Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Der Forscher Gerd Buntkowsky vom Institut für Physikalische Chemie der Universität Jena hat jetzt einen neuen Mechanismus zur Herstellung von para-Wasserstoff…
Auch bei plötzlichem Propellerstillstand schützen die beiden Polyacetal- Ringe den Antriebsstrang vor Beschädigungen. Dazu sind sie mit Sollbruchstellen…
Wer sich in einer fremden Stadt in einem fremden Land verirrt hat, wünscht sich manchmal einen guten Geist, der einen schnell zum Zielort bringt. Das…
Unter den mehr als 180 Planeten um sonnenähnliche Sterne, die Wissenschaftler bisher außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt haben, sind 18 echte…
Der Analysator erlaubt die vollständige Charakterisierung des Polarisationszustandes eines Lichtbündels im mittleren infraroten Spektralbereich (MIR), d.h. die…
Porenbetonadsorbentien können für die Abtrennung von toxischen Schwermetallionen aus Abwässern eingesetzt werden. Die Herstellung der Adsorbentien erfolgt…
Das Verfahren vermindert Geruchsemissionen und Korrosion innerhalb von Abwassersystemen. Die Behandlung erfolgt im Pumpensumpf vor der Einleitung der Abwässer…
Es wird ein Schwingungserzeuger für chemische und biochemische Laboratorien vorgestellt, der die Schwingungen des zu mischenden Gutes automatisch geregelt auf…
Das neuartige Kaltkatoden-Ionisationsmanometer ist durch eine Messröhre mit Reinigungs- und Messkammer gekennzeichnet. Dadurch wird eine minimale…
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Cyclooctatetraen, einem wichtigen Grundstoff in der Organischen Synthese und der metallorganischen…
Die neuartige intraokulare Linse besteht aus einer konkaven und einer prismatischen Komponente.Weitere Informationen: PDF ESA Patentverwertungsagentur…
Die deutschen Hersteller von Medizintechnik und -produkten stehen auf Grund des gestiegenen Preisdrucks durch neue nationale und internationale Gesetzgebungen…
Studien zu Störungen des Meeresbodens und deren Auswirkungen auf die benthische Artenvielfalt erbrachten eine enorme Datenmenge. Jetzt wurden über 125 Studienarten aus 81 wissenschaftlichen Akten in einer Online-Metadatenbank zusammengefasst.
Informationen sind nur so gut wie ihre Nutzung. Vor diesem Hintergrund sollte mit Hilfe der COST-IMPACT-Metadatenbank eine Online-Funktion erstellt werden, die sich für politische Entscheidungsträger, Umweltschützer und die Fischereiindustri
Zapping ohne Fernbedienung? Das Fraunhofer IAO hat die Vorraussetzungen dafür geschaffen: Das Exponat EYCIN, ein Prototyp zur blickgesteuerten Bedienung von Geräten, war ein Publikumsmagnet am Fraunhofer-Stand auf der Hannover Messe 2006.
Computerspiele mit den Augen steuern, den Cursor mit dem Blick über den Monitor ziehen und das Fernsehprogramm mit einem Augen-Blick wechseln? Was nach Science Fiction klingt, hat das Fraunhofer IAO mit EYCIN (Eye-Controlled Interaction), eine
Columba, das von Medical Mobile gemeinsam mit Orange entwickelte Armband ist ab sofort in Apotheken und France-Télécom-Zweigstellen erhältlich. Die technologische Partnerschaft zwischen dem Mobiltelefon-Marktführer und dem Entwicklungsunternehmen im Bereich der medizinischen Telesicherheit hat zu einer Weltpremiere geführt, nämlich zu einem Armband mit integriertem GSM/GPS-Telefon mit dessen Hilfe verirrte bzw. desorientierte Alzheimer-Kranke wiedergefunden werden können. Hiermit
Zur Hilfe für ältere Fernsehzuschauer wurde ein innovatives Instrument zur Suche von Fernsehinformationen über ein Anwenderprofil entwickelt.
Das SAID-Projekt (Social Aid Interactive Developments) dient dazu, grundlegende soziale Dienstleistungen sowohl für den aktuellen Bedarf als auch für wahrscheinlich in Zukunft auftretende Bedürfnisse zu definieren. Dazu gehörten zwei Bereiche: Allgemeine Pflegedienstleistungen und die Verfügbarkeit von IST für ältere Menschen.
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