Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Durchbruch in der Wissenschaft. Durch ein an der TU Graz entwickeltes Programm ist es möglich, Computer mit Hilfe von Gehirnströmen zu bedienen.
Durch ein neuartiges System, entwickelt vom Institut für Biomedical Engineering an der TU Graz ist es nun auch für Menschen mit körperlichen Behinderungen möglich geworden, sich im Alltag selbstständiger zu koordinieren.
Seit zehn Jahren erforscht Univ.- Prof. Dipl.- Ing. Dr. techn. Gert Pfurtscheller, die Steuerung von Computern
Zu einer ungewöhnlichen Verbindung von Kunst und Wissenschaft ist es in Dresden gekommen. Mit Hilfe der Strömungsmechanik sei dem Institutsdirektor für Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität (TU) Dresden, Roger Grundmann, die Revolutionierung des Holzblasinstrumentes Fagott gelungen, teilte die Hochschule am Dienstag mit.
Grundmann habe den so genannten S-Bogen, das doppelt gekrümmte metallene Verbindungsrohr zwischen Mundstück und Instrument, untersucht. Er optimierte das
Anwendung vor allem im öffentlichen Bereich
Der Systemhersteller Friendlyway hat ein Informationssystem entwickelt, das direkt in Gebäudewände integriert wird. Wie das Unternehmen heute, Montag, mitgeteilt hat, eignet sich das System “friendlyway wall” sowohl für den Innen- als auch den geschützten Außenbereich und kann sowohl zur Information als auch Kommunikation eingesetzt werden.
Das Info-System zeichnet sich durch einen hochleistungsfähigen Multimedia-Rechner aus, der n
Neues Chipdesign für Wireless-Geräte – künftige Chips vierfach so leistungsfähig oder mit bis zu fünffach geringerem Strombedarf als heute
IBM kündigt ein innnovatives Chipdesign für künftige Wireless-Geräte an. Damit könnten künftige Chipsbis zum Fünffachen weniger Strom gegenüber heutigen Designs benötigen, oder die Leistung ließe sich um das Vierfache steigern.
Diese Ankündigung beruht auf den jüngsten Vorstellungen intelligenter neuer Design-und Fertigungsmethoden von IBM
Die Abschätzung von Hydraulik- und Massentransfer-Parametern sind von großer Bedeutung für die richtige Auslegung wirksamer reaktiver Separationsprozesse. Jetzt wurde eine Software für Computer-Fluiddynamik entwickelt, die eine zuverlässigere Parameterabschätzung erlauben und den erforderlichen Kosten- und Zeitaufwand reduzieren sollte.
Die reaktive Separation ist eine chemische Produktionstechnik, bei der die beiden herkömmlichen Unterprozesse – Reaktion und Separation – zu einem einzigen
Chipkarten kommen heute verbreitet zum Einsatz, sind aber unterschiedlichen Manipulationsversuchen ausgesetzt. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an ihre Sicherheit, insbesondere im Bereich der Finanztransaktionen. Eine neu entwickelte asynchrone Schaltungstechnik mit der Bezeichnung “Dual-Rail-Logik” soll einen erhöhten Schutz vor Versuchen zum Missbrauch von Chipkarten bieten.
Herkömmliche Chipkarten sind Single-Chip-Prozessoren, die nach bestimmten Sicherheitsaspekten ausgelegt wurde
“Grüne” Produkte ermöglichen wirtschaftliches Recycling
Infineon Technologies hat heute die Verfügbarkeit von umweltfreundlichen DRAM Komponenten und Modulen angekündigt. Dadurch stärkt das Unternehmen seine führende Position als Anbieter von Produkten, die auf umweltverträglichen Technologien basieren. Mit dem Produktionsstart des neuen 110-nm-Prozesses, der für High-Density-Speicherprodukte genutzt wird, bietet Infineon jetzt blei- und halogenfreie DRAM-Komponenten und leitet die Fe
Sensoren in Mobiltelefonen zur Lebensrettung
Zwei rumänische Forscher, Marian Gavrila und Gabriel Patulea, arbeiten an einem Mobiltelefon, das über Sensoren Rauch erkennen und davor warnen kann. Die Sensoren werten gemessene Daten aus und vergleichen sie mit gespeicherten Daten. Sind Rauch oder giftige Gase wie Methan oder Kohlenmonoxid in der Luft, warnt das Handy seinen Besitzer. Das berichtet BBC heute, Dienstag.
Die Idee zu dem Rauchalarm-Handy kam den beiden in Kanada a
Wissenschaftler in den Niederlanden gehen davon aus, dass sie eine Möglichkeit gefunden haben, um die Helligkeit und die Pixelgeschwindigkeit bei elektronischem Papier (E-Papier) zu verbessern, was bisher problematisch war. Dieser Durchbruch könnte einen ersten Schritt hin zur Entwicklung von drahtlosen animierten Zeitungen und Büchern darstellen.
Andere E-Papier-Prototypen litten darunter, dass sie nicht hell genug waren und die Pixel sich so langsam ausrichteten, dass der Bildaufbau für V
Via-Array-Testchip mit FH Regensburg entwickelt
Infineon Technologies hat einen neuen Testchip hergestellt, mit dem die Fertigungsprozesse von komplexen Halbleitern kontrolliert und verbessert werden können. Diese Neuentwicklung ist das Ergebnis einer mehrjährigen engen Kooperation mit der Fachhochschule Regensburg. Mit dem Testchip können Prozessabläufe jetzt mit einer bisher nicht erreichten Präzision überprüft und die Funktionsfähigkeit der Mikrochips durch Messungen schon während
Die italienischen Carabinieri verfügen jetzt über eine der weltweit modernsten Notrufanlagen. Siemens hat in 113 Städten ein System installiert, das den Call-Centern der Provinzkommandanturen über das Satellitenortungssystem GPS unmittelbaren Zugriff auf etwa 8.000 Einsatzfahrzeuge ermöglicht. Die Kommandanturen sind zusätzlich mit den Zentralen anderer italienischer Sicherheitskräfte vernetzt – etwa der Staatspolizei. Damit können die regionalen Zentralen Einsätze effizienter planen, was die Städte
Organic Computing an der Universität Hannover
Durch die Fortschritte auf dem Gebiet der Rechnerarchitekturen seit Beginn der sechziger Jahre werden Computer bei gleichen Kosten immer leistungsfähiger oder bei gleichbleibender Leistung immer kleiner und schneller. Dabei nimmt auch die Komplexität der Systeme zu. Dies erfordert ein neues, mehr am Menschen als an der Technik orientiertes Nutzungs- und Kooperationsmuster. Daher müssen Computersysteme zukünftig stark an die Belange mensch
Viele praktische Organisationsprobleme (unter anderem der Fahrzeugverkehr in Großstädten, die Erkennung eines Geräuschsignals oder physikalische Probleme) fordern die optimale Bestimmung von Variabeln des Problems, mit Berücksichtigung von Zwangsbedingungen. In einfachen Fällen kann man diese Probleme manuell oder mit einem Computer lösen. Wächst die Zahl der Variabeln jedoch (z.B. die Anzahl der Fahrzeuge in einem Verkehrsoptimierungsproblem), kann es passieren, dass die nötige Zeit, um das Problem
Bestrahlt man ein Material mit Nuklearpartikeln, wird das Material üblicherweise stark beschädigt. In Nuklearreaktoren führen die bestrahlungsbedingten Kollisionen zu einer Unordnung der Kristallstruktur und ändern die mechanischen und chemischen Eigenschaften der inneren Strukturen des Reaktors. Es gibt jedoch Ausnahmen. Französischen Forschern des CNRS und der CEA (Zentrum für Atomenergie), in Zusammenarbeit mit deutschen Forschern des FZ-Rossendorf in Dresden, ist es überraschenderweise g
Eine internationale Kooperation von Astrophysikern der U.S.A., Frankreichs (CNRS/IN2P3), Schwedens, Großbritanniens, Chiles, Japans und Spaniens hat im Rahmen des „Supernova Cosmology Projekt“ (SCP), durch Beobachtung von 11 neuen Supernovae mit dem Hubble Weltraumteleskop, entscheidende Ergebnisse erhalten, die bestätigen, dass das Universum sich aufgrund einer mysteriösen „schwarzen Energie“ schneller und schneller ausdehnt. Die Supernova vom Typ 1a sind vom Standpunkt ihrer Leuchtkraft her
Der Geminga Pulsar ist der Neutronenstern, der der Erde am nächsten ist. Seine Entfernung von der Erde beträgt „nur“ 500 Lichtjahre. Er dreht sich sehr schnell um seine eigene Achse und wurde zum ersten Mal vor 30 Jahren beobachtet.
Ein internationales Forscherteam, in Zusammenarbeit mit Forschern des CNRS in Toulouse, konnte zum ersten Mal, dank des XMM-Newton Satelliten, den Pulsar und insbesondere zwei riesige symmetrische Röntgenstrahlströmungen beobachten. Diese sind mehr als 3,12 Bil