Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Informationen über die Galaxien am Rande des Universums zu erhalten, ist äußerst schwierig. Zu sehr „verdünnen“ sich die Signale dieser Himmelsobjekte bei…
Die Kernfusion – das Verschmelzen von Wasserstoffisotopen zu Helium – hat das Potenzial, langfristig zu einer CO2-freien, sicheren und zuverlässigen…
Bei den verfügbaren piezoelektrischen Verneblern sind die Eigenschaften des erzeugten Aerosols weitgehend durch die Bauweise des Verneblers eingestellt. So lassen sich Partikelgrößenverteilung und Output kaum variieren. Auch gelingt es häufig nur ungenügend einen ausreichend großen Anteil feiner Partikel für die pulmonale Deposition zu erzeugen.
Durch den Zusatz von modifizierten Polymeren lassen sich diehaerodynamischen Eigenschaften und der Massenstrom der erzeugten Aerosole ohne Veränderung des piezoelektrischen Verneblers beeinflussen.
Gegenstand der Innovation ist die Beschichtung der Verneblermembran, mit dem Ziel, die aerosolphysikalischen Parameter des erzeugten Aerosols zu verbessern. Dies wird durch eine Verkleinerung des Lochdurchmessers der verwendeten beschichteten Membran erzielt.
Bei der Innovation handelt es sich um biokompatible Nano-, Meso- und Mikropoly-merpartikel zur Bindung pathogener Proteine, die in den Lining Layer der Lunge eindringen. Dies ermöglicht die Prävention und Behandlung von Lungenerkran-kungen, die mit einem Anstieg der Oberflächenspannung in der Lunge und einer Schädigung des pulmonalen Surfactants einhergehen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, durch das eine 50 nm dünne biokompatible Titanoxidschicht auf eine yttriumstabilisierte Zirkonoxid-Keramik aufgedampft wird. Angewendet werden kann die Erfindung in der dentalen Medizintechnik im Bereich des künstlichen Zahnersatzes.
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Steuergerät, bei dem die Spule mit dem Spulenkern und ein integrierter Schaltkreis in platzsparender Weise angeordnet sind. Eingesetzt werden kann die Technologie in vielen unterschiedlichen elektronischen Anwendungen, insbesondere in der mobilen Telekommunikation und Datenverarbeitung.
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat heute in Berlin den offiziellen Startschuss für das “Forum Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen…
Ein international besetztes Forschungsteam hat in Experimenten am Paul Scherrer Institut PSI ein neues unerwartetes Verhalten in kupferbasierten…
Auf der Suche nach neuen Konzepten für zukünftige Informationstechnologien ist es Wissenschaftlern der Universität Hamburg und des Forschungszentrums Jülich…
Was zunächst wie eine mathematische Kuriosität aussah ist nun zur neuen Laser-Technologie geworden. Vor zwei Jahren wurde von Physikern der TU Wien ein…
Die Fakultät für Physik der Universität Bielefeld ist künftig an vier statt drei Projekten des Schwerpunktprogramms „Spin Caloric Transport“ (SpinCaT) der…
Ein internationales Team von Astronomen mit Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, warum Magnetfelder in so genannten kalten Weißen Zwergen…
Das Testverfahren weist die Wirksamkeit von Infektiositäts-beseitigenden Mitteln und/oder Infektiositäts-beseitigenden Maßnahmen mit mehreren quantitativen, Messparametern (HBsAg, HBeAg, mRNA, cccDNA) zum Nachweis der HBV-Infektion über bis zu 4 log 10 Verdünnungsstufen nach und erfüllt damit als erster HBV-Infektiositätstest die neuen Richtlinien des Robert-Koch-Institutes(RKI) und der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung von Viruskrankheiten (DVV) zur Wirk-samkeit von Desinfektionsmitteln und Virusinaktivierungs-Verfahren.
Ein neues Modell, das erklärt, wie Magnetfelder solche Ausstöße in jungen Sternen formen, wurde nun erstmals erfolgreich von einem internationalen Forscherteam…
Im schwedischen Lund wurde Anfang Oktober der Grundstein für das Projekt gelegt.