenden Wasserstrom zu entnehmen und die Menge an vorhandenen Legionellen zu ermitteln. Hierzu werden fluoreszenzmarkierte Immunobeads ver¬wendet, die einen einfachen Nachweis der Anwesenheit von Legionellen ermöglichen. Das Ergebnis wird dem Nutzer elektronisch direkt mitgeteilt und liegt in etwa 1,5 bis 2 Stunden vor.
Wonne oder Wut? Beide Gefühle liegen nah beieinander, wenn es um den Klang tiefer Töne in Wohnräumen geht. Wer keinen großen Konzertsaal, sondern ein ganz…
Beta Laktone als neuartiger Antivirulenz Wirkstoff gegen Bakterien
Ein neu entwickeltes Verfahren zur Wasseraufbereitung ermöglicht die Investitionskosten und den Energieverbrauch für konventionelle Entsalzungsanlagen zu reduzieren. Das Verfahren bietet eine innovative, umweltfreundliche und energieeffiziente Lösung, welche sich neben der Meerwasserentsalzung auch für die Aufkonzentration von Prozesswässern aus der Öl- und Gasindustrie, dem Bergbau, der Galvanik oder der Nahrungsmittelindustrie bis hin zum Feststoffausfall (Zero Liquid Discharge – ZLD) eignet.
Kürzlich wurde jedoch entdeckt, dass sich an der Oberfläche von Strontiumtitanat eine dünne metallische Schicht ausbildet, in der elektrischer Strom fliessen…
Zugeschnitten auf die Anforderungen aus der Praxis wurde am Institut für angewandte Nano- und optische Technologien der Hochschule Niederrhein (iNano),
Krefeld, der FoBt Sensor weiter entwickelt. Aufgrund des nichtelektrischen Messverfahrens ist der FoBt Sensor nicht nur in den klassischen betauungsgefährdeten Umgebungen einsetzbar,
sondern darüber hinaus auch in besonders sensiblen, explosionsgefährdeten Bereichen oder in der Nähe
von Hochspannung.