Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Hightech-Hilfe für ungeübte Köche
Es klingt wie in einem Märchen: Der Hightech-Kochlöffel gibt genaue Informationen über den Zustand der zu kochenden Speisen. Entwickelt wurde das Kochgerät in der Technologieschmiede Massachusetts Institute of Technology MIT berichtet das Online-Magazin des Wissenschaftsjournals New Scientist http://www.newscientist.com .
Vollgepackt mit Sensoren, die den Salzgehalt, die Temperatur, den Säuregehalt und die Viskosität der Speise überw
Ein tragbarer Computer wird zum wichtigen Helfer am Krankenbett
Eine junge Frau erleidet einen Schwächeanfall. Der herbeigerufene Arzt muss jetzt schnell genau das Richtige tun. Da kann es entscheidend sein, wenn der Doktor vor Ort sofort Zugriff auf alle wichtigen Informationen hat. Möglich ist eine blitzschnelle Recherche mit Hilfe eines Handys – dank der neuen Technologie MedicDat. Das Prinzip ist einfach: Gibt der Arzt ein Stichwort in das vorgesehene Suchfeld ein,
Am 11. April 2006 um 10.10 Uhr MESZ ist die ESA-Raumsonde Venus Express erfolgreich in eine polare Umlaufbahn um den Nachbarplaneten Venus eingeschwenkt. Das gezündete Haupttriebwerk hatte die Sonde zuvor 53 Minuten lang abgebremst und sie in eine Bahn gebracht, die der vorausberechneten sehr nahe kommt: die Sonde nähert sich dem Planeten auf ca. 400 km und entfernt sich bis ca. 330 000 km bei einer Umlaufzeit von 9 Tagen. Nach dem Bremsvorgang richtete sich die Sonde wieder automatisch zur Erd
Ein Experiment am Berliner Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie misst magnetische Kräfte von ultastarken Laserpulsen. Diese Studie wurde kürzlich vom “Journal of Physics B” ausgezeichnet. Die Ergebnisse sind auch für künftige Laser-Teilchenbeschleuniger interessant.
Was passiert, wenn ultra-intensives Laserlicht auf Atome trifft? Die elektrischen Kräfte des Lichts zerlegen Atome in ihre Bestandteile, Elektronen und Ionen, und lassen freie Elektro
Mainzer Physiker tragen zur Messung von Teilchen-Antiteilchen-Oszillationen am Fermilab in Chicago bei
Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben bei Experimenten am US-Teilchenbeschleuniger Fermilab einen entscheidenden Beitrag zur Messung der Eigenschaften von Bs-Mesonen, subatomaren Teilchen, die aus einem Quark und einem Antiquark aufgebaut sind, geliefert. “Diese Messung wird zu einem besseren Verständnis des Mysteriums der Asymmetrie zwischen Materie und A
Die Spezialkamera der Raumsonde Venus Express filmt mit Linsen aus strahlungsstabilisierten Gläsern und Filtern von Schott. Wenn die Raumsonde Venus Express in diesen Tagen bisher noch nicht gesehene Bilder von der Venus aufnimmt, ist Technologie von Schott beteiligt. „Unsere knapp vier Millimeter kleinen Linsen aus strahlungsstabilisierten Spezialgläsern sorgen dafür, dass die ‚Venus Monitoring Camera’ (VMC) eine schwierige Aufgabe meistern kann“, erläutert Dr. Udo Ungeheuer, Vors
Kamera des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung liefert erste Bilder vom Südpol der Venus
Das am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung entwickelte Kamerasystem “Venus Monitoring Camera” (VMC) an Bord der europäischen Raumsonde Venus Express hat zwei Tage nach Einschwenken in eine Umlaufbahn erste Bilder unseres Schwesterplaneten Venus zur Erde gesendet. Aufgenommen aus etwa 200.000 km sind darauf erstmals die Wolkenformationen über dem Südpol der Venus zu sehe
Ziel eines neuen Projekts der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. ist es, mit Hilfe moderner Computermodelle die Absorption elektromagnetischer Felder im menschlichen Körper in realistischen Situationen zu untersuchen.
Die Studie soll die Kenntnis über die Abhängigkeit der Körperabsorption vom Körpermodell, der Gewebeverteilung und grundlegenden Antennenparametern (z. B. Sendeleistung, Größe der Antenne etc.) verbessern. Das Design der Studie muss so angelegt sein, dass die Ergebnis
Sechs junge Studenten des Hasso-Platter-Instituts haben für Operationssaal-Computer eine Spracheingabe entwickelt, mit der Tastatur und Maus überflüssig werden. Trotz blutiger Handschuhe können operierende Chirurgen dadurch schnell eine Videokonferenz mit einem Kollegen draußen durchführen oder ein Protokoll aufnehmen, teilte das HPI anlässlich des “Bachelorpodium 2006” mit.
Die Veranstaltung am 12. April war einer von 365 ausgewählten Orten in der Innovations-Kampagne “Land
Einen Generator, der Unternehmens-Software automatisch entwickelt und dabei in kürzerer Zeit als bisher höhere Qualität liefert, haben sieben junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf dem “Bachelorpodium 2006” präsentierten sie am 12. April einen neuen Ansatz für die Arbeit mit solchen Software-Generatoren.
“Computerprogramme für komplexe Geschäftsanwendungen müssen oft aufwändig an individuelle Kundenwünsche angepasst werden. Dadurch entstehen viel
Drohende Engpässe in der Leistungsfähigkeit von Unternehmens-Software können künftig schon in frühen Entwurfsphasen von vornherein ausgeschlossen werden. Möglich macht das ein neu entwickeltes Simulationswerkzeug, das junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts jetzt der Öffentlichkeit vorstellten. Auf dem “Bachelorpodium 2006” präsentierten sie am 12. April den neuen Ansatz, das Verhalten echter Software durch Simulationskomponenten (“Dummies”) nachzustellen. Diese Platzhalter ergänzen kompli
Ein Softwaresystem, mit dem man dreidimensional und interaktiv virtuelle Städte oder Landschaften gestalten kann, haben sieben junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts entwickelt. Sie stellten es anlässlich des “Bachelorpodium 2006” in Potsdam vor. Die Veranstaltung am 12. April war einer von 365 ausgewählten Orten in der Innovations-Kampagne “Land der Ideen” und einer der HPI-Beiträge zum Informatikjahr 2006. Insgesamt rund 60 Bachelor-Studenten präsentierten der Öffentlichkeit, welche innovat
Maßgeschneiderte Computergrafik kann den Einsatz von Unternehmens-Software durch Außendienstmitarbeiter erleichtern und verbessern. Das ist das Ergebnis eines Projekts, das acht junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts anlässlich des “Bachelorpodium 2006” in Potsdam vorgestellt haben. Die Veranstaltung am 12. April war einer von 365 ausgewählten Orten in der Innovations-Kampagne “Land der Ideen” und einer der HPI-Beiträge zum Informatikjahr 2006. Insgesamt rund 60 Bachelor-Studenten präsentier
Acht junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts haben ein neuartiges Softwaresystem entwickelt, das abstrakt beschriebene Aufgaben selbständig in einfache kleine Teile zerlegen kann, um diese dann koordiniert und zusammenhängend zu bearbeiten. Somit können existierende Software-Bausteine – Dienste genannt – zu leistungsfähigen größeren Baugruppen zusammengefügt werden. Dadurch können Nachteile monolithischer Softwaresysteme, wie sie heute häufig anzutreffen seien, vermieden werden, teilte das
Wie lassen sich vielfältige Geschäftsanwendungen in einem einheitlichen, leicht und intuitiv zu bedienenden Anwendungsportal bereitstellen? Für diese Fragestellung fanden acht junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts eine Antwort – zusammen mit Entwicklern der Deutschen Post World Net. Im Mittelpunkt standen Anwendungen aus den Bereichen Immobilienmanagement und Personalentwicklung mit entsprechenden Schnittstellen zum Unternehmenssoftwaresystem SAP R/3. Vorgestellt wurde die Lösung von den
Wie bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen Verständigungsprobleme von Computern gelöst werden können, haben sieben junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts demonstriert. Beim “Bachelorpodium 2006” am 12. April stellten sie der Öffentlichkeit vor, dass es dazu sinnvoll ist, die verschiedenen Abläufe in einzelnen Unternehmen zunächst mit Hilfe einer einheitlichen Sprache zu beschreiben. Eine solche Sprache, die “Business Process Execution Language” brachten sie dann den Software-Prototypen