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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Alle Neuigkeiten

Technologieangebote

Aufbau von Diffusionsbarrieren in schlickerbasiertem additiven Fertigungsprozess zur Herstellung keramischer Grünkörper

Die neue Technologie betrifft ein Verfahren zum Aufbau von Diffusionsbarrieren in einem schlickerbasierten additiven Fertigungsprozess zur Herstellung keramischer Grünkörper. Im Gegensatz zum Stand der Technik bietet das neue Verfahren signifikante Vorteile hinsichtlich Materialeigenschaften und Herstellungszeit.

Technologieangebote

Verbesserung der Immunogenität dendritischer Zellen

The present technology improves immunogenicity by treating DCs during maturation with the fungal-derived enzyme galactose oxidase. Hereby, a stronger physical interaction between DCs and T cells is achieved resulting in an at least 10-fold improved T cell priming capacity. In cell culture assays both human and mouse DCs showed enhanced T cell priming potential, the murine cells also in vivo.
Even the T cell stimulatory potential of mature DCs that were putatively activated up to a maximum was further improved by the galactose oxidase treatment. Hence, low affine T lymphocytes, as often found in the context of tumor antigens, can be activated and brought to proliferation too.
By improving T cell priming capability and therefore immunogenicity, this technology provides the opportunity to markedly enhance the classical DC maturation and accordingly to improve DC-vaccine approaches for example in tumor or HIV patients.

Informationstechnologie

Produkterweiterung: IP-Cores für die Echtzeit-Signalverarbeitung in digitalen Übertragungssystemen

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI stellt seinen Kunden jetzt sein Know-how im Bereich der Echtzeit-Signalverarbeitung für digitale Übertragungssysteme…

Physik Astronomie

Mit Licht zu Wasserstoff

Der Energiebedarf der Menschheit steigt. Die Ressourcen der klassischen Energieträger sind dagegen endlich. Wasser und Sonnenlicht wiederum gibt es fast…

Physik Astronomie

Startschuss für eine neue Ära der Präzisionsastronomie

Als erste, dedizierte Kamera für das E-ELT wird MICADO beugungsbegrenzte Abbildungen bei Nah-Infrarot-Wellenlängen (Wärmestrahlung) mit dem Riesenteleskop…

Technologieangebote

Spezifischer Nachweis von Salmonellen

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Nachweis von Salmonellen sowie ein fluoreszierendes Nachweismolekül, welches für die Salmonellendetektion eingesetzt werden kann. Das Verfahren ermöglicht den schnellen, sensitiven und spezifischen Nachweis von Salmonellen. Ein großer Vorteil der erfindungsgemäßen Technologie besteht darin, dass der hier beschriebene Salmonellenbiosensor bis auf ein Fluoreszenzauslesegerät keine weiteren Gerätschaften und speziell ausgebildeten technischen Experten erfordert.

Technologieangebote

Fusionsgewebe auf Chondrozytenbasis

Mit dem vorliegenden Verfahren ist die Herstellung von funktionalem Fusionsgewebe unterschiedlicher Größe möglich. Ein Vorteil gegenüber den bislang bekannten Verfahren ist es, dass größeres und auch in seiner Differenzierung und Funktionalität verbessertes Fusionsgewebe generiert wird. Das erfindungsgemäße Fusionsgewebe ist geeignet, um auf neue Wirkstoffe zu screenen, um Wirkstoffe zu testen, bekannte Wirkstoffe zu verbessern oder zu validieren oder um für einen bekannten Wirkstoff neue Indikationen und Anwendungsgebiete zu erschließen.

Technologieangebote

Optimale Passivierung von Defekten in kristallinen Silizium-Solarzellen

Monokristalline Solarzellen, die nach dem Czochralski-Verfahren (Cz-Verfahren) vergleichsweise kostengünstig hergestellt werden, erleiden in den ersten Stunden unter Sonneneinstrahlung erhebliche Wirkungsgradeinbußen von zum Teil 1 % abs. und mehr. Dieser Effekt wird Light-Induced-Degradation (LID) genannt. Da Solarzellen und Module nach ihrer Leistung verkauft werden, steckt in der Aufhebung des LID ein erhebliches wirtschaftliches Potential.
2006 bereits wurde an der Universität Konstanz ein einfaches Verfahren zur Regeneration der Solarzellen entwickelt, welches bei moderaten Temperaturen und Lichteinstrahlung sehr gut funktioniert. Dieses bekannte Verfahren wurde nun entscheidend weiter entwickelt und modifiziert: Schon während der Herstellung wird die Degradation der Cz-Silizium-Solarzellen weitgehend aufgehoben. Die Regeneration wird bei deutlich höheren Temperaturen als bisher und unter Einsatz von aus Siliziumnitrid eindiffundierten Wasserstoff durchgeführt und gewinnt dadurch erheblich an Effizienz und Geschwindigkeit. Idealerweise schließt sich dieser Prozess in der Produktion an den Ko-Feuerungsschritt an.

Technologieangebote

Mikrowerkzeug und Herstellungsverfahren "Mikrofräser"

Die neue Technologie wird im Bereich der Mikrozerspantechnik angewandt. Sie ist zum einen als Alternative zur herkömmlichen Herstellung von Mikro-Zerspanwerkzeugen und zum anderen als Alternative zur grundsätzlichen Mikrotechnologie zu sehen.
Chirurgische Mikro-Fräsköpfe, Zerspanwerkzeuge für Tintenstrahldrucker, Schreib- sowie Leseköpfe von PC’s können mit der neuen Technologie kostengünstig und präzise gefertigt werden.

Informationstechnologie

Lesen von magnetischen Skyrmionen leichtgemacht

Derzeit werden kleinste magnetische Wirbel – sogenannte Skyrmionen – als vielversprechende Kandidaten für Bits in zukünftigen robusten und kompakten…

Informationstechnologie

Back to the Future: Science-Fiction-Vision wird Wirklichkeit

Schwebende Autos, Hoverboards und Video-Chat – eine ziemlich gewagte, futuristische Vision für das Jahr 2015 zeichnete der Science-Fiction-Klassiker „Back to…

Physik Astronomie

Publikation in Nature Physics: Kuppeln im Nanobereich

Wenn ein Autofahrer auf das Kupplungspedal tritt, denkt er kaum daran: durch die Kupplung wird das Drehmoment des Motors auf das Getriebe und weiter auf den…

Technologieangebote

Whole cell-catalyst for the stereo- and regioselective production of 16-ß-OH Testosterone

Background
Biocatalysts that can perform stereo- and regioselective hydroxylation of steroids are of great interest, since these molecules are among the most strongly marketed compounds of the pharmaceutical industry.
Especially the human metabolites 16-ß-OH-Testosterone and Androstendion are desired products, as they have a wide application as food, dietary supplements and medical products or in terms of diagnostics.
Testosterone can be metabolized by various human microsomal cytochrome P450 systems to the corresponding 16-ß-OH metabolite. So far, these enzymes are not capable of a regio- and stereoselective hydroxylation of testosterone. More than that, mammalian P450 systems are characterized by low stability and activity as well as an unpleasant expression level when compared to bacterial P450 systems.

Invention
Biochemists and pharmaceutical biologists of Saarland University have developed an effective recombinant biotransformation system based on a Bacillus megaterium strain that is capable of performing both stereo- and regioselective hydroxylation of non-activated carbon atoms of testosterone giving rise to 16-ß-OH-Testosterone in one step. The biocatalyst can further be applied in the synthesis of Androstendion using testosterone as a starting material.

Advantages
• Very fast and cost-efficient synthesis of steroid derivatives

• One step transformation of testosterone into 16-ß-OH testosterone

• No side products

• High yield

Technologieangebote

Biocatalyst for the production of 25-OH-Vitamin D3 and other derivatives by recombinant Bacillus megaterium strains

Background
The biotechnological production of 25-OH Vitamin D3 is of great importance, as this inactivated position 25 within vitamin D3 is hardly achievable by means of organic synthesis, especially in terms of a regio- and stereoselective manner.
Within the human body, 25-OH vitamin D3 is converted into the biological active form of vitamin D3 which is important for the Ca2+ deposit into bones. Furthermore, in case of hepatic cirrhosis, its substitution is essential. It has anti-carcinogenic effects and acts protective in terms of autoimmune and cardiovascular diseases.
25-OH vitamin D3 is also used as a standard in clinical laboratory diagnostics. Altogether, 25-OH vitamin D3 is valuable concerning biotechnology, pharmacy and medicine.

Invention
Biochemists of Saarland University identified and optimized two cytochrome P450 systems which are capable of performing a regio- and stereoselective hydroxylation of vitamin D3 in one step, transferring vitamin D3 to 25-OH and other hydroxyl- derivatives of vitamin D3. The enzymes belong to the CYP109 family.
One of these enzymes is capable of synthesizing 25-OH vitamin D3 as a major product and three side products in vitro producing a yield of 26 mg/l/24h.
The second one gives rise to 25-OH vitamin D3 as the only product producing a yield of 5 mg/l/24h.

Advantages
• Synthesis of 25-OH vitamin D3 and other hydroxyl-derivatives in high yields

o 25-OH vitamin D3 and three side products→ 26 mg/l/24h
o 25-OH vitamin D3 → 5 mg/l/24h

• Low production costs

• No toxic side products as in classical organic synthesis

Informationstechnologie

Enterprise Mobility Management mit App-Security-Infos

Einfach mehr Sicherheit – das ist das Ziel der Kooperation zwischen MobileIron, einem der führenden Anbieter von Enterprise Mobility Management Lösungen, und…

Physik Astronomie

Rütteln am Kristallgitter

– Die Röntgenkristallographie enthüllt die komplexen dreidimensionalen Strukturen winziger Proteinmoleküle. So ermöglicht sie Forschern, die Funktionsweise der…

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