For the first time, the videometer (VDM), a new technology device to ensure very precise automatic rendezvous operations between the 20.7 tonne Jules Verne Automated Transfer Vehicle and the ISS, has been successfully tested this month.
State of the art
Based on the design of a star tracker, the Jules Verne videometer, which is the first automatic optical operational system ever used for spacecraft navigation, has been through extensive simulated rendezvous tests.
Neben seinen positiven Eigenschaften hat Gusseisen einen gravierenden Nachteil: Die raue Oberfläche galvanisch zu veredeln ist problematisch. “Ausblühungen” zeigen sich als die typischen Defekte der Korrosionsschutzschicht von unten. Zum differenzierten und angemessenen Vorbehandeln der zu verzinkenden Gussteile bieten Experten des südhessischen Oberflächentechnik-Unternehmens SurTec ein umfassendes Know-How. Sie zeigen Lösungen auf, um das galvanische Passivieren von Gussteilen zu beherrschen. Richt
Um Maschinenschäden und dadurch verursachte Unfälle künftig zu verhindern, entwickeln Ingenieure der Winterthurer Wärtsilä AG derzeit eine Art Frühwarnsystem, das den Zustand des Motors überwacht. Dabei nehmen Sensoren Schwingungen der Schiffsmaschine wahr, die bereits beim Entstehen winziger Schäden wie etwa kleiner Risse im Metall auftreten.
Das Sensorsystem überwacht zum einen die Zylinder, in denen sich die Kolben bewegen. Zum anderen beobachtet es den Zustand der Motorlagerschalen, in
Yves Ruello und seine Kollegen von France Telecom R & D haben zwei Methode entwickelt, mit der gegen Feuchtigkeit schützenden Beschichtungen bereits während des Faserzieh-Prozesses aufgebracht werden können.
Mittels einer Mikrowellen-Plasma-Methode, die Gasmischungen aus Borhalogeniden und Wasserstoff und/oder Borhalogeniden und Ammoniak nutzt, gelingt es den Forschern durch die Zersetzung dieser Komponenten hermetisch abschließende Schutzschichten schnell und kostengünstig auf der entsteh
In der Antriebstechnik hält der Trend zur mechanischen, elektrischen und informationstechnischen Integration in den technologischen Prozess unvermindert an. Im Rahmen der von der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) und der VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik (GMM) organisierten Expertentagung “Innovative Klein- und Mikroantriebstechnik” wurden die aktuellen Entwicklungen vorgestellt und diskutiert.
Neben der Faszination der Kleinheit spielen bei Mikrosy
Ya-Li Li und seine Kollegen von der Cambridge University haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem es zukünftig gelingen könnte, die nur wenige Nanometer dicken Kohlenstoffröhrchen direkt nach ihrer Synthese in nutzbare, garnartige Fasern zu überführen.
Die Materialforscher nutzen zur Herstellung eine heiße ethanolische Dampfphase, aus der sich unter der Wirkung eines Ferrocen-Katalysators bei Temperaturen um 1100 Grad Celsius definiert geformte Kohlenstoff-Nanoröhrchen abscheiden lasse
TU-Wien-Technologie macht teure und langwierige Entwicklungsphase unnötig
Langwierige Entwicklungsphasen in der Fertigungshalle gehören bei der Entwicklung von Prototypen bald der Vergangenheit an. Eine innovative Technologie der Technischen Universität Wien macht es möglich, Ersatzteile auf Abruf oder maßgeschneiderte Implantate für die Biomedizin auf einem neu entwickeltem 3D-Drucker herzustellen. Damit werden die handgefertigten Prototypen nicht mehr aus der Fertigungshalle, sonde
Maschinenbauer messen und optimieren Geräusche
“Bei der Entwicklung technischer Produkte geht es heute nicht nur darum, den Lärmpegel zu reduzieren, Ziel ist es vielmehr auch, das entstehende Geräusch psychoakustisch zu optimieren – kurz Sound Design”, sagt Dipl.-Ing. Filip Baranski aus der Arbeitsgruppe Baumaschinentechnik an der Fakultät für Maschinenbau der RUB. Die Bochumer Wissenschaftler gehen diese Herausforderung nun für mobile Maschinen in einem neuen Akustiklabor an.
BMBF-Projekt stellt innovative Keramikwalze auf Fachsymposium in Neuwied vor
Die metallverarbeitende Industrie in Deutschland kann in Zukunft erhebliche Kosten bei der Produktion einsparen. Grund ist eine neuartige Keramikwalze, die das Fraunhofer Institut für Werkzeugmechanik und die FCT Ingenieurkeramik GmbH im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 1,7 Millionen Euro geförderten Projekts entwickelt haben. Die Entwickler stellten die neue Technik
Hochleistungsfähige Reflektoren sind heute aus vielen Bereichen des Alltags nicht mehr wegzudenken. Während reflektiertes Licht in Lichtschranken gemessen wird, um beispielsweise Fertigungsabläufe zu automatisieren oder Umweltbedingungen zu kontrollieren, tragen optische Rückstrahler dazu bei, den Straßenverkehr noch ein Stück sicherer zu machen. Die Automobilindustrie setzt hier auf reflektierende Seitenmarkierungs- oder Heckleuchten, auf der Straße selbst dienen die bekannten “Katzenaugen” als Rück
Forscher aus dem Team um Karen Gleason vom Department of Chemical Engineering des Massachusetts Institute of Technology (MIT) nutzen das Verfahren Hot Filament Chemical Vapor Deposition (HFCVD), um aus Polytetrafluoroethylen (PTFE) zusammengesetzte Nanolagen auf den unterschiedlichsten Substraten abzuscheiden. Nach Aussagen der Forscher gelingt es über diese Methode auch schwer zugängliche Stellen wie Poren und Hinterschnitte oder komplexe Bauteilgeometrien zu beschichten.
Experimente mit k
Forscher von Philips haben ein neuartiges Linsensystem mit variablem Fokus entwickelt, in dem sich kein Teil mechanisch bewegt. Das System ahmt die Bewegungsabfolge des menschlichen Auges nach und setzt dafür eine Linse ein, die ihre Brennweite durch schnelle Formänderungen anpassen kann. Die Technologie basiert auf der Verwendung zweier ineinander nicht mischbaren Flüssigkeiten, die in Kontakt mit einem speziellen Lack stehen. Durch elektrische Felder lässt in der Folge das Benetzungsverhalten gezie
Tuttlinger Firma entwickelt neuartigen Ölnebelabscheider – Besserer Arbeitsschutz in Metallindustrie – DBU fördert mit fast 100.000 Euro
Sie sind sehr winzig. Kleiner als eineinhalb Tausendstel Millimeter. Doch diese Winzigkeit macht sie zu einer großen Gefahr. Wenn Metallarbeiter Öl-Schmierstoffe einsetzen, um Maschinen zu kühlen, entstehen sie durch Verdampfung: Kleinstteilchen, die durch die Luft schweben, in der Lunge landen und den Menschen gefährden können, ohne nach bisherigem
Denkende Dinge, die unseren Alltag erleichtern sollen, sind das visionäre Ziel des “PolyApply”-Projektes der Europäischen Union, an dem das Institut für Print- und Medientechnik der Technischen Universität Chemnitz unter Leitung von Prof. Dr. Arved Hübler in den nächsten vier Jahren beteiligt ist. Die Vision des Projektes ist eine neue Generation kleiner, intelligenter Anwendungen und Geräte, die eine Vielzahl elektronischer Fähigkeiten, wie Berechnungen, Sensorik und Informationsspeicherung in eine
Das Mikroventil MegaMic: Einsatzgebiete vom Weltall über Medizintechnik bis zum Autoreifen
Weltraumerprobt. Dieses Gütesiegel trägt jetzt eine der Produktentwicklungen des Instituts für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMIT) in Villingen-Schwenningen. An Bord der europäischen Weltraumsonde Rosetta, die am Dienstag in Kourou (Französisch-Guayana) auf ihre lange Reise zum Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko startete, ist auch das Mikroventil MegaMic d
Schnell, wirksam, kostengünstig und vor allem für die Minenräumer selbst ungefährlich – diese Entminungsmethode existiert derzeit noch nicht, rückt aber in greifbare Nähe. Mit der Roboter-Technologie der Technischen Universität Wien könnte dieser Traum bald in Erfüllung gehen.
Aktuellen Schätzungen zufolge sind weltweit mehr als 100 Millionen Minen vergraben. Jährlich kommen rund 2 Millionen neue dazu. Monatlich sterben zwischen 500 und 800 Menschen durch einen Tritt auf eine Mine,