Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die neue zweiachsige Positioniereinrichtung mit aktiver Impulsentkoppelung ermöglicht schwingungsunterstütztes Bohren, Fräsen oder
Schleifen von sprödharten Werkstoffen wie Keramik, Glas, Silizium-Werkstoffen oder gehärtetem Stahl mit bestehenden Bearbeitungszentren. Im Niedrigfrequenzbereich ist eine Kompensation von thermischen und geometrischen Fehlern am Werkstück möglich.
Sicherheit in der Datenübertragung ist nicht erst seit dem NSA-Skandal ein wichtiges Thema. Dabei steht der Wunsch nach Schnelligkeit gelegentlich zum Wunsch…
Die Untersuchung einer ganzen Reihe von Spiralgalaxien, die von der Seite aus gesehen werden, hat gezeigt, dass ausgedehnte Hüllen („Halos“) erzeugt aus…
Die Idee, mit einem gekrümmten Spiegel Licht so zu reflektieren, dass es in einem Punkt gebündelt wird, hatte der griechische Naturforscher Archimedes schon…
Primary Membranous Nephropathy lacks an effective treatment and causes nephrotic syndrome. This invention suggests a new knock-in mouse as first murine model for testing treatment options reproducing the human pathology, based on the extracellular expression of PLA2R Function.
Die neue Technologie betrifft ein arretierbares Drehschwenkgelenk zur Übertragung von Kräften. Dies kann z. B. bei Fahrradlenkern oder handgeführten Werkzeugmaschinen eingesetzt werden. Es bietet eine gute Verbindungssicherheit, die Übertragungsmöglichkeit hoher Kräfte und ein attraktives Design. Somit ergeben sich ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten.
Der humane Integrin avß6-Rezeptor, der normalerweise in Zellen gesunder Erwachsener nicht detektierbar ist, bei verschiedenen Krebserkrankungen aber hochreguliert ist, stellt eine immer wichtiger werdende Zielstruktur zur Therapie und bildgebenden Diagnostik bei verschiedenen Tumortypen dar. Allerdings sind bis jetzt nur wenige Liganden bekannt, die eine starke Bindung an avß6 Integrin und gleichzeitig keine Affinität gegenüber anderen RGD-erkennenden Integrinen aufweisen. Darüber hinaus ist deren medizinische Anwendbarkeit begrenzt durch metabolische Instabilität, hohes Molekulargewicht bzw. die Komplexität der jeweiligen Strukturen.
Dieses Problem konnte durch die vorliegende Erfindung gelöst werden. Die erfindungsgemäßen Peptide zeigen eine bemerkenswerte Affinität gegenüber avß6 und gleichzeitig eine hohe Selektivität gegenüber anderen Integrinen.
„Sechs plus sieben sind drei – plus eins im Sinn“, rechnet Professor Hermann Kohlstedt, Leiter der Gruppe Nanoelektronik an der Universität Kiel, vor. Damit…
Seit Jahrzehnten sucht man nach sogenannten „Gluebällen“, nun könnten sie gefunden sein. Ein Glueball ist ein exotisches Teilchen, das ganz aus Gluonen besteht…
Ausgangspunkt des Versuchs ist das Prinzip eines klassischen Billardtischs. In einem internationalen Projekt haben die Forscher in gewisser Weise einen extrem…
Magnetische Nanostrukturen – genauer: das Wechselspiel zwischen Ladung, Spin und Stromfluss in Abhängigkeit eines Temperaturgradienten bei solchen Strukturen –…
Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz und die Entwicklung ressourcenschonender Verfahren und Materialien bilden einen Schwerpunkt der Forschung an der…
One important biosynthetic precursor of fatty alcohols is hydroxyalkanoyloxy alkanoic acid (HAA). HAA can be produced by microbes using sugars as substrate. Currently, no commercial production of HAA is established in the art and only few literature exist
that relates to HAA production. Due to their amphiphilic nature, HAA can be used as biosurfactant on one hand and as a precursor for the synthesis of alkanes, which can be used as fuel especially aviation fuel on the other hand.
The present invention provides a novel procedure for a selective and quantitative (> 1g/L) production of HAAs from biotechnological process engineering.
Industrial relevant strains like P. putida and E. coli have been tested and specific chain lengths of HAAs (short or long) can be obtained via direct product secretion into the media. Within one day, already 40% of theoretical product (in view of glucose as C-source) can be achieved.
On behalf of the University of Aachen, PROvendis offers access to rights for commercial use as well as the opportunity for further co-development.
Der Stern AU Mic (“AU Microscopii”) im südlichen Sternbild Mikroskop, weniger als 33 Lichtjahre von der Erde entfernt, ist von einer großen Staubscheibe…
Der Forschungsreaktor TRIGA an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat zwei Monate nach den Feierlichkeiten zu seinem 50-jährigen Bestehen einen…
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, mit dem elektrische Bauelemente, z. B. Sensoren, in Bauteile eingegossen werden können, um Informationen direkt im Bauteil zu messen. Erfindungsgemäß ist der Sensor von einem Werkstoff umgeben, der gleich dem Gießwerkstoff ist.