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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Alle Neuigkeiten

Physik Astronomie

Das genaueste Bild des Protons – HERA-Experimente H1 und ZEUS veröffentlichen kombinierte Analyse

Die Teams beider Detektoren kombinierten für die Auswertung die Daten von mehr als zwei Milliarden Teilchenkollisionen, die sie an DESYs Beschleuniger HERA…

Innovative Produkte

Die Welt durch eine unterstützende Brille sehen

Eine unauffällige und einfache Hilfe bei alltäglichen Handlungen verspricht ein neues Forschungsprojekt am Exzellenzcluster für Kognitive…

Physik Astronomie

Radar schützt vor Weltraummüll

Die »Verkehrssituation« im All ist angespannt: Neben unzähligen Satelliten umkreisen Weltraumtrümmer wie beispielsweise ausgebrannte Raketenstufen und…

Physik Astronomie

Rutschen oder Fließen? – Flüssigkeiten auf dem seidenen Faden

Ob Glasfaser-Kabel für die schnelle Datenübertragung oder Textilfasern in Kleidung: Hauchdünne Fasern spielen eine wichtige Rolle. Damit sie ihre speziellen…

Physik Astronomie

Versteckt im Herzen eines Riesen

Entdeckt wurde der helle Sternhaufen NGC 2367, der sich etwa 7000 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Großer Hund befindet, am 20. November 1784 von…

Physik Astronomie

Die Geburt eines Planeten beobachten

Eine ganze Nacht lang war eine hochauflösende Infrarotkamera des Riesenteleskops VLT in Chile auf ein einziges Objekt gerichtet, obwohl Beobachtungszeit bei…

Technologieangebote

HRSS fMRI – Verbesserung der Zuverlässigkeit bei funktioneller Magnetresonanztomografie

Funktionelle Magnetresonanztomographie (engl. functional magnetic resonance imaging, abgekürzt fMRI) ist ein wichtiges Forschungsinstrument, wird aber auch in der medizinischen Diagnostik zunehmend angewandt. Ein Vorteil der Methode liegt in der hochauflösenden Darstellung von Kognition. Ein Nachteil der Methode sind Schwächen in der Zuverlässigkeit, die insbesondere durch Rauschen im fMRI-Signal verursacht werden und fMRI für medizinische Diagnostik problematisch machen können. Die Anwendbarkeit von fMRI in der medizinischen Diagnostik und Therapieplanung kann durch HRSS fMRI deutlich verbessert werden. Durch deutlich erhöhte Zuverlässigkeit im fMRI-Signal bei gleichzeitig hoher Performanz im klinischen Setting eignet sich die Methode ebenso zur Diagnostik neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen wie zur navigationsfähigen Operationsplanung in der Neurochirurgie. Eine Einbindung in medizinische Software zur Diagnostik und Therapieplanung ist ohne Probleme möglich. Eine deutsche Patentanmeldung wurde beim DPMA eingereicht. Im Namen der RWTH Aachen und der Karl-Franzens-Universität Graz bieten wir interessierten Unternehmen die Möglichkeit zu Lizensierung und zur Weiterentwicklung der Technologie.

Technologieangebote

BistabMag – Bistabiler Elektro-Hubmagnet mit Permanentmagneten

Der bistabile Elektro-Hubmagnet ist eine Kombination aus einem Elektromagneten und zwei Permanentmagneten. Er ist ideal für alle Anwendungen, bei denen zwischen zwei mechanischen Positionen hin und her geschaltet werden muss. Hier sind insbesondere Türschlösser mit elektrischem Antrieb, wie z. B. bei Automobilen oder im Sicherheitsbereich, zu nennen. Es sind aber genauso Anwendungen bei Spielwaren, Haushaltswaren oder in der Medizintechnik denkbar. Im Namen der Hochschule Niederrhein und der Hochschule Bochum bieten wir interessierten Unter-nehmen die Möglichkeit zu Lizensierung und zur Weiterentwicklung der Technologie.

Technologieangebote

Neue Furininhibitoren zur Behandlung von Infektionserkrankungen

Die neuen peptidomimetischen Wirkstoffe hemmen die Aktivierung zahlreicher viraler Oberflächenproteine und bakterieller Toxine durch die Wirtsprotease Furin. Deshalb ermöglichen diese Inhibitoren einen vielversprechenden neuen Ansatz zur Behandlung von Erkrankungen, die durch furinabhängige infektiöse Krankheitserreger verursacht werden.
Beispiele für solche Erkrankungen sind Influenza, Masern, Mumps, Gelbfieber, Hundestaupe, Milzbrand oder Diphtherie.

Technologieangebote

HISEC-GKM – Sichere Kommunikation für Einsatzkräfte und Helfer

Das neuartige HISEC-GKM Verfahren ermöglicht die sichere Nutzung öffentlicher Kommunikationsnetze durch eine spezifische Kombination von Verschlüsselungen: Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) benötigen drahtlose Kommunikationssysteme, die eine besonders hohe Zuverlässigkeit gegenüber dem unbefugten Abhören oder der Manipulation der übertragenen Daten durch Dritte gewährleisten. Die Erfindung der TU Dortmund ist dazu in der Lage, dieses hohe Sicherheitsniveau auf multimediafähige Endgeräte wie Smartphones zu übertragen. Hierzu werden vom Server auf Anfrage die notwendigen Schlüssel (Netzzugriffsschlüssel, Gruppenschlüssel) auf ein sicheres Gerät übertragen und als QR-Code dargestellt. Dieser QR-Code wird von einem noch unsicheren Gerät abfotografiert und dient mit einer entsprechenden App als Eintritt in das gesicherte Netz und in die geschützte Gruppenkommunikation. So können auch Multimediadaten sicher übertragen werden und ein wesentliches Defizit der heute verfügbaren BOS-Netze beseitigt werden.

Informationstechnologie

"Verstecktes Internet": Empfehlungen an Wirtschaft und Politik für verbesserten Privatheitsschutz

Im Policy Paper „Verstecktes Internet“ empfehlen die Expertinnen und Experten des Forschungsverbunds „Forum Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der…

Informationstechnologie

Mit Virtual-Reality-Brille und Avatar in digitale Welten eintauchen

Am 30. Juli 2015 veranstaltet das Unternehmen in Kooperation mit dem Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach ein spannendes Programm anlässlich der Eröffnung…

Physik Astronomie

Geheimnis des Weltrekordmaterials Eisen-Antimonid gelüftet

Maschinen erzeugen Abwärme, also ungenutzte, verlorene Energie. Mit speziellen Materialien kann man einen Teil dieser Energie allerdings wieder zurückgewinnen….

Innovative Produkte

Diebstahlschutz im Urlaub für Auto und Gepäck

Eine intelligente Taschenlampe mit GPS-Sender und Abhör-Funktion sorgt dafür, dass schnell gefunden wird, was unfreiwillig abhandenkommt.

Physik Astronomie

Metallischer Wasserstoff und Helium-Regen in Saturn

Die Planeten unseres Sonnensystems waren bei ihrer Bildung vor 4,56 Milliarden Jahren heiße Objekte, die sich mit zunehmendem Alter abkühlen. Im Gegensatz zu…

Technologieangebote

Einrichtung und Verfahren zum Behandeln von Futtermittel

Die Neuerung der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen biologischen Hydrolyseprozess zur Aufbereitung von Futtermitteln nutzbar zu machen, um natürliche Pflanzenabwehrstoffe wie antinutritive Substanzen zu entfernen. Der Kern der Erfindung stellt die unter solchen Bedingungen gesteuerte Hydrolysereaktion dar. Die von Mikroorganismen produzierten Enzyme liegen dadurch in ungewöhnlich hohen Mengen vor und reichen somit aus, die in dem Futtermittel nur in einer begrenzten Menge enthaltenen Abwehrstoffe, vollständig zu binden. Diese sind dann für das Tier nicht mehr wahrnehmbar und verdauungsbehindernd. Zudem dient die Implementierung einer Sensortechnik der Überwachung relevanter Prozessgrößen der Hydrolyse, um den Prozess anhand festgelegter Abbruchkriterien im optimalen Moment zu beenden. Das Ziel ist es, die größtmögliche Menge an kritischen Inhaltstoffen zu entfernen.

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